Ich unterstütze den Volksbund, weil...

Familienmitglieder und Freunde zu den Kriegstoten zählen. Es ist aber auch Staatsbürgerpflicht beizutragen, soweit die Fähigkeit dazu besteht.
H. Ahrens
Ich das große Glück hatte, den Krieg nach 7-jähriger Dienstzeit zu überleben. Meiner gefallenen Kameraden zu gedenken, ist mir eine Ehrenpflicht.
L. Schulz-Reeder
er eine wichtige Arbeit für den Frieden und gegen das Vergessen der Kriegsschrecken leistet. Ich konnte von Ihnen Fotos vom Grab meines Bruders erhalten und habe es in Kopenhagen (West/Grab 1081)einmal mit mit meinem Enkel und einmal mit meiner Tochter besucht. Allein dort kann man sich ein Bild machen über das Ausmaß der Arbeit, die der Volksbund bewältigt. Der Volksbund gibt vielen Menschen die Gewissheit einer würdigen Ruhestätte ihrer gefallenen Angehörigen. Danke!
N. Wedel
er Soldatenfriedhöfe anlegt und die Gräber pflegt. Meine Familie hat einige Soldatengräber : mein Bruder in Estland, eine Schwager in Frankreich, ein Schwager vermisst in Russland, da liegen auch einige Verwandte, gut Freunde sind in Finnland, Polen und Ungarn gefallen. Ich bin dem Volksbund dankbar für die Grabpflege.
E. Becker
es für mich eine moralische Pflicht ist zu Helfen. Wenn schon junge Leute oder Betroffene sagen:"Die hätten ja daheim bleiben können!", dann erst recht.
G. Oberle
meine Tochter Katrin vor einem Jahr an einem Jugendworkcamp in Rußland teilgenommen hat und ich dadurch von der hervorragenden (Jugend-) Arbeit des Volksbundes erfuhr. Ein weiterer Grund: Mein Onkel, den ich nicht mehr kennenlernte, da er 1943, 6 Jahre vor meinerGeburt als 20-jähriger in diesen sinnlosen Krieg bei Sterpai/Ukraine fiel. Ich hoffe daß man sein Grab noch finden wird.
I. Storbeck
ich immer noch Hoffnung habe die Marke oder etwas anderes zu finden vo n meinem verschollenen Bruder Jean.
M. Keigler
meine Tochter Katrin vor einem Jahr an einem Jugendworkcamp in Rußland teilgenommen hat und ich dadurch von der hervorragenden (Jugend-) Arbeit des Volksbundes erfuhr. Ein weiterer Grund: Mein Onkel, den ich nicht mehr kennenlernte, da er 1943, 6 Jahre vor meinerGeburt als 20-jähriger in diesen sinnlosen Krieg bei Sterpai/Ukraine fiel. Ich hoffe daß man sein Grab noch finden wird.
I. Storbeck
ich das meinen Vettern und gefallenen Kameraden schuldig bin.
W. Gebauhr
sie meinen Onkel nach über 60 Jahren bergen und beerdigen konnten. Vie len Dank!
U. Göbel
wir Lebende die absolute Pflicht haben, den millionen Gefallenen eine würdige Grab und Ruhestätte zu geben. Versöhnung über den Gräbern und ihre Mahnmale sind Prediger des Friedens. Ein Volk das seine Toten vergisst, ist des Lebens unwert.
J. Berkmann
wir das Geschehen der beiden Weltkriege immer vor Augen haben müssen, um endlich zu einem friedlichen Zusammenleben zukommen- auf allen Ebenen!
W. Schindler
ich mein Versprechen einlösen möchte, dass ich bei der Beerdigung meiner im Bleibergwerk "stari trg" bei Mitrovica/ Kosovo tödlich verunglückten Kameraden als Lagerführer abgegeben habe. Heimkehr: 24. Dezember 1948 ab Belgrad.
W. Hempel
mein Urgroßvater noch immer in einem Feldgrab in der Ukraine liegt. Ich habe die große Hoffnung, dass der Volksbund auch ihn irgendwann einmal umbetten wird und ich dann dabei sein kann! Mein Vater kann dies leider nicht mehr miterleben. Es war ein großer Wunsch von ihm!
H. Schön
mein Vater aus dem letzten Krieg (nach franz. Gefangenschaft) wieder zu uns zurückkehren konnte und weil der Volksbund weltweit hervorragende Arbeit leistet.Vielen Dank!
