Oksbøl - Deutsche Flüchtlinge in Dänemark 1945-1949

Projektidee:
Die Kriegsgräberstätte in Oksbøl bietet die Möglichkeit, speziell das Thema der Flüchtlinge, die zum Ende des zweiten Weltkrieges aus den deutschen Ostgebieten nach Westen flohen, aufzugreifen. In Oksbøl befand sich für über vier Jahre das größte Flüchtlingslager in Dänemark, in dem zeitweise bis zu 36.000 Menschen lebten, die größtenteils über die Ostsee nach Dänemark gekommen waren. Trotz der anerkannt großen Anstrengungen der Dänen, die Flüchtlinge bedarfsgerecht zu versorgen, starben viele, insbesondere auch Kinder und alte Menschen, an den Folgen der Strapazen der Flucht. So befinden sich heute auf dem Friedhof in Oksbøl die Gräber von 1675 Flüchtlingen, die im Lager gestorben sind sowie von 121 Soldaten.

Eine Kurzbeschreibung des Projekts zum Download finden Sie hier !

Der Eingang zum Friedhof
Gräberfeld in Oksböl
Unter den Toten waren auch viele Kinder

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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