Ich unterstütze den Volksbund, weil...

ich als Kriegsteilnehmer viele Kameraden, besonders im Hürtgenwald, verloren habe und möchte daß diese nicht vergessen und ihre Gräber gepflegt werden.
H. Völzer
Ich hoffe, dass ich eines Tages das Grab meines Vaters besuchen kann. (Bruno Scholz, geb. Schwetzkau 27.09.1906, gef. Sorpini ? 19.05.1944)
E. Lusty
er den Opfern der Weltkriege eine würdige Stätte bereitet. Ich möchte die von den Gräbern ausgehenden Mahnungen zum Frieden und zur Gewaltlosigkeit unterstreichen.
S. Kusch
wir heute leben können, da es unsere Eltern und Großeltern gab - deren Schicksal wir mit Hilfe des Volksbundes gedenken und daraus Sinn, Kraft und Frieden für unsere heutigen Aufgaben finden.
U. Kussatz
durch den Volksbund abertausend im sinnlosen Krieg gefallener Soldaten endlich eine würdige letzte wohlverdiente Ruhestätte gefunden haben und n i c h t namenlos irgendwo verscharrt blieben.Das ist doch das Mindeste, was wir noch tun können!
Joachim Köhnen
Mein Vater in Gefangenschaft in Pischnidagil gestorben ist, das Grab sehr wahrscheinlich nie gefunden wird, aber dafür andere Gräber.
R. Pfister
Die Vergangenheit nicht ruhen darf....
Lydia Jachalke
ich mich überzeugen konnte, wie würdevoll Kriegsgräber gepflegt werden, - und immer noch hoffe, dass ich erleben könnte, zu erfahren, wo mein Vater eventuell begraben liegt.
G. Hottner
Sie auch Jugendlichen und Erwachsenen helfen. Sie arbeiten für Frieden unter den Völkern. Danke.
G. Sallwürk
ich als 2jähriges Kind den Vater in Russland verloren habe und über unsere Kriegstoten und ihre Gräber in 40 Jahre DDR prakt. nicht geprochen wurde!
K. Schreiterer
ich selbst schwer duch den Krieg geschädigt und dennoch das große Glück hatte den zweiten Weltkrieg überleben zu dürfen. Ich bin dankbar, dass sich der Volksbund heute noch um die Gräber der verbliebenen Kameraden kümmert.
O. Wetter
ich möchte, dass alle noch nicht geborgenen Kriegstoten und Kriegsopfer ebenfalls eine würdige Grabstätte und ewiges Ruherecht erhaltern. So wie mein Bruder, der mit 18 Jahren (1944) in Frankreich fiel und auf dem Soldatenfriedhof in Marigny/ in der Normandie bestattet wurde - und dort ein würdiges Grab erhielt. Das verdanke ich der Aufopferungsvollen Arbeit des Volksbundes.
W. Gutjahr
mir und meinen beiden Schwestern nicht bekannt ist, wo genau unser Vater als Obergefreiter der Wehrmacht anfing, 1945 gefallen ist - wo er gefallen ist - wo er begraben liegt. Wir leben durch den Volksbund nach der Wende in guter Hoffnung, einmal Gewissheit zu bekommen.
E. Krieg
mein erster Mann Wilhelm Dietrich, geboren am 05.04.1912, 1945 bei Stetten/Podejuck vermisst wurde. Ich habe letztmalig Post vom 13.03.1945 erhalten, seitdem nichts mehr. Vielleicht können sie helfen.
L. Stute
ich einen kleine Beitrag dazu leisten möchte, dass noch so manche junge Menschen, die ihr junges Leben in diesem schrecklichen, sinnlosen Krieg lassen mussten, eine würdige Ruhestätte bekommen.
E. Mangelsdorf
weil man all die menschen nicht vergessen darf, die in einer grausamen zeit ihr leben ließen!! all diese soldaten, die ihr leben sinnlos ließen, müssen heute als mahnung der folgenden generationen stehen! und jeder hat das recht auf ein würdevolles grab!
