Ich unterstütze den Volksbund, weil...

ich denke, dass ich eines Tages durch ihn näheres über meinen Vater erfahre, der in Russland am 16. März 1944 gefallen ist.
H. Welsch
der Krieg drei Menschenleben aus meiner Familie gefordert hat und unse r Staat viel zu wenig für unsere im Krieg gefallenen Soldaten übrig ha t. Vielleicht erfahre ich auch noch, wo mein Vater seine letzte Ruhest ätte hat.
J. Richter
ich -wie Albert Schweizer- der Meinung bin, dass die Kriegsgräberstätten als "Friedensmahner" erhalten bleiben müssen!
J. Pütz
ich drei Brüder im 2. Weltkrieg verloren habe und der Volksbund mir bei der Auffindung der Gräber stets ein treuer Begleiter war. Danke. Ich selbst 90% Kriegsschaden!
J. Walz
ich möchte, dass die vielen gefallenen, deutschen Soldaten, die vielen Jungen und die Familienväter, -alle- ein würdiges Andenken bekommen!
R. Huettner
die Familie 3 Männer in Rußland verloren hat und ich miterlebt habe, wie meine Mutter gelitten hat, dass das Grab in Minsk überbaut wurde. Es darf keinen krieg mehr geben.
A. Kniss
mein Vater aus dem ersten und meine Brüder aus dem zweiten Weltkrieg gesund zurückgekommen sind.
G. Dunkel
ich noch immer hoffe, dass das Grab meines 1942 bei Leningrad gefallenen Bruders gefunden wird und er eine würdige Ruhestätte findet. Wichtig finde ich, dass den Verantwortlichen der Erde endlich bewußt wird, das durch Gewalt die jeweilige Situation nur verschlechtert werden kann.
W. Kübler
ich als Kriegsteilnehmer viele Kameraden, besonders im Hürtgenwald, verloren habe und möchte daß diese nicht vergessen und ihre Gräber gepflegt werden.
H. Völzer
ich gesund aus dem Krieg gekommen bin und immer an meine gefallenen Kameraden denke.
J. Krukewitt
ich die Mitgliedschaft meines verstorbenen Mannes fortführe im Gedächtnis an die Kameraden seiner Sturmgeschützabtlg., die alle in Russland gefallen sind. Weil ich wünsche, dass sie einen würdigen Platz zur letzten Ruhe auf einem Soldatenfriedhof erhalten haben. Weil ihr erzwungenes Opfer in Erinnerung bleiben muss.
M. Keller
er dafür sorgt, dass die Erinnerung an unsere gefallenen Kameraden nicht verloren geht. Von meinen Klassenfreunden sind nur noch 1/3 zurückgekommen - alle sind nur 19-23 Jahre alt geworden. Mein Bruder ist in Russland geblieben. Ich habe überlebt, trotz Torpedotreffer, ich war U-Bootjäger.
A. Richter
mein Bruder in La Campe liegt und ich das Anliegen meiner Eltern fortführe.
G. Zahnow
ich durch die Online-Gräbersuche des Volksbundes das Grab meines Onkels in 2009 gefunden habe. Ich habe meinen Onkel durch das Kriegsgeschehen bedauerlicher Weise nur auf Bildern kennengelernt. Das sollte in Zukunft die Menschen ermahnen Kriege zu führen
Erich Dietz
wir das Geschehen der beiden Weltkriege immer vor Augen haben müssen, um endlich zu einem friedlichen Zusammenleben zukommen- auf allen Ebenen!
W. Schindler
Ich selbst auch Soldat an der Ostfront war. Drei meiner Brüder sind in Russland begraben. Ich hoffe, dass mit Hilfe des Volksbundes meine Brüder ein würdiges Grab erhalten.
E. Wienert
durch den VDK mit seiner Arbeit die Würde der gefallenen Soldaten angemessen beachtet und herausgestellt wird.
