Ich unterstütze den Volksbund, weil...

mein Verwandter 1942 in Stalingrad, der 23 Jahre alt war, mein Neffe 1995 mit 24 Jahren in Bosnien/Herzegowina gefallen sind und ich selbst Kriegsteilnehmer gewesen bin und viel Leid und Tränen gesehn habe. Der Volksbund unterstützt mit seiner Arbeit den Frieden.
M. Kolobaric
das Soldatengrab meines Bruders in Würzburg seit 1944 gepflegt wird. Da die Familie in Wilhemshaven lebt, ist von dort eine Betreuung des Grabes fast unmöglich. Danke! Dank auch dem bewunderungswürdigem Einsatz in sovielen Ländern.
C. Bindseil
Meines Vaters Grab in Esbjerg vom Volksbund bestens gepflegt wird.
F. Gaerisch
sein Wirken meine volle Zustimmung und Anerkennung findet. Ich verfolge ihre Arbeit mit Anteilnahme und großen Respekt. Sie dient nicht nur der Erinnerung und des Gedenkens an unmenschliches Leid und unzählige Opfer, sondern bildet auch einen würdigen Beitrag zum Frieden in der Welt und zur Völkerverständigung.
P. Schuster
mein leider verstorbener Mann viele Jahre Mitglied beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge war, aus Dankbarkeit, dass er einigermaßen gesund 1947 aus Gefangenschaft zurückgekehrt ist und ich fast 55 Jahre mit ihm in Glücklicher Ehe verleben durfte.
L. Boczek
er das Grab meines Bruders in Recogne-Bastogne pflegt und auch die Gräber meiner Kameraden betreut, die leider nicht mehr von der Südostfront heimgekehrt sind. Sie dürfen nicht vergessen werden! Und auch nicht das Leid ihrer Angehörigen. Es ist erdrückend, dass die Menschheit gar nicht lernen und begreifen möchte. -Wer ist denn in Wirklichkeit unser Feind?-
G. Kranefeld
er versucht, alle Kriegstoten und Kriegsopfer zu bergen, damit sie ein würdiges und ewiges Ruherecht erhalten. Das gibt mir Hoffnung, dass das Einzelgrab meines 1943 gefallenen 19-jährigen Bruders doch noch gefunden wird und auf eine bereits bestehende Kriegsgräberstätte überführt werden kann.
H. Zillen
Opa Erich Curt 2 Weltkriege überlebt( mitgekämpft) geb.1899 gest.1990
Alexander Curt
die Kriegsgräber eine Mahnung zum frieden sein sollen und das auch noch für spätere Generationen.
C. Muninger
Ich dankbar bin, dass mein Mann, wenn er auch erst September 1948 heimgekehrt ist, denn zwei Brüder meines Mannes hatten nicht das Glück. Auch Vettern und Schwager sowie Onkel kamen nicht zurück. Eine Umbettung war leider in keinem Fall möglich.
B. Hausmann
ich als Überlebender des Jahrgangs 1917 damit meiner gefallenen Kameraden gedenke.
G. Pickert
der Staat sich immer mehr seinen moralischen Verpflichtungen entzieht.
G. Welp
Bevor ich den Volksbund unterstütze, würde mich interessieren, ob Sie meine E-Mail überhaupt gelesen haben.
Annette Heuer
Ich an der Front viele Kameraden verloren habe und durch meine Verwundung überlebt habe.
J. Erben
Ich viele Kameraden in Russland verloren habe, selbst aber mit Glück und Gottesbeistand heimkehren konnte.
A. Kasper
mein Bruder Hans Dietrich 1940 als Flieger abgestürzt und in Lommel begraben ist, und weil der Friedhof eine würdevolle Ruhestätte ist.
K. Wunderlich
ich durch den Tod meines Mannes (gefallen am 20.02.1945) mit meinem Kind schwierige Jahre zu bewältigen hatte. Aufgrund meiner Mitgliedschaft habe ich immer wieder Unterstützung erfahren, soweit es möglich war. Auch das Grab an der holländischen Grenze erhält eine würdige Ruhestätte.
E. Barthmann
mein Bruder, Martin Nieting (geboren 10.1.1918,verstorben 14.5.1945) auf dem Soldatenfriedhof in Würzburg beigesetzt wurde.
E. Nieting
ich als Jugendlicher auch schon für die Kriegsgräber gesammelt habe und unsere beiden Söhne Zeitsoldaten sind, mit Auslandseinsätzen usw. und wir immer heil froh sind, wenn sie wieder da sind. Desweiteren, weil man die Gefallenen ehren und bedenken soll. Mein Vater sagt immer:"Diese Soldaten sind für uns gefallen!"
R. Kleindienst
mein Mann unversehrt aus diesem schrecklichen Krieg zurück kam und mein Bruder mit 18 3/4 Jahren gefallen ist.
G. Birkner
Man die Toten ehren muss. Aber wichtiger erscheint mir persönlich, die gegenwärtig auf vielen Gebieten bestehende große Not zu lindern. Viele Menschen sind verzweifelt.
G. Holtz
ich in vier Jahren in Ost und West so viele Schicksale junger Kameraden, grausame Opfer, elendes Sterben erlebt habe und gerührt bin, dass der Volksbund in kompetenter und würdiger Weise den vielen Opfern gedenkt und gleichzeitig damit dem Frieden einen groß anerkannten Dienst erweist.
H. Sternberger
das leben geht vieter auch wenn man ein broder fermisst auf kreta 22 maj 1941 ich habe mein broder nie ins leben gekannt aber trots dem liebe ich im