Sebastian Zipper
Ich möchte meinen Beitrag leisten,um den Toten des 2.Weltkrieges eine für Sie angemessene letzte Ruhe zu ermöglichen.
Olaf Schmidt
ich in ihm eine völkerverbindene Friedensbewegung sehe, was mir besonders bei der Teilnahme an der Einweihung des Soldatenfriedhofs für deutsche und ungarische Gefallenen in Budaörs bei Budapest bewußt wurde, auf dem einer meiner gefallenen Brüder seine letzte Ruhestätte fand.
G. Riedel
ich möchte, dass noch viele Hinterbliebene an einem würdigen Grab ihrer Lieben der Trauer Raum geben können.
C. Wille
man das Andenken der gefallenen Soldaten bewahren muss. Und jeder Soldat verdient ein würdiges Begräbnis.
S. Seppmann
ich infolge des Krieges als Halbweise aufwachsen mußte und somit aus eigener Erfahrung alle Kriegshandlungen ablehne. Außerdem gebührt den Gefallenen und bei Kriegshandlungen getöteten unsere Ehre und Achtung, ihr Opfer darf nie vergessen werden.
N. Gabriel
ich meinen Vater verloren habe, der in Italien gefallen ist. Ich war einmal in Pomezia an seinem Grab und konnte feststellen, dass der Friedhof sehr gut gepflegt wird. Es hat mich sehr froh gemacht, dass sein Grab in einem wundervollen Zustand ist.
I. Zöller
mich die Kriegsschicksale der beiden Weltkriege interessieren. Mein Ho bby ist Geschichte.
M. Rohr-Leist
ich selbst als Soldat Krieg und Gefangenschaft mitgemacht und 2 Brüder und 1 Schwager an der Front verloren habe.
S. Stigler sen.
mein Vater und Onkel dem Krieg lebend entkamen, auch wenn mein Onkel noch längere Zeit in französischer Kriegsgefangenschaft war, bis 1961 und ich bin mit den schlimmen Kriegsgeschichten die mein Vater erzählte aufgewachsen. Im Urlaub auf Usedom besuchte ich mit meinem Mann die kriegsgräberstätte auf dem "Golm", die uns sehr beeindruckt hat.
S. Goßlau
zwei Brüder meines verstorbenen Mannes im Krieg gefallen sind.
C. Borski
ich, geb. 1932, habe 1945 in Ostpreussen erlebt: viel durchlitten, Jug end verloren. Dank Konrad Adenauer 1957 aus Litauen in die Bundesrepub lik gekommen. Nie wieder sollen Kinder verlassen werden müssen, nie wi eder sollen Tote irgendwo verscharrt werden, nie wieder Alpträume ein Leben lang.
L. Hahn
mein erster Mann in Yselsteyn/Holland seine Ruhestätte hat und viele andere Soldaten und gefallene hier in Frieden ruhen. Außerdem ist die Anlage wunderbar gestaltet und gepflegt.
H. Uijterlinde
mein Bruder - Dez.1943 in Südrußland Bez. Alexanderstadt gefallen ist.
M. Uhrmeister
ich als 15jähriger Ungar im Bretzenheimer Kriegsgefangenenlager überlebte. Viele deutsche und ungarische Kameraden sah ich verhungern oder anders ums Leben kommen. Dieses Elend kann ich nicht vergessen und unterstütze deswegen Ihre Arbeit für den Frieden.
J. Sandor
Mein Vater (Martin Strauch, geb. 19.10.04) am 17.11.42 in Brüssel gestorben ist und jetzt in Lommel auf dem Ehrenfriedhof liegt.
I. Kunath
er weltweit soviel Gutes tut und den Hinterbliebenen eine "Stätte der Trauer" ermöglicht, so wie mir. Ich habe meinen Vater in Andilly/ Frankreich wiedergefunden und besucht. Danke!
I. Fischer
mein erster Mann am 20.08.1944 kurz nach unserer Hochzeit gefallen ist. Ebenso im Gedenken an meinen am 22.02.1945 gefallenen Schwager und unserer verlorenen Heimat.
