Ich unterstütze den Volksbund, weil...

ich angeschrieben wurde nach dem Besuch des Marine Ehrenmals, da ich selbst bei der Marine war. Zum Gedenken an meinen gefallenen Bruder spende ich.
J. Elzer sen.
mein Großvater als ehemaliger Offizier seine Menschlichkeit bewahrt hat und mir für meinen Weg eins mitgab: Nie wieder Krieg und Leid, versuch die Welt ein Stück besser zu verlassen als du sie vorgefunden hast.
Alexander Behrendt
jeder, der sein Leben so sinnlos "für Führer und Vaterland" verloren hat, zumindest einen Anspruch auf ein würdiges Grab haben sollte und somit niemals vergessen sein darf.Wehren wir den Anfängen! N i e wieder Krieg!!!Shalom!Friede sei allezeit mit uns!
Joachim Köhnen
keiner, der sein junges Leben opfern musste, vergessen werden darf! Ich verlor drei Brüder. Der Älteste wurde dank des Volsbunds auf einem Soldatenfriedhof in Polen beigesetzt und sein Name in Stein gehauen. Die beiden anderen Brüder wurden leider noch nicht gefunden, sie sind auf dem Weg kurz vor Moskau 1942 gefallen.
R. Sangenstedt
weil man all die menschen nicht vergessen darf, die in einer grausamen zeit ihr leben ließen!! all diese soldaten, die ihr leben sinnlos ließen, müssen heute als mahnung der folgenden generationen stehen! und jeder hat das recht auf ein würdevolles grab!
Sebastian Zipper
Ihre Arbeit wichtiger ist als je zuvor.
H. Schehl
mein Schwiegervater 1944 in amerikan. Gefangenschaft verstarb und in Frankreich bestattet wurde; weil das Schicksal meines 1944 in Ungarn vermissten Schwagers bis heute nicht aufgeklärt werden konnte und weil ich als 18jähriger Soldat im Dezember 1944 schwer verwundet wurde. Das soll meinen Söhnen und den Enkeln erspart bleiben.
M. Albrecht
ich das meinen toten Kameraden schuldig bin.
E. Scotti
mein Mann Dr. jur. Hans Klickermann nach drei Jahren Gefangenschaft in Russland heimkehrte: aus Dankbarkeit dafür. Ein eindrucksvoller Bericht von ihm über diese drei Jahre liegt bei Ihnen im Archiv. Es wäre gut daraus zu berichten.
L. Klickermann
mein Mann das Drama bei Halbe miterlebt hat und als einer der wenigen Soldaten lebend herausgekommen ist und weil in meinem Elternhaus während des 2. Weltkrieges ständig Offiziere und Soldaten einquartiert waren, von denen die meisten zwischen 1939 und 1945 gefallen sind. Das war schwer für uns, da sich durch das Zusammenleben in einem Haus Freundschaften ergeben hatten. Durch diese Erlebnise entstand in uns der Wunsch:"nie wieder Krieg, sonder Frieden!"
C. Mirow
Ich hoffe, etwas über den Verbleib meines seit 1945 vermissten Mannes zu erfahren.
E. Jacoby
es wichtig ist, dass Leid und Not der Kriege nicht vergessen werden - und weil durch die Arbeit des Volksbundes ein Weg der Versöhnung und d es Friedens geschaffen wird.
E. Wille
mein Onkel im ersten Weltkrieg gefallen ist und sein Grab in Frankreich gepflegt wird.
I. Weigl
mein Vater im Ersten Weltkrieg im Jahre 1917 in Frankreich gefallen ist und mir sehr daran lag, dass die Opfer würdige Ruhestätten verdienen; im besonderen, weil ich im Jahre 1990 durch den Volksbund erfahren konnte, dass die Grabstätte meines Vaters Karl Gerhard in Nirson/Frankreich liegt. Dadurch war es mir möglich, am 19.6.1990 mit mit seiner Familie das Grab nach 73 Jahren erstmalig zu besuchen.
R. Kiel
ich denke, dass ich eines Tages durch ihn näheres über meinen Vater erfahre, der in Russland am 16. März 1944 gefallen ist.