B. Jansen
ich den Soldatenfriedhof in Jöhvi/Estland besuchen konnte wo mein Vater beigesetzt ist. Dank dem Volksbund habe ich die näheren Angaben bekommen. Der Friedhof ist sehr großzügig angelegt und gut gepflegt, wie auch die anderen Friedhöfe in Estland.
B. Ammerschlaeger
ich das meinen Vettern und gefallenen Kameraden schuldig bin.
W. Gebauhr
er eine wichtige Arbeit für den Frieden und gegen das Vergessen der Kriegsschrecken leistet. Ich konnte von Ihnen Fotos vom Grab meines Bruders erhalten und habe es in Kopenhagen (West/Grab 1081)einmal mit mit meinem Enkel und einmal mit meiner Tochter besucht. Allein dort kann man sich ein Bild machen über das Ausmaß der Arbeit, die der Volksbund bewältigt. Der Volksbund gibt vielen Menschen die Gewissheit einer würdigen Ruhestätte ihrer gefallenen Angehörigen. Danke!
N. Wedel
ich finde, alle Gefallenen haben ein Grab verdient und vielleicht helfen Kriegsfriedhöfe mit, Kriegsbegeisterung zu dämpfen. Viele junge Leute, die ich als Kind gekannt habe, sind gefallen.
E. Lex
Weil ich Soldat im Zweiten Weltkrieg war, fühle ich die Verpflichtung, mit dafür zu sorgen, dass die gefallenen Kameraden würdige Ruhestätten erhalten.
W. Zeuss
ich als Offizier im zweiten Weltkrieg oft an den Gräbern gefallener Kameraden gestanden habe, auch in Stalingrad.
W. Buckel
ich im Juni 1942, mit 19 Jahren, in die Schlacht um Rshew getrieben wurde und nicht gefallen bin. Ich habe den zweiten Weltkrieg überleben dürfen, im Gegensatz zu den 2 Millionen Toten der Ostfront.
W. Kratz
ich immer wieder traurig bin, daß wir von meinem vermißten Bruder kein Grab besuchen können. Darum will ich wenigstens etwas dazu beitragen, daß die Gräber gepflegt werden.
L. Zülka
ich möchte, dass alle Kriegstote ein würdiges Grab bekommen.
L. Göbbels
jeder, der sein Leben so sinnlos "für Führer und Vaterland" verloren hat, zumindest einen Anspruch auf ein würdiges Grab haben sollte und somit niemals vergessen sein darf.Wehren wir den Anfängen! N i e wieder Krieg!!!Shalom!Friede sei allezeit mit uns!
Joachim Köhnen
mein Vater im August 1944 in Frankreich gefallen ist und im Rahmen einer Umbettung auf den Friedhof von Bourdon beigesetzt wurde.
E. Muellender
weil mein Bruder im Dezember 1944 abgestürzt ist und bei Brünn auf einem Soldatenfriedhof beerdigt ist. Dieser Soldatenfriedhof wird vom Volksbund gepflegt und dafür bin ich dankbar.
J. Schettler
mein Vater auf einem sehr gepflegten Soldatenfriedhof liegt. Ich habe schon selber das Grab besucht und bedanke mich beim VDK ganz herzlich.
I. Muffler
Mein erster Mann in Italien ein Grab hat (Heinz Schäfer, 13.9.1944).
E. Astroth
ich beide Brüder im letzten Weltkrieg verloren habe.
E. Falk
mein Verlobter gefallen ist, sieben Jahre als vermißt galt, dann ein G rab auf einer italienischen Kriegsgräberstätte fand. Und ich lebe imme r noch!
S. Bärwinkel
ich sehr viel reise und immer den bei meinem Resort gelegenen Soldatenfriedhof besuche. Dort spreche ich ein Gebet am großen Kreuz, aus Dankbarkeit, dass ich überlebt habe. Mein letzter Besuch war bei St. Petersburg.