D. Fitzner
er ständig an den Frieden mahnt. Seine Arbeit an den Folgen der Kriege -Pflege von Kriegsgräbern- ist heute nötiger denn je, da die überlebenden Zeitzeugen, die noch berichten können sterben. Weiter so, Volksbund!!!
S. Biewendt
ich es für eine selbstverständliche nationale Verpflichtung gegenüber unseren Kriegstoten empfinde und meinen gefallenen Freunden und Angehörigen zum Gedenken.
P. Frerichs
im Andenken an unseren Bruder, der noch in den letzten Kriegstagen gefallen ist, kurz vor seinem 23. Geburtstag. Sein Grab kenne ich bis heute nicht. Ich wünschte, die Menschheit würde begreifen, dass Krieg und Bomben nie Probleme lösen.
A. Breustedt-Philipp
ich im Kriege Mutter und Vater verloren habe.
W. Kettler
durch Ihre Arbeit, die vielen jungen Soldaten die für uns gestorben sind, in stetiger Erinnerung bleiben.
F. Buschmann
mein Vater als "Volks-Ober-Grenardier" in den letzten Kriegstagen vor Küstrin warscheinlich umkam und als "vermisst" gilt. Ich halte Ihre Friedensarbeit für unverzichtbar.
G. Popp
er den Frieden und der Völkerverständigung dient und das Gedenken an unschuldige Tote aufrecht erhhält.
E. Waltemathe
ich meinen Bruder im Krieg verloren habe. Mein Mann verlor ebenfalls seinen Bruder mit 19 Jahren und aus Dankbarkeit, dass mein lieber Mann nach sechs Jahren Krieg und Gefangenschaft wieder zurückkehrte.
U. Schoenstedt
Ich gesehen habe, wie vorbildlich die englischen Kriegsgräber (allerdings vom Staat) unterhalten werden und mir haben die gefallenen Deutschen so leid getan.
B. Jarvis
ich vom 16. bis 20. Lebensjahr vergeblich auf meinen vermissten Jugendfreund gewartet habe. Wir wollten heiraten, sobald ich das 18. Lebensjahr erreichen würde. Hans wurde 1944 als vermisst gemeldet und erst 1948 wurden seine sterblichen Überreste gefunden und auf den Soldatenfriedhof in Vossenack beigesetzt. 1944 besuchte ich das Grab und war erschüttert, dass so viele Soldaten als Unbekannt bestattet wurden. Wo sind die vielen Erkennungsmarken geblieben?
I. Eggert
mein Bruder Richard Kittel mit 19 Jahren während der Landung in der Normandie seinen Tod fand.
E. Kittel
Ich dankbar bin, dass mein Mann, wenn er auch erst September 1948 heimgekehrt ist, denn zwei Brüder meines Mannes hatten nicht das Glück. Auch Vettern und Schwager sowie Onkel kamen nicht zurück. Eine Umbettung war leider in keinem Fall möglich.
B. Hausmann
ich möchte, dass die gefallenen Soldaten nicht vergessen weden und eine würdige Ruhestätte erhalten.
H. Otto
auch den zukünftigen Generationen die Gräber der gefallenen Soldaten als Mahnmale zum Frieden erhalten bleiben sollen.
H. Heisig
ich schon viele Jahre Mitglied bin, mein Mann 1941 in Russland fiel und er seinen Sohn vor seinem Tod nicht einmal sehen konnte. Ich war damals 22 Jahre alt und habe nicht wieder geheiratet. Deshalb spende ich weiter.
H. Meyer
er einen Weg beschreitet, der aus tragischen Kriegstagen in die Gegenwart führt: in eine vergessliche gleichgültige und flache "Small-talk-Gesellschaft", deren Bewusstsein für unser Schicksal (über die Grabpflege hinaus) geschärft werden muss. Denn: Ohne Kenntnis des Vergangenen gibt es keine Zukunft.
H. Blaschke
Ich gegen Krieg bin und die Gräber vergangener Kriege ständig mahnen sollen. (Ich musste noch am Zweiten Weltkrieg teilnehemen.)
W. Krüger

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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