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Weihnachtsgeschichten aus schwerer Zeit
Vorwort
Gut 200 unserer Freunde und Förderer folgten im vergangenen Jahr unserer
Anregung, eine Weihnachtsgeschichte aus den Kriegs- und den ersten
Nachkriegsjahren zu schreiben. Auf diesen Seiten haben wir einige Beiträge
aus dieser immer weiter wachsenden Sammlung aufnehmen können.
Ich danke allen, die uns einen Text zugesandt haben, und ich hoffe, dass
wir für unser geplantes Buch mit solchen Weihnachtsgeschichten noch viele
weitere Einsendungen erhalten werden! Die Texte, so unterschiedlich sie im
einzelnen auch sind, zeigen, wie sehr wir am Weihnachtsfest und seinen
Bräuchen hängen. Sie zeigen, wie sehr wir dieses Fest der Liebe und des
Friedens, diesen Tag der Erinnerung an die Geburt Jesu Christi, brauchen.
Weihnachten ist nicht zuletzt das wichtigste Fest der Familie und für die
Familie. Wir brauchen solche Feste, heute und damals in der schweren
Kriegs- und Nachkriegszeit vielleicht noch mehr. Gerade die Sehnsucht der
Menschen, die als Soldaten im Krieg oder als Kriegsgefangene danach die
Weihnachtszeit fern von zuhause verbringen mussten, zeigt uns dies.
Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung, und ich wünsche
Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest.

ehemaliger Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
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