Aktuelles aus dem BV Niederbayern

Die Krieger- Soldaten- und Reservistenkameradschaft Mettenbach feierte vor kurzem ihren Kriegerjahrtag.

Dabei wurden langjährige, verdiente Sammler für die Kriegsgräberfürsorge ausgezeichnet.
Bild: Otto Scheuchenpflug, 2. von links, goldene Ehrennadel; Franz Mühlbauer, 3. von links, silberne Ehrennadel; Erich Fartaczek, 4. von links, goldene Ehrennadel; Walter Bauer, 6. von links, silberne Ehrennadel. Mit im Bild: Karl Wieselsberger, links, und Armin Starke, Vorstandsmitglieder.
Stellvertretender Landrat Fritz Wittmann eröffnete die vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. konzipierte Ausstellung „1. Weltkrieg – 14/18 Mitten in Europa“. (Foto: Elmar Stöttner)
Bei der Ausstellungseröffnung: (v.l.) Vizelandrat Fritz Wittmann sowie Schul- und Bildungsreferent Maximilian Fügen und Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. (Foto: Elmar Stöttner)

Stellvertretender Landrat Fritz Wittmann eröffnete Ausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Landratsamt Landshut

„Es gab Sieger und Besiegte: Wir alle haben verloren“, zitierte stellvertretender Landrat Fritz Wittmann den großen französischen Staatsmann Charles de Gaulle (1890-1970) bei der Eröffnung der Ausstellung „1. Weltkrieg – 14/18 Mitten in Europa“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Foyer des Landratsamtes. Mit dem Satz, mit dem de Gaulle eine klare, knappe Bilanz der Weltkriege des 20. Jahrhunderts gezogen hat, ging Wittmann der Frage auf den Grund, was die Menschen von heute mit den Ereignissen vor 100 Jahren verbindet: Über 70 Jahre Frieden, „der schönste Gewinn aus dem europäischen Einigungsprozess“, verdanke man den Menschen, die sich über die Gräben und buchstäblich über die Gräber der Kriege hinweg die Hände zur Versöhnung gereicht haben, sagte Wittmann.

Dank der Einsicht, der geistigen Haltung und des Handelns so vieler Menschen in der Zeit nach 1945 konnte sich das Wort des deutsch-französischen Arztes, Theologen und Friedens-Nobelpreisträgers Albert Schweitzer bewahrheiten, dass die Kriegsgräber als die „großen Prediger des Friedens“ wirkten, führte Wittmann bei der Ausstellungseröffnung aus. Vor zahlreichen Zuhörern, Vertretern von Krieger- und Soldatenkameradschaften und des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge mit dessen Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer an der Spitze, würdigte Wittmann besonders die Verdienste dieser Verbände für die Versöhnung unter den europäischen Brudervölkern nach zwei entsetzlichen Kriegen.

Heute sei das alles weitgehend in Vergessenheit geraten, Frieden, Freiheit und Wohlstand, die längste Friedens-Periode in der Geschichte des Kontinents, würden in Westeuropa nach über 70 Jahren allermeistens als Selbstverständlichkeiten genommen – und entsprechend nicht mehr als das geschätzt und gewürdigt, was sie seien: „ein wunderbares Geschenk“, betonte der stellvertretende Landrat. Die Schrecken, die Orgie der Gewalt, die der Erste Weltkrieg mit seinen 17 Millionen Toten und 21 Millionen Kriegsversehrten darstellt, sei in Deutschland weitgehend vergessen – anders übrigens als in Frankreich und Großbritannien.

„Vergessen ist heilsam. Doch für dieses Trauma ist es die falsche Medizin“, zitierte Wittmann den weltweit renommierten Militär-Historiker John Keegan: „Europa muss sich erinnern an die Millionen Toten, die in den Gräben starben und an das Leid, das die Nachricht von ihrem Tod in die Familien trug. Europa muss sich erinnern, dass die Organisation von Massentötungen aus ideologischen Motiven unter Hitler und Stalin ihren Ursprung hatte im massenhaften Abschlachten von oft hilflosen jungen Soldaten in der Mondlandschaft der Schlachtfelder.“

Es war ein langer, am Anfang recht schwerer Weg, die Wunden zu heilen, die die Kriege Europas Völkern geschlagen haben, und gemeinsam eine gute Zukunft aufzubauen. Gerade der Volksbund habe in dieser Phase eine große und segensreiche Rolle gespielt: Vielfältige Kontakte, internationale Jugend-Begegnungen und gemeinsame Arbeit auf den riesigen Friedhöfen und an Denkmälern „haben viele Türen geöffnet, Verbindungen hergestellt, Vertrauen und Freundschaften wachsen lassen“, sagte Wittmann.