H. Welsch
Ich bin Flüchtling aus Danzig. Wir haben nicht nur den Krieg verloren- wir haben auch neben den vielen Menschen- "die Heimat" verloren. Leider habe ich keine hohe Rente und kann nicht mehr überweisen.
L. Jürgensen
er sich sehr viel vorgenommen hat, so z.B. jedem Gefallenen eine letzte Ruhestätte zu schaffen. Das kostet sehr viel Mühe, Arbeit und viel, viel Geld.
K. Kaleck
das Grab meines gefallenen Bruders Rudolf Nickel auf dem Friedhof La C ambe in Frankreich ist.
C. Schrödter
Ich Teilnehmer am letzten Weltkrieg war und nach 2jähriger Kriegs- gefangenschaft krank heimgekehrt bin. Viele, viele Mitgefangene sind gestorben.
G. Brödemann
mein Vater in Andilly seine letzte Ruhestätte hat und seine Grabstelle wunderbar gepflegt wird. Meinen herzlichsten Dank.
W. Friesel
es die Aufgabe ist,gegen das Vergessen u Verdrängen,zur Erinnerung der Gefallenen u Vermissten.Ob damaliger Freund oder Feind
Dieter Rist
er versucht, alle Kriegstoten zu bergen, damit sie in Würde ruhen. Das gibt mir Zukunft und Hoffnung! Vielleicht werde ich einmal in meinem Leben Grab meines eigenen, 1944 gefallenen Bruders sehen. Er war 19 Jahre alt.
M. Stuckenberg
ich als Kind gelitten habe und vier Onkel im Zweiten Weltkrieg verlore n habe. Bin ich der Meinung, dass das Andenken an alle Toten wachgehal ten werden muss. Meine zwei Töchter sollen auch nach meinem Tod, weite rhin den Volksbund Deutsche Krieggräberfürsorge unterstützen.
H. Monnier
Ich im 2. Weltkrieg all meine Habe verloren habe, meinen schon vorgezeichneten Beruf verloren habe, vor Hunger in Sachsen fast gestorben wäre (bin aus Schlesien) habe einen Bauchspeicheldrüsenschaden davongetragen (irreparabel), mein Vater (46) mußte in diesem elenden Krieg sein Leben lassen. 1945 war ich 15 Jahre jung.
R. Goebel
ich als Soldat des Krieges vielen gefallenen Schulkameraden nachtrauere und daher ihre jugendverbindende Tätigkeit zur Verhinderung ähnlicher Schicksale besonders würdige.
K. Weber
meine verstorbene Mutter das auch gemacht hat. Der Bruder meiner Mutter, also mein Onkel, ist mit 22 Jahren in Russland (Rsehw) gefallen. Er ist nicht begraben worden, sondern wurde einfach liegen gelassen. Vielleicht findet man ja seine Gebeine.
R. Wessel
Mein Vater ist 1943 bei Smolensk gefallen. Mit meinen kleinen Beiträgen verbinde ich die Hoffnung, dass mein Vater auch eine würdige Ruhestätte bekommen hat.
H. Gosch
ich als Offizier im zweiten Weltkrieg oft an den Gräbern gefallener Kameraden gestanden habe, auch in Stalingrad.
W. Buckel
das Glück hatte, dass mein geliebter Mann heil aus dem Krieg zurück ka m. Wir waren mit 5 Schwestern + 1 Bruder. Meine Tante hat 3 Söhne + 1 Schwiegersohn verloren.
S. Sanders
er sich lobenswert einsetzt, Schicksale der Weltkriege aufzuklären und er würdevolle Gedächtnisstätten anlegt.
K. Steinhoff
er die besten Informationen über den Verbleib meines Vaters, sowie weitere aktuelle Informationen liefert.
K. Rampp
mein Bruder in Sandweiler ruht, ich besuchte schon zweimal diese Gedenkstätte. Dennoch warte ich immer noch auf die Nachricht, um am Grab meines Verlobten stehen zu können. Darum ist mir diese Arbeit so wichtig.
R. Thalau
ich 1943 meinen Vater und meinen onkel durch Kriegseinwirkungen verloren habe und ich weiß, dass sich der Volksbund in vorbildlicher Weise um die Kriegstoten kümmert, auch in meinem Fall.
