Lille / Frankreich - Ein Erlebnisbericht

Im Grunde genommen haben mich verschiedene Punkte dazu motiviert an dem Workcamp teilzunehmen:
Der Grundgedanke war dabei zunächst mit einer Gruppe von Leuten zu verreisen, die ähnliche Interessen haben wie ich – jedoch unterschiedliche Hintergründe, so etwa geschichtlich, kulturell etc.
Ein weiterer Aspekt war für mich die Idee, in diesem Camp selbst aktiv mitzuwirken, zu gestalten und mich somit einfließen zu lassen. Das heißt eben ein „Urlaub“, in dem ich mich nicht einfach passiv beschäftigen lasse, sondern vielmehr etwas mitnehme – neue Erfahrungen, neue Eindrücke, neue Denkanstöße –und zugleich auch umgekehrt etwas von mir selbst zu geben.
Ich denke ein Hauptmotivator für mich bestand darin, mich zu bewegen – sowohl innerlich im übertragenen Sinne, als auch äußerlich durch aktives Arbeiten, Mitgestalten, Austauschen.
Da mich auch unsere Geschichte – nicht nur Deutschlands, sondern auch der Blick anderer Nationen interessiert, haben mich der kulturelle und geschichtliche Fokus des Projekts sowie seine Internationalität besonders angesprochen über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und das eigene Denken, die eigene kleine Welt etwas zu relativieren. Ich denke, dass hat für mich eine maßgebliche Rolle gespielt.
Dinge, die ich aus dem Workcamp mitnehme sind sehr vielfältig:
Zum einen ist es natürlich der geschichtliche und kulturelle Aspekt, der aus dem Besuch verschiedener Monumente, Gedenkstätten und Friedhöfe resultiert. Mit Rückblick auf die vergangene Geschichte relativieren sich einige „Probleme“, Situationen der heutigen Zeit, des eigenen Alltags und regen die Selbstreflektion an.
Zum anderen ist es auch die Bereicherung für die eigene Persönlichkeit – das Kennenlernen einer gänzlich neuen Gruppe und auch sich selbst in diesem anderen Umfeld.
Im Zuge der einzelnen Aktivitäten – wie etwa im Kletterpark, während der eigenständigen Orientierung in fremden Städten o.ä. – auch das Austesten, Erfahren und Ausweiten der eigenen Grenzen sind besondere Erfahrungen. Toleranz, Kompromissbereitschaft, Empathie, Humor…all das sind Dinge habe ich dort gesehen und erlebt habe.
Neue liebe Leute, die ich schätze, neue Denkanstöße, Spaß, Interesse und Neugierde auf meinem weiteren Weg nehme ich mit.
Und neue Ideen – wie geht es mit mir weiter, wie möchte ich mich einbringen, was möchte ich tun?
 Danke

Eindrücke aus der Begegnung im Norden Frankreichs...

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