Die Folgen des Ersten Weltkriegs prägten die Gegenwart in vielen Lebensbereichen, nicht nur die Politik. Aber gerade auf dem Gebiet der Politik sollten die Menschen von heute die Lehren aus der Geschichte annehmen, betonte Wittmann und zitierte den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker: „Wer an Europa zweifelt und wer an Europa verzweifelt, der soll über die Soldatenfriedhöfe gehen, dann zweifelt er nicht mehr.“

Maximilian Fügen, der Schul- und Bildungsreferent beim Landesverband Bayern des Volksbundes, stellte im Anschluss an die Rede Wittmanns die Friedensarbeit des Volksbundes dar und gab Erläuterungen zu der Ausstellung, mit der man sich besonders auch an Schüler und junge Leute wende. Der 1919 gegründete Volksbund ist ein gemeinnütziger Verein, der die Gräber von über 2,7 Millionen Kriegstoten auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern der Welt pflegt. In diesen Grabstätten sind natürlich in der Mehrzahl gefallene Soldaten beerdigt – aber auch Zivilisten, Opfer des Holocaust, Bombenopfer und Kriegsgefangene.

Die Ausstellung „14/18 Mitten in Europa, legt nach Fügens Worten den Schwerpunkt nicht, wie oft üblich, ausschließlich auf die Westfront, sondern versucht, eine gesamteuropäische Perspektive einzunehmen einschließlich Ost- und Südost-Europas und der Ereignisse im Nahen Osten. Denn „bis heute sind die Folgen des vier Jahre andauernden Krieges immer wieder spürbar“, führte Fügen aus: Viele Brandherde im Nahen Osten, Konflikte in der Türkei, aber auch auf dem Balkan „sind ohne den Einblick in die Zusammenhänge und Ergebnisse des Ersten Weltkriegs nicht zu verstehen“.

In fast allen anderen Staaten liegt die Kriegsgräberfürsorge in staatlicher Hand; in Deutschland trägt der Volksbund Sorge dafür. Seine Arbeit finanziert er zu gut 70 Prozent aus Spenden. Fügen stattete an dieser Stelle den Bürgern im Raum Landshut und in Niederbayern Dank ab: Bei der Herbstsammlung 2017 des Volksbundes kamen rund 261000 Euro zusammen, das beste je in Niederbayern erzielte Ergebnis. Rund 43000 Euro entfielen dabei auf den Kreis-Krieger- und Soldatenverband Landshut, weitere 6000 Euro auf die Reservistenkameradschaft Landshut. Eine Einzelleistung hob Fügen besonders hervor: Georg Stigler aus Vilsbiburg hat ganz allein rund 9000 Euro für die gute Sache gesammelt.

(Elmar Stöttner)

 

Pressemeldungen des Landratsamtes Landshut und der Landshuter Zeitung:

https://www.landkreis-landshut.de/Landratsamt/Presseveroeffentlichungen.aspx?rssid=ae5dc77a-b1a3-4623-9d3e-e88507c2d095

https://www.landkreis-landshut.de/Landratsamt/Aktuelles.aspx?rssid=ccd565a2-a840-4c27-9066-7ed4411525cc

 

Ausstellungseröffnung WK 1, Landshuter Zeitung, PDF

Ausstellungseröffnung WK 1, LK-Teil, PDF

 

Hintere Reihe v.l.: Siegfried Weiß, Manfred Purrmann
Vordere Reihe v.l.:Josef Schambeck, Siegfried Gührmann, Uli Olonczik, W. Stierstorfer

5 Kameraden für jahrzehntelange Sammlertätigkeit ausgezeichnet


Am 23.03.18. fand die Jahreshauptversammlung der Krieger- und Reservistenkameradschaft Feldkirchen statt. Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer referierte hierbei über die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge und zeichnete 5 Kameraden für ihre jahrzehntelange Sammlertätigkeit mit der silbernen Verdienstspange des Landesverbandes Bayern aus.