P. Goertz
Ich viele Angehörige und Freunde im Krieg verloren habe und alle im Krieg gefallenen und umgekommenen ein würdiges Andenken verdient haben und nicht vergessen werden sollen.
J. Gräben
sowohl ein Bruder meiner Frau, als auch einer meiner Brüder im letzten Weltkrieg gefallen sind und der Volksbund um den Erhalt und Fürsorge der Kriegsgräber besorgt ist.
A. Floeck
Ich als ehemalige Wehrmachtsangehörige dankbar bin, dass ich aus Krieg und Gefangenschaft zurückkehren durfte und der Volksbund sich der Schicksale derer, die nicht das Glück hatten, annimmt, dass sie nicht in Vergessenheit geraten.
A. Schmidt
dieser unser aller angehörigen die in den beiden weltkriegen umgekommen sind, einen platz gibt, an dem sie in frieden ruhen können. ich habe jetzt das 31. lebensjahr erreicht. das alter das mein großvater erreicht hatte als er in der ukraine gefallen ist.
Andreas Beitzinger
ich auf Kreta gesehen habe welches leid dieser unnötige Krieg über die Angehörigen gebracht hat. Ich habe selbst bei der Bundeswehr meinen Wehrdienst geleistet und sehe diese Soldaten als Kameraden die für eine falsche Sache gekämpft haben.
Tim Helzle
sie meinen Bruder Arthur Deyl, der 1941/42 in Afrika eingesetzt war, in der Wüste gefunden haben und ihn in El Alamein beigesetzt haben.
E. Brey
ich Frontsoldat war und der Bruder meiner Frau u.a. gefallen ist.
W. Schlee
mein erster Mann Wilhelm Dietrich, geboren am 05.04.1912, 1945 bei Stetten/Podejuck vermisst wurde. Ich habe letztmalig Post vom 13.03.1945 erhalten, seitdem nichts mehr. Vielleicht können sie helfen.
L. Stute
mein Bruder Richard Kittel mit 19 Jahren während der Landung in der Normandie seinen Tod fand.
E. Kittel
Die Gräber die Opfer der deutschen Soldaten für ihr Vaterland bezeugen.
I. Schiró
der Volksbund seit dem Ende des Krieges 1944 das Grab meines gefallenen ersten Mannes pflegt. Ich bin sehr dankbar dafür, da das Grab soweit entfernt von uns ist.
B. Behr
ich war schon einmal Mitglied, durch verschiedene Umzügen bin ich bestimmt durchs "raster" gefallen. Mit der Bitte um Erneuerung meiner Mitgliedschaft. herzlichen Dank R. Jahn
Roman Jahn
ich zwei Onkel im 2. Weltkrieg verloren habe, die ich persönlich nie kennen gelernt habe - einer davon war mein Taufpate.
H. Färber
weil ich das GUT finde.
M. Günterberg
ich es sehr achte, dass sich so viele Leute, auch Jugendliche, um die Gedenkstätten kümmern.
B. E.
ich darin eine Möglichkeit sehe, der Nachwelt - besonders der Jugend bildlich die Grausamkeit von Kriegen zu verdeutlichen. Jedes Kreuz auf diesen Friedhöfen beinhaltet ein Familienschicksal. Außerdem ist das bewußte Heranführen von Jugendlichen und Schülern durch Mithilfe in internationalen Arbeitsgruppen sowie Exkursionen von außerordentlicher Bedeutung. Wer einmal einen Soldatenfriedhof gesehen hat, behält eine bleibende Erinnerung. Ich denke, dass dadurch der Frieden für die Zukunft sicherer gemacht wird. Persönlich bin ich der Meinung, die zur Zeit vorhandenen Soldatenfriedhöfe weiter zu erhalten, zu pflegen und eventuell als Begegnungs-Parks herzurichten. Damit könnte eine breitere Bevölkerungsmasse, auch international damit in Berührung kommen.
G. Gottschall
mein Bruder, Hans Wunderlich, im Januar 1942 in Rußland (Ladogasee) gefallen ist. Er war 29 Jahre alt.
U. Böhmer

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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