Kaj-Alfred vo Appen
mein Vater in der Mark Brandenburg und mein Bruder in Rumänien bis heute vermisst sind.
L. Karutz
ich schon viele Jahre Mitglied bin, mein Mann 1941 in Russland fiel und er seinen Sohn vor seinem Tod nicht einmal sehen konnte. Ich war damals 22 Jahre alt und habe nicht wieder geheiratet. Deshalb spende ich weiter.
H. Meyer
im Andenken an unseren Bruder, der noch in den letzten Kriegstagen gefallen ist, kurz vor seinem 23. Geburtstag. Sein Grab kenne ich bis heute nicht. Ich wünschte, die Menschheit würde begreifen, dass Krieg und Bomben nie Probleme lösen.
A. Breustedt-Philipp
Mein Bruder, Leopold Lautsch, seit 1944 bei Jasy in Rumänien vermisst ist.
A. Kajpust
ich dankbar bin für die Nachforschungen, welche der Volksbund leistet. Ich konnte so zum Grab meines Vaters und habe bewundert wie friedlich und gepflegt diese Ruhestätten sind.
M. Jacquet
ich zwei Gräber zu betrauern habe. Das meines Mannes und das meines Br uders.
E. Wagner
der Krieg drei Menschenleben aus meiner Familie gefordert hat und unse r Staat viel zu wenig für unsere im Krieg gefallenen Soldaten übrig ha t. Vielleicht erfahre ich auch noch, wo mein Vater seine letzte Ruhest ätte hat.
J. Richter
viele, irgendwo begrabene Gefallene eine würdige Gedenkstätte erhalten, die als ein Zeichen der Versöhnung und des Friedens dienen sollen.
K. Lauber
ich mithelfen möchte, daß meine vielen Kameraden die nicht das Glück hatten nach Krieg und Gefangenschaft heimkehren zu dürfen, eine ehrwürdige Ruhestätte bekommen.
G. Vögele
ich als Schlachtflieger an der Ostfront eingesetzt war. Ich möchte, dass meine gefallenen Kameraden gefunden und eine würdige Ruhestätte erhalten.
K. Goetze
ich meine, dass wir die Kriegstoten nicht vergessen dürfen und weil ich die Arbeit des Volksbundes für Frieden, Freundschaft und Völkerverständigung für sehr wichtig halte.
R. Rijt
mein Vater, Alfred Fenske, auf dem Soldatenfriedhof in Maleme liegt. Ich selbst war bei der Einweihung 1974 dabei - und sage hiermit "Danke"!
M. Fenske
er sich unter anderem nicht zu der Aüßerung hinreißen lassen wird, dass meine Vorfahren Fehler bezüglich des Kriegsdienstes gemacht haben.
H. Ohlenbusch
Das das einzige ist, was wir für unsere Gefallenen noch tun können.
W. Klodt
sich Terror und Gewalt wie unter Hitler und Stalin nie wiederholen dür fen. Mein Vater wurde ohne persönliche Schuld nach dem Krieg verhaftet und verschleppt. Bis heute leide ich als Tochter unter seinem ungeklä rten Schicksal.
A. Pälmer
Millionen Gräberjunger Menschen den Politikern zeigen, zu welch ungeheuren sinnlosen Opfern verfehlte Politik führen kann. Ich bin 100% schwerstbehindert; u.a. Beinamputiert.
I. Stracke
Ich sehr hoffe, dass ich bald ein Zeichen von meinem Vater erhalte, der seit 1944 in Weißrussland vermisst ist.
U. Galler
Weil mein Vater im Lazarett verstorben ist und mein Bruder seit er 18 Jahre war vermisst wird, sein Name ist Harri Przewloka.
E. Wicke
mein Onkel H. Kautermann 1944 an der Front gefallen ist. Weiteres ist leider nicht bekannt.
H. Kautermann
Der Volksbund für eine Umbettung und würdige Beisetzung meines Onkels auf dem Friedhof in Sologubowka sorgte und viel zur Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern beiträgt.
H. Kählitz
mein Bruder Richard Kittel mit 19 Jahren während der Landung in der Normandie seinen Tod fand.
E. Kittel
als weißer Jahrgang (1931) habe ich "nur" die HJ-Zeit, aber auch den Krieg überlebt. Mein Vater ist heil nachhause gekommen. Als Feuerwehrmann habe ich jährlich die Haussamlung mit durchgeführt. Ich bin aber trotzdem Mitglied im Volksbund geworden.
H. Tell
vor vielen Jahren über den Volksbund die Grabstelle meines einzigen Bruders, der schon mit 19 Jahren gefallen ist, bekannt wurde. Ich konnte dann trauern und fand inneren Frieden. Leider weinen heute wieder Mütter und Kinder.
H. Hagemann
ich in ehrendem Gedenken an alle Opfer des Krieges und Dankbarkeit für die gesunde Rückkehr meines 1988 verstorbenen Vaters aus dem 2. Weltkrieg - auch in seinem Sinne - die vorbildliche Friedens- und Aussöhnungsarbeit des Volkbundes unterstreichen und fördern möchte.
J. Kausch
mein Vater Edwin Schmidt am 26.07.1944 in Klebowice, südöstlich Lwow ( Lemberg gefallen ist.
S. Scheffel
Im 1. Weltkrieg - 3 Verwandte, im 2. Weltkrieg - 2 Brüder, - 5 Verwand te, - 5 Klassenbrüder, ca. 100 in unsrerem Dorf Alberoda starben.
E. Kröcher
ich mein Lebensglück in Rußland verloren habe.
I. Jestadt

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

Commerzbank Kassel