Oberstarzt d.R. Dieter Barth (links) und Sammlungsleiter Johann Brandl.

Ehrung für Oberstarzt d.R. Dieter Barth


Für seine jahrzehntelange Sammeltätigkeit wurde Dieter Barth mit der goldenen Ehrennadel des Landesverbandes Bayern im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ausgezeichnet.
Oberstarzt d.R. Barth erhielt  außerdem für  20 Jahre Mitgliedschaft im Volksbund die Treueurkunde des Volksbundes, unterzeichnet durch den Präsidenten des Volksbundes, General a.D. Wolfgang Schneiderhan, ehem. Generalinspekteur der Bundeswehr.

Lt. Sammlungsleiter Brandl sammelten die Kameradinnen und Kameraden der KSK/RK bei der Friedhofssammlung in Dingolfing 2017, 2.699,61 Euro. Die Vorsitzenden der KSK 1820 Dingolfing und der RK 1962 Dingolfing gratulierten Kameraden Barth zu den beiden Ehrungen.

Blick ins Publikum. Foto: Christine Vinçon
Bezirksvorsitzender Walter Zitzelsberger. Foto: Christine Vinçon
Reservistenkameradschaft Landshut. Foto: Christine Vinçon

Jahresempfang des Bezirksverbandes Niederbayern


Am 08.03.2018 fand der alljährliche Empfang des Bezirksverbandes Niederbayern im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in der Regierung von Niederbayern in Landshut statt. Anlass und Thema ist die vergangene Herbstsammlung mit dem verbundenen Dank an die Sammler.
Mit über 261 000 € Gesamtergebnis sind die Rekordmarken von 2004 und 2010 deutlich überschritten. Es stellt somit das beste Ergebnis aller Zeiten dar. Die Sammlerinnen und Sammler – und vor allem alle Spender- in Niederbayern haben somit bewiesen, dass der Aufwärtstrend in den 2000 er Jahren weiter anhält, und auch noch einen Rekord schafft. Außerhalb Niederbayerns sind die Sammlungsergebnisse rückläufig, z.T. sehr stark.
Regierungsvizepräsident Dr. Graf begrüßte zu Beginn seiner Rede vor allem Staatsekretär Bernd Sibler, Landtagsabgeordneten Hubert Aiwanger und Oberbürgermeister Alexander Putz.
Staatssekretär Sibler ging in seiner Rede vor allem auf die Ursachen und den Beginn des ersten Weltkriegs ein, welcher letztendlich zur Gründung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge geführt hat. Er bedankte sich ausdrücklich im Namen der bayrischen Staatsregierung bei den fleißigen Sammlern.
Der Bezirksvorsitzende Regierungspräsident a.D. Dr. Walter Zitzelsberger zeigte sich sehr stolz auf das hervorragende Ergebnis seines Verbandes.

Ehrungen 2018
Neustadt a. d. Donau KRKV Pollinger Josef Ehrennadel Gold
         
Oberviehbach KSK Striegl Fritz Costermano Med.
Uhrmann Rudolf Verd.Spange Weißgold
Gilg Johann Verd.Spange Gold
Schneider Michael Verd.Spange Gold
         
Landshut RK Jungwirth Adolf Verd.Spange Weißgold
Hartmann Hartmut Verd.Spange Gold
Klar Erhard Verd.Spange Gold
Kochta Peter Verd.Spange Gold
Majuntke Stefan Verd.Spange Gold
Ochantel Michael Verd.Spange Gold
Saller Gerhard Verd.Spange Gold
Sigl Volker Verd.Spange Gold
Behling Rainer Verd.Spange Silber
Meindl Stephan Verd.Spange Silber
Wernthaler Hans Verd.Spange Silber
Mader Michael Verd.Spange Bronze
Stey Daniel Verd.Spange Bronze
         

Der Supersammler aus Vilsbiburg wurde 80!

Johann Georg Stigler

Am 19. November 2017 feierte Johann Georg Stigler seinen 80. Geburtstag. Kurz zuvor beendete er seine alljährliche Haussammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Über zwei Wochen war er wieder unterwegs, jeden Tag – von früh bis spät.


