50 Jahre Kriegsgräberstätte in Oberelkofen

Der Volksbund und der Kreiskriegerverband Ebersberg luden am 15. Juli zur Gedenkfeier auf die Kriegsgräberstätte in Grafing-Oberelkofen anlässlich des 50-jährigen Bestehens.

25. März 2013

Unter Teilnahme von insgesamt 34 Traditionsvereinen sowie der Stadtkapelle und des Spielmannszugs Grafing, wurde die Jubiläumsfeier Feier zu einem würdigen Gedenken an die tragischen Ereignisse des Eisenbahnunglücks vom 16. Juli 1945.

An diesem Tag war um 21.40 Uhr zwischen Aßling und Grafing ein mit US-Panzern beladener Zug auf einen liegengebliebenen Zug mit 1200 deutschen Soldaten ungebremst aufgefahren.

 

105 deutsche Kriegsgefangene auf dem Weg in ihre Heimat und ein Angehöriger der Bewachungsmannschaft fanden bei dieser schicksalhaften Katastrophe den Tod.

Graf Wolfgang von Rechberg stellte spontan ein ostwärts der Kirche von Oberelkofen gelegenes Grundstück als dauerhafte Grabstätte unentgeltlich zur Verfügung.

 

1962 gab der Volksbund gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, dem Landkreis Ebersberg und der damaligen Gemeinde Elkofen dem Soldatenfriedhof seine heutige Gestalt.



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