R. Schmelzle
mein Vater 1914 in Langemark und beide Brüder in Russland und an der Oder gefallen sind. 1945 Karl Egler 1914 und 1943 und 1945 Dr. Helmut Egler und Karl Lothar Egler.
W. Luther
ich seit dem Januar 2003, bei dem Versuch ein Gefallenenschicksal zu klären, vom Volksbund vorbildlich unterstützt werde.
P. Stegmair
viele, irgendwo begrabene Gefallene eine würdige Gedenkstätte erhalten, die als ein Zeichen der Versöhnung und des Friedens dienen sollen.
K. Lauber
Weil mein Vaterv auch im Krieg gefallen ist.
C. Stürtz
mein Vater im früheren Jugoslawien irgendwo verscharrt ist und ich vielleicht auch einmal höre, dass er ein würdiges Grab bekommen hat.
A. Jähnige
ich 1943 meinen Bruder im U-Boot, meine Mutter 1944 beim Bombenangriff meinen Vater 1945 verloren habe.
R. Mueller
der Krieg in unserer Familie schmerzliche Spuren hinterlassen hat. Meine Mutter verlor zwei Brüder und eine Schwester, meinem Vater nahm der Krieg den einzigsten Bruder.
Alfons Schlüngermann
er mir nach dem Fall der Mauer schon im Mai 1990 eine Busreise nach Frankreich zum Soldatenfriedhof Bourdon ermöglicht hat, um dort das Grab meines Vaters Walter Mamerow aufzusuchen. Ein Gedenken an die deutschen Soldaten war in der DDR kein Thema. Auch die Grablage meines nie gekannten Großvaters Hermann Mamerow, der im ersten Weltkrieg in Frankreich fiel, konnte der Volksbund mir mitteilen. Der Volksbund hält die Erinnerung an die Toten wach und mahnt die Nachfahren zur "Versöhnung über den Gräbern" und zur "Arbeit für den Frieden".
I. Schlaikier
er mich mit meinen gefallenen Kameraden verbindet, weil er Ausdruck nationaler Wüerde ist und weil er grenzüberschreitend dem Frieden Dient.
O. Körtge
mein Vater 1915 in Frankreich gefallen ist und ich 60 Jahre später an sein Grab fahren durfte, was ich wunderbar gepflegt vorfand.
I. Serfling
ich liebe Verwandte und Freunde im Krieg verloren habe!
E. Sundermeier
ich durch den Volksbund, besonders von Herrn Ratje, nach 52 Jahren erfahren habe wo mein Bruder seine letzte Ruhestätte fand dafür bin ich sehr dankbar.
C. Wriedt
Ich sehr dankbar bin, als mein Mann, nur 14 Tage vor Kriegsende im Osten fiel, nicht irgendwo verscharrt wurde, sondern in Bergen auf Rügen in einem wunderschönen Soldatengrab bestattet wurde.
G. Rau
1. Mein Bruder (19 jährig in Nordafrika gefallen) aus einem provisorischen Grab ehrenhaft in einer Gruft in Tobruk bestattet wurde. Der Volksbund schickte meiner Mutter damals Fotos von der Gruft und dem Ehrenmal. 2. weil ich zur Erhaltung des Friedens beitragen möchte und Gott dankbar bin, dass ich heil aus dem Krieg gekommen bin.
H. Furche
alle gefallenen Soldaten ein würdiges Grab bekommen, ich hoffe, dass mein Bruder (gefallen am 05.08.1944 in Halberstadt infolge eines Terrorangriffs) auch wieder ein Grab bekommt, welches in der DDR weggeräumt wurde.
F. Mensch
mein Großvater als ehemaliger Offizier seine Menschlichkeit bewahrt hat und mir für meinen Weg eins mitgab: Nie wieder Krieg und Leid, versuch die Welt ein Stück besser zu verlassen als du sie vorgefunden hast.
Alexander Behrendt

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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