H. Espig
...mein im Osten gefallener Onkel irgendwann doch noch ein würdiges Grab bekommen sollte. Nach Jahrzehnten ist der ursprüngliche und zwischenzeitlich überwucherte/ verschwundene Soldatenfriedhof der Wehrmacht in Chodossowitschi wiederhergestellt.DANK
Wilfried LEITL
ich durch ihn informiert wurde, wo mein Vater 1942 gefallen ist, und weil ich die Arbeit für den Frieden unterstützen möchte.
K. Brucki
mein Bruder, Hans Wunderlich, im Januar 1942 in Rußland (Ladogasee) gefallen ist. Er war 29 Jahre alt.
U. Böhmer
ich als Frontsoldat den Krieg selbst miterlebt habe. Ich wurde 1942 im Kessel von Demjanks schwer verwundet. Auch habe ich meine gefallenen Kameraden auf dem Friedhof Korostyn besucht. Ebenfalls Kriegsgräberstätten: Nowgorod, Korpowo und Sologobowka. Ich bin seit 40 Jahren Mitgleid beim Volksbund.
E. Möller
ein Krieg der größte Wahnsinn der Menschheit ist!
R. Westhof
mein Vater und Schwiegervater im Zweiten Weltkrieg gefallen sind und n och nicht gefunden wurden.
E. Arlt
die segensreiche Tätigkeit fortgesetzt werden muss, es auf jede Spende ankommt und ich persönlich 2 nahe Angehörige verloren habe.
M. Sternagel
ich meinen Vater 1945 verloren habe und Ihre Arbeit sehr schätze!
A. Wahl
ich gegen das Vergessen und Verdrängen der deutschen Geschichte bin. Es bringt nichts, wenn sich unsere Politiker nach über 60 Jahren immerwieder für die Greul beider Weltkriege entschuldigen. Nur ein sinnvolles Aufarbeiten und verstehen unserer Geschichte wird Deutschland vor neuem Unheil bewahren. Desweiteren kann nur so der Nährboden für rechts wie linksradikalen Gruppen entzogen werden. Erst wenn die Jugend von heute versteht, das dar Tod auf dem Schlachtfeld nichts heldenhaftes an sich hat, wird der Frieden in Europa und der Welt von Dauer sein.
H. Schankin
ich es vor allem für die Jugend sehr wichtig finde, dass wir unsere Soldaten nie vergessen.
H. Platen
sie orte geschaffen haben wo wir denn gefallenen gedenken können.
raimund elster
ich hoffe,dass mein in Stalingrad vermisster Bruder oder seine Erkennungsmarke bei der Fürsorgearbeit gefunden wurde und auf einem Erinnerungsstein genannt wurde. Die Arbeit des Volksbundes bewirkt für die Zukunft Frieden.
H. Wahl
ich von der ehrenvollen Arbeit zutiefst beeindruckt bin. Die Gräberbetreuung gefallener Soldaten und deren Gräber, sowie Völkerverständigung.
R. Horn
mein Bruder mit 17 und mein Cousin mit 20 und drei Onkel gefallen sind. (Ich wurde verwundet)
E. Kager
ich als junger Offizier im zweiten Weltkrieg in Russland bis zur Kapitulation eingesetzt war und anschließend dort in Gefangenschaft geriet. Der Volksbund scheint mir die einzige Organisation zu sein, die sich für das Gedenken der schrecklichen Kriegsfolgen einsetzt und sich um die würdevolle Beseitigung der Kriegsfolgen kümmert.
W. Hornd
ich als Kriegsteilnehmer viele habe sterben sehen.
A. Klimmek
ich möchte, dass alle Soldaten der Weltkriege würdig bestattet werden und zur Ruhe kommen.
L. Vetter
mein Vater, Paul Stahlberg, 1944 gefallen ist. Er liegt in Lommel/Belgien auf dem Soldatenfriedhof.
I. Jagielski
mein Vater im Krieg in Rußland (Witebsk) ums Leben kam und ich den Volksbund als Mahner gegen Krieg und für Frieden und Völkerverständigung verstehe, der immer unterstützt werden muß! Dazu gehört auch die die Pflege der Soldatenfriedhöfe weltweit.
J. Baumgartner
damit die Vergangenheit sichtbar bleibt.
W. Fritz
Weil es eine Pflicht ist. Mein Bruder Alexander ist gestorben, Peter, Vater Johann ruhen in Nord-Sibirien. Aber wo ist ihr Grab?