1419 (Eintausendvierhundertundneunzehn!) Haushalte hat er besucht, um 9106 Euro und 20 Cent zu sammeln. Und das alleine! 20 Jahre sammelt er bereits solche Superergebnisse, und 20 Jahre vorher im Team des Kriegervereins. Schon damals immer als Spitzenreiter. Über 123 000 Euro hat er so für die Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Wie schon gesagt: alleine! Hinzu kommen noch die Ergebnisse der Schulsammlung an Allerheiligen in Vilsbiburg, natürlich von ihm organisiert.


Stigler wurde am 19.11.1937 in Egglkofen, Landkreis Mühldorf geboren. Am 22.11.1958 heiratete er seine Frau Lene Elly. Von 1959 bis 1963 war er Soldat der jungen Bundeswehr. Nach seiner aktiven Zeit engagierte er sich im Verband der Reservisten der Bundeswehr, war bis 1991 Vorsitzender der Reservistenkameradschaft in Vilsbiburg und des Kreisverbandes Landshut. Seit 1969 ist er Revisor der Landesgruppe Bayern. Zwischen 1980 und 1992 war er 2.Vorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft Vilsbiburg, und seit 1992 erster Schützenmeister der königlich privilegierten Feuerschützen Vilsbiburg, denen er seit 1972 angehört.


Für Stigler ist die Kriegsgräberfürsorge Herzensangelegenheit: Sein Onkel ist im 2. Weltkrieg in Woronesh/ Russland gefallen. Sein Name ist auf der Kriegsgräberstätte Besedino verewigt.

Der Kriegsgefangenenfriedhof in Nowosibirsk. Bild: P. Heckinger

Kriegsgefangene in fremder Erde - auch sie sind nicht vergessen:

Eine 40-köpfige Reisegruppe von Kunden und Mitgliedern des Vereins „Bauernmarkt beim Biller e.V.“ unter Führung ihres Vorsitzenden Paul Heckinger, Essenbach bei Landshut, besuchte 2017 den Kriegsgefangenfriedhof in Nowosibirsk. Hier sind 572 überwiegend deutsche Kriegsgefangene bestattet, die zwischen 1944 und 1948 im Lager 7199 ums Leben gekommen sind. Alleine in Sibirien bestanden zeitweise bis zu 12 Lagergruppen (Uprawlenijen) mit rund 100 Kriegsgefangenenlagern. Die Gesamtzahl der dortigen Toten wird auf 50.000 bis 60.000 Mann geschätzt.1995 wurde die Anlage durch den Volksbund hergerichtet.

Neujahrsempfang des Krieger- und Soldatenverbandes Johannesbrunn

Samstag 06.01.2018. Der Neujahrsempfang des Krieger- und Soldatenverbandes Johannesbrunn widmete sich gleich zu Jahresbeginn dem Thema der Kriegsgräberfürsorge. Dazu informierte Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer im Rahmen eines ausführlichen Vortrages. Im Anschluss wurden vier Kameraden für ihren Einsatz und Engagement für den Volksbund mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet: 1.Vorstand Anton Kiermeier, 1.Bürgermeister Lorenz Fuchs, Anton Gruber und Medard Schneiderbauer.

Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer und Landrat Franz Mayer (rechts).

Landrat Franz Mayer übernimmt Schirmherrschaft

Sonntag, 22.10.2017: Bei der Herbsttagung des Kreisverbandes Passau im Bayrischen Soldatenbund, übernahm Landrat Franz Mayer offiziell die Schirmherrschaft für die Herbstsammlung 2017. Bezirksgeschäftsführer Stierstorfer bedankte sich und betonte die hervorragende Unterstützung durch den Landkreis, nicht nur bei der Herbstsammlung, auch bei der zentralen Veranstaltung zum Volkstrauertag in Hofkirchen.

 

 

Krieger- und Reservistenkameradschaften Schaibing und Obernzell auf Arbeitseinsatz im Elsass


Die KRK's  Schaibing und Obernzell erzielen seit ihrem Bestehen alljährlich Rekordergebnisse bei der Herbstsammlung. Wiederholt wurden Vereine und Sammler bereits dafür ausgezeichnet. Vom 09.10.17 bis 20.10.17 waren acht Mitglieder auf einen Arbeitseinsatz im Elsass. Rund um Wörth und Weissenbourg galt es Denkmäler zu reinigen und Gras zu mähen. In der zweiten Woche war der deutsche Soldatenfriedhof in Niederbronn Haupteinsatzort. 3950 Grabsteine mussten gereinigt und instand gesetzt werden.
Das Engagement und Einsatzeifer der Vereinsmitglieder als Sammler oder Arbeiter ist vorbildlich und zeigt Kameradschaft gegenüber den gefallenen Soldaten.

