Was können wir aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen? Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge lädt junge Menschen aus Deutschland und Europa auch 2018 wieder ein, gemeinsam nach Antworten auf diese Frage zu suchen. Bi-, tri- oder internationale Jugendbegegnungen im In- und Ausland sind Treffpunkte für junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren. Über die Beschäftigung mit den Kriegs- und Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam Botschaften für ein friedlichtolerantes Miteinander und gestalten so die Erinnerungskulturen Europas aktiv mit. Dabei spielen aktuelle, gesellschaftspolitische Fragestellungen eine große Rolle.

Eine spezielle Form der Jugendbegegnung sind Workcamps. Sie verbinden die praktische Pflege von Kriegsgräber- und Gedenkstätten mit der thematisch-inhaltlichen Auseinandersetzung in Bezug auf den gewählten Erinnerungsort. Damit leisten die Teilnehmenden einen wertvollen Beitrag zur würdigen Gestaltung und zum Erhalt von Gräbern als Mahnmale gegen Krieg und Gewaltherrschaft.

Einen Ausgleich zur inhaltlichen oder körperlichen Arbeit schaffen in allen Projekten kulturelle Aktivitäten, Ausflüge und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot.

Informationen über das vielfältige Programm, das 44 Projekte in 16 Ländern Europas umfasst, sind hier nachzulesen. Die Anmeldung ist online möglich.

Die Begegnungen werden unter anderem durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes, die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch und das Deutsch-Französische sowie das Deutsch-Polnische Jugendwerk gefördert.

Kontakt:
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Kompetenzcenter Internationale Jugendbegegnungen
Werner-Hilpert-Str. 2 | 34117 Kassel
Telefon: 0561-7009-184 | E-Mail: workcamps(at)volksbund.de

 


 

 

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