F. Lange
Mein Opa mit 18 Jahre den 1. Weltkrieg überlebt hat und dann auch den 2. Weltkrieg und mein anderer Opa Stalingrad überlebt hat und ich alle schlimmen Geschichten mit anhören muste und nun froh bin das ich in Frieden leben kann
ALEXANDER CURT
ich war Soldat in Weissrussland Mittelabschnitt, Raum Smolensk von September 1943 bis 21.5.1944 und kam Mitte Juli 1944 in die Gefangenschaft 4 1/2 Jahre. Ich war dann 1-2 Tage in Moskau Propaganda marsch und von dort zum Kaukasus ins Arbeitslager wo dann sehr sehr viele Kameraden verstorben sind. Hunderte, Tausende.
W. Schlüter
mein Bruder Karl Heinz Stoll in Pomezia/Italien auf der deutschen Kriegsgräberstätte begraben liegt. Wir waren damals in der Ost-Zone, später DDR und ich konnte nie das Grab meines Bruders besuchen. Aber der Volksbund betreut das Grab. Durch die Deutsche Einheit war es mir möglich 1995 das Grab zu besuchen. Beim verlassen haben wir ein Prospe kt mitgenommen von einer Beschreibung der Anlage. Dabei lag ein Anmeld eformular, was ich gleich ausfüllte. Ich sah es als meine Pflicht und Dankbarkeit für die Jahrelange Betreuung an. Auch einen Baum habe ich pflanzen lassen. Er das Grab meines Bruders Karl-Heinz seit 1946 in Pomezia (Italien) in Pflege hat. er das Grab von meinem Bruder Karl-Heinz in Pomezia (Italien) in Pflege gegeben hat, da ich es nicht sebst tun kann.
E. Stoll
ich meinen Bruder im Krieg verloren habe und ich nicht will, dass junge Leute für nichts ihr Leben lassen müssen - von der Vergangenheit lernen!
W. Loofs
hier eine wunderbare Friedensarbeit geleistet wird. Auch Versöhnung unter den Völkern.
M. Niemetz
ich durch seine unermüdliche, uneigennützige Arbeit das Grab meines teuren Gefallenen besuchen kann, der, wie alle, die im besten Lebensalter als Kanonenfutter verheizt wurden, den einzigen Wunsch im Angesicht des Todes hatte:" ein leben lang unvergesslich zu bleiben!" Der Volksbund zeigt sich dem Vermächtnis der Frühvollendeten in Wort und Tat in unerschütterlicher Weise verpflichtet. Er verdient unser aller Respekt und größten Dank!
H. Reber
dies für mich Nächstenliebe darstellt. Ich möchte, dass die Soldaten eine würdige Ruhestätte in allen Ländern haben.
G. Arnold
ein Onkel von mir auf einem Kriegfriedhof hinter Moskau liegt und auch noch ein Vetter wohl irgendwo in Skandinavien geblieben ist.
G. Pickert
War in St. Lô Normandie in Gefangenschaft, Friedhof als erster mit angelegt. Am Don und Donez Kameraden am Straßenrand begraben.
G. Raue
ich es nicht verstehen kann, dass es heute noch Krieg gibt. Es liegt wohl daran, dass ich eine "Wissende" bin, die "Spätgeborenen" aber noch keine Erfahrung haben. Frieden ist Lebensbasis der Religion - auch, wenn ich dem Institut Kirche schon seit 1935 nicht mehr angehöre.
M. Langner
ich jeweils einem gefallenen Bruder meiner Eltern und jeweils einem gefallenen Vetter mütterlicherseits gedenken möchte (vier Kriegstote in meiner Familie), ferner mein Vater als Frontsoldat des ersten Weltkriegs unversehrt heimkehrte und ich in Frieden alt weden konnte.
H. Meier
sie dafür sorgen, dass alle Opfer eines unsinnigen Krieges eine Ruhest ätte finden. Danke!!!
E. Reinecke
dieser unser aller angehörigen die in den beiden weltkriegen umgekommen sind, einen platz gibt, an dem sie in frieden ruhen können. ich habe jetzt das 31. lebensjahr erreicht. das alter das mein großvater erreicht hatte als er in der ukraine gefallen ist.
Andreas Beitzinger
Mein Vater in Mont-De-Huines Frankreich liegt Gruft 30 Grab R. 120 Johann Gratz geb. 14.10.1897
R. Gelz

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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