Ehrengäste waren 1. Bürgermeister Karl Scharf (rechts) und der 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der freien Kreiskriegerverbände Josef Marxt (2.v. rechts).

Jahreshauptversammlung der Kriegervereine Pfeffenhausen und Rainertshausen

Markt Pfeffenhausen, Rainertshausen. Im Fokus der Jahreshauptversammlung der Kriegervereine am 05.11.2017 stand der Vortrag von Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer (Foto 2. v. links) über die Arbeit des Volksbundes heute. Er legte die Notwendigkeit und den Sinn dieser Aufgabe dar, um wieder Sammler im Marktgemeindebereich zu finden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Herbert Gailinger, Andreas Kindsmüller und Erhard Raab ausgezeichnet.

 


Das Bild zeigt die fleißigen Sammler Markus Groetschel, Helmut Knott, Ewald Wasmeier und Roland Witti von links mit 2.Bürgermeister Rudi Lerndorfer, 2.von rechts.

Wahre Freunde: Die Reservistenkameraden Moos

Die Reservistenkameradschaft Moos erzielte bei der Kriegsgräbersammlung 2017 ein Rekordergebnis von 1312,98€.

 


150 Jahre alt und noch immer aktiv für den Volksbund

 

Am 17. Juni diesen Jahres feierte die Krieger- und Reservistenkameradschaft Neustadt an der Donau ihr 150 jähriges Bestehen. Anlässlich dieser Feierlichkeit wurde die Kameradschaft vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Anerkennung der jahrzehntelangen Unterstützung bei der Herbstsammlung mit der Anerkennungsplakette ausgezeichnet.

Das Foto zeigt (von links) den Vorstand Josef Pollinger mit dem Reservistenbeauftragten des Landesverbandes Bayern, Klaus Pakulla.

 


125 Jahre lang durchgehalten - den Volksbund freut's

Am 5. und 6. August diesen Jahres feierte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Buch am Erlbach ihr 125 jähriges Bestehen. Anläßlich dieser Feierlichkeit wurde die Kameradschaft vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die jahrzehntelange Unterstützung bei der Herbstsammlung mit der Anerkennungsplakette ausgezeichnet.

Das Bild zeigt den Vorstand der Kameradschaft, Ottfried Hühn und den Reservistenbeauftragten des Volksbundes, Klaus Pakulla (von links).

 

 

 


Das Foto zeigt von links Bürgermeister Dieter Neubauer, Organisator Erwin Sedlmeier, BV Vorsitzenden Dr. Walther Zitzelsberger, BGF Walter Stierstorfer, Kreisvorsitzenden Johann Schemmerer.

Reinerlös des Essenbacher Benefizkonzert  als Spenden übergeben

 

Es war das sechste Benefizkonzert einer erfolgreichen Reihe, die im Jahre 2009 ihren Anfang hatte. Acht Jahre später, am 6. April dieses Jahres, gab das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen vor mehr als 1000 Besuchern in der Eskara wieder ein Konzert der Sonderklasse und half damit dem Organisator, einen Reinerlös von 13389 Euro zu generieren.


Mit diesem Betrag steigt das gesamte Spendenaufkommen der Veranstaltungsreihe auf über 50000 Euro. Erwin Sedlmeier, Ehrenmitglied des Kreiskrieger- und Soldatenverbandes, und Vorsitzender Johann Schemmerer dankten anlässlich der Spendenübergabe Bürgermeister Dieter Neubauer für die großzügige finanzielle Unterstützung seitens der Marktgemeinde, ohne die die Veranstaltung in dieser Form überhaupt nicht möglich gewesen wäre.


Gleiches gilt auch für die Sponsoren aus der lokalen Wirtschaft. Wie schon in den Vorjahren wird der Reinerlös zu gleichen Teilen an drei soziale Einrichtungen gespendet, wobei der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Sozialstation Essenbach als Spendenempfänger gesetzt sind. Als dritter variabler Empfänger wurde in diesem Jahr die Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e.V., vertreten durch den Vorstand Manfred Hölzlein, ausgewählt.


Jeder der drei Empfänger nahm einen Scheck in Höhe von 4463 Euro entgegen.


Dr. Walter Zitzelsberger, Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge Bezirksverband Niederbayern, und Walter Stierstorfer als Geschäftsführer für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Pfarrer Gromadzki und Anneliese Schwaiger für die Sozialstation und Manfred Hölzlein für die Kinder-Palliativ-Hilfe Niederbayern e.V. bedankten sich bei den Organisatoren für die großzügige Spende.

 

 

 

Foto: Gudrun Schraml
 

 

 

Wohltätigkeitskonzert des Gebirgsmusikkorps aus Garmisch-Partenkirchen in der Eskara Veranstaltungshalle in Essenbach.

Mit über 1200 Besuchern war die Veranstaltung im April 2017 (wie jedes Jahr) ein voller Erfolg.

Jahresempfang des BV Niederbayern


Über 200 Teilnehmer aus den Traditions- und Reservistenverbänden, der Bundeswehr und Schulen  waren am 3. Mai 2017 bei dem Treffen im Nachgang der Herbstsammlung 2016 dabei.  Der Vorsitzende, RP a.D. Dr. Walter Zitzelsberger, hob  die Bedeutung des Bezirksverbandes hervor: „… von 35 bundesweiten Gliederungen des Volksbundes steht das kleine, kleine Niederbayern in der Sammlung auf Platz 5!“

150 jähriges Gründungsfest des KSV Bruckberg


Schirmherr Landrat Peter Dreier hob in seiner Festrede die Bedeutung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge hervor und die jahrzehntelange Unterstützung durch die Kameradschaft Bruckberg in der Herbstsammlung.

Walter Stierstorfer, Bv Niederbayern, berichtet über die Arbeit des Volksbundes beim KSRK Reut-Randling.

KSRK Reut-Randling sammelt im Herbst für den Volksbund

Die KSRK Reut-Randling hat die Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge beschlossen. Dazu soll erstmalig in diesem Jahr eine Herbstsammlung durchgeführt werden. Triebfeder für diesen Beschluss ist der Vorstand, Kamerad Ludwig Iretzberger. Aus diesem Anlass hielt der Geschäftsführer des Bezirksverbandes Niederbayern, Walter Stierstorfer, am Sonntag den 19.03.17 einen Vortrag über die aktuelle Arbeit der Kriegsgräberfürsorge.

 

 

 

Josef König (links im Bild) und Gerhard Mindt (rechts) erhielten die silberne Verdienstspange des Landesverbandes Bayern.

Anlässlich der Tagung des Kreisverbandes Deggendorf im Bayrischen Soldatenbund referierte Geschäftsführer Walter Stierstorfer über die aktuelle Arbeit des Volksbundes. Im Anschluss zeichnete er zwei Kameraden für ihr vorbildliches Engagement für die Kriegsgräberfürsorge aus.

 

 

 

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Schaibing.

Verdienstspangen des Landesverbandes Bayern für die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Schaibing

Am 6.Januar 2017 fand die Jahreshauptversammlung der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Schaibing statt. Aufgrund hervorragender Sammlungsergebnisse wurden die verdienten Sammler der Kameradschaft mit der Verdienstspange des Landesverbandes Bayern ausgezeichnet:

Wimmer Ludwig

Gold

 

 

Wagner Alois

Silber

Pieringer Josef

Silber

Steinberger Konrad

Silber

Pilsl Andreas

Silber

 

 

Damberger Ernst

Bronze

Slany Rudi

Bronze

Kronawitter Anton

Bronze

Dobusch Richard

Bronze

 

 

BV-Geschäftsführer Walter Stierstorer (links) und 1. Vorstand des KSK Heining , Alois Krenn.

Vorstand des KSK Heining für vorbildlichen Einsatz ausgezeichnet

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Heining wurde der 1. Vorstand Alois Krenn mit der Ehrennadel des Landesverbandes Bayern in Gold ausgezeichnet. Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer lobte in seiner Laudatio den Einsatz des Geehrten als Sammler und als Sammlungsleiter für den Volksbund über 25 Jahre. Sein Engagement gilt mehr als vorbildlich.

Das Foto zeigt rechts Johann Georg Stigler, den Sammlungsleiter und Karl- Heinz Thöne den Rektor, inmitten der fleißigen Sammler.

