Frau Sandra Fuhrmann und Herr Sebastian Fehnl bei der Vorstellung des Pilotprojektes in der Thüringer Staatskanzlei.

Wie alles begann!?

Im Jahr 2013 erreichte den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auf Bundes- und auf Landesebene ein Schreiben des Vizemarschalls der Region Malopolska (Kleinpolen), Herrn Dr. Sorys, bzgl. einer möglichen Zusammenarbeit im Bereich der Kriegsgräberpflege. Wir machten uns daraufhin intensiv Gedanken darüber, wie eine mögliche Kooperation aussehen könnte. Da der Freistaat Thüringen durch seine Partnerschaften zu den Regionen Malopolska und der Picardie auf ein beträchtliches Portfolio von Kontakten zurückgreifen kann, galt es zunächst, den Kontakt zur Thüringer Staatskanzlei aufzunehmen. Durch diese Unterstützung und weitere Kontaktaufnahme u.a. zum DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk) gelang es uns, zwei Partner, die im Bereich der schulischen- und außerschulischen Jugendarbeit tätig sind, für ein gemeinsames Projektvorhaben zu gewinnen. Den inhaltlichen Schwerpunkt sollte dabei die Auseinandersetzung mit dem I. Weltkrieg in der jeweiligen Gesellschaft aus Polen, Deutschland und Frankreich einnehmen. Es war uns möglich, die Planungen hinsichtlich der Trinationalen Begegnung auf dem 4. Multiplikatorentreffen des Weimarer Dreiecks e.V. in der Thüringer Staatskanzlei vorzustellen, wodurch noch weitere Kontakte geknüpft werden konnten.  

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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