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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Spendenkonto: 3 222 999 - Bankleitzahl 520 400 21 bei der Commerzbank Kassel
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Stalingrad-Madonna schmückt die Kriegsgräberstätte
mn. Heute ruhen auf dem Soldatenfriedhof in Ittenbach 1 871 Kriegstote, 1 626 Deutsche, 224 Russen, 12 Polen, vier Niederländer, zwei Belgier, zwei Franzosen und ein Italiener. Mit den ersten baulichen Maßnahmen zur Kriegsgräberstätte wurde auf Initiative der damaligen Gemeinde Ittenbach nach dem Krieg begonnen. Weitere Ausbaumaßnahmen erfolgten 1949 in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Im Zuge der Umgestaltung der Kriegsgräberstätte in den Jahren 1959/1962 wurde auch die heutige Gedenkhalle errichtet. Die Stirnwand trägt auf einem Mosaikhintergrund die von dem bildhauer Elsner geschaffene Bronzeplastik des „Weisenden Engels“. Künftig wird nun auch ein Bild der „Madonna von Stalingrad“ die Gedenkhalle schmücken.
Der Entwurf dieses Bildes stammt von Dr. Kurt Reuber, ein Arzt und Theologe, der in der Kriegsgefangenschaft mit einfachsten Mitteln dieses Bildnis schuf. Der Künstler Rudolf Schreyer, Bad Orb, stellte aus dieser Vorlage eine Gussform her, von der dann auch Abdrücke aus Bronze und Kupfer gefertigt wurden. Josef Thomas aus Bonn ließ nun von einem solchen Abdruck ein großes Foto entwickeln und einrahmen und stiftete dieses Bild zur Erinnerung an seine gefallenen Kameraden und aus Dankbarkeit über seine Rückkehr aus der Gefangenschaft. Es sei hier nochmals daran erinnert, dass die Kriegsgräberstätten uns verpflichten, für eine gemeinsame friedliche Zukunft Sorge zu tragen.
Quelle: Siebengebirgs-Zeitung, 1.3.2001
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Eine Kirche baut Brücken
Über 1 000 Gäste waren dabei, als am 20.09.03 die Kirche "Mariä Himmelfahrt" in Sologubowka an die Gemeinde übergeben wurde.
Stalingrad – Erinnerung
an ein Inferno
Für viele tausend Menschen bedeutete Stalingrad Untergang und Tod.
Vor diesem tragischen Hintergrund gedenkt der Volksbund der Opfer.


Arbeitsbilanz 2009

Die Zeit drängt
Informationen zu unserer Arbeit in Ost-, Mittel- und Südosteuropa
Deutsches Riga-Komitee Opfer der Deportation in das Rigaer Ghetto erhalten würdige Grabstätte
Feldpost aus Stalingrad
Briefe in russischem Archiv wieder aufgetaucht
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