BV Niederbayern freut sich:  Schüler/innen  der Mittelschule Vilsbiburg sammeln fleißig

Zehn Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Vilsbiburg beteiligten sich wieder an der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Mit 962,97€ war das wieder ein toller Erfolg. MC Donalds und der örtliche Kinobetreiber sponserten das „Dankeschön“ an die fleißigen Sammler.

 

 

 

 

Johann Georg Stigler aus Vilsbiburg

Erfolgreichster Einzelsammler: Johann Georg Stigler aus Vilsbiburg

Johann Georg Stigler aus Vilsbiburg in Niederbayern ist wohl der erfolgreichste Einzelsammler im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. 8660,60€ waren es in diesem Jahr wieder. Und das schon seit 1988. Stigler ist Herzblutreservist. Seit er Ehrenkreisvorsitzender des Landkreises ist, bekleidet er auch das Amt des Landes- und Kreisrevisors. Sein Engagement für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge beruht auf seinen gefallenen Patenonkel. Der fiel in Worinesh und ist in Bedesino, auf einer Volksbundanlage begraben. Über zwei Wochen braucht er, bis er seinen akribisch erstellten Sammlungsplan abgearbeitet hat. Zwei Wochen Ende Oktober – jedes Jahr. In dieser Zeit marschiert er in seiner Reservistenuniform zeitig los, gönnt sich eine kurze Mittagspause. Oft kommt er spät heim. Eine schwierige Zeit auch für seine Frau, die auf seine Hilfe angewiesen ist. Auch ihr gebührt besonderer Dank. An Allerheiligen, den 1. November organisiert und leitet er auch noch die Friedhofssammlung mit Schülern der Vilsbiburger Mittelschule. Für seine herausragenden Verdienste erhielt er am 18.03.2014 die weißgoldene Ehrennadel des Landesverbandes Bayern. Im Bezirksverband Niederbayern geht man mit dieser Auszeichnung äußerst sparsam um. Es gibt bislang nur fünf Träger! Dank und Anerkennung nach Vilsbiburg!

 

 

 

Das Bild zeigt links den Vorstand Reinhard Mohaupt, seinen Stellvertreter Erhard Klar und den BV-Geschäftsführer Walter Stierstorfer.

Reservistenkameradschaft Landshut:

Hervorragendes Ergebnis

Seit 20 Jahren sammelt die Reservistenkameradschaft Landshut für die Kriegsgräberfürsorge. In diesem Jahr konnte wieder ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden: 6181,69 €. Der Betrag wurde ohne jeglichen Unkostenabzug auf das Konto der Kriegsgräberfürsorge einbezahlt. BV-Geschäftsführer Walter Stierstorfer wurde bei der Weihnachtsfeier symbolisch ein Scheck überreicht.

 

 

 

Jahresabschlussfeier der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ergolding

Krieger- und Soldatenkameradschaft Ergolding sammelt seit 25 Jahren für den Volksbund

 

26. 11. 2016. Die Jahresabschlussfeier der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ergolding stand in diesem Jahr unter dem Motto „25 Jahre Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge“. Ehrengast Walter Stierstorfer, Geschäftsführer des Bezirksverbandes Niederbayern, referierte über die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in dieser Zeit.

Die Region Landshut wurde vor 25 Jahren von den Truppenreduzierungen der Bundeswehr hart getroffen. Dadurch fehlten in vielen Kommunen auch plötzlich die Sammler für die Kriegsgräberfürsorge. Es waren damals Rektor Brenner, Vorstand der KSK, und Karl Heinz Eibner, Vorstand der Reservistenkameradschaft, welche die Sammlung neu strukturierten und aufbauten. Beide sind mittlerweile verstorben.

Unter Vorstand Hans Mieslinger und Sammlungsleiter Wolfgang Wirth wird die Sammlung bis heute mit großem Erfolg durchgeführt.

 

Walter Stierstorfer überreichte den fleißigen Sammler die Friedenskerze des Volksbundes.

 

 

 

Im Bild rechts Vorstand Stephan Schwarzmeier.

150 Jahre Krieger- und Reservistenkameradschaft Vilshofen


Im Oktober 2016 war in Vilshofen a.D. großes Feiern angesagt. Die Krieger- und Reservistenkameradschaft Vilshofen feierte ihr 150 jähriges Bestehen. Nach Gottesdienst, Festreden und Kranzniederlegungen an den Kriegerdenkmälern mit Festumzug, ging es in den sog. Wolferstetter Keller zum eigentlichen Fest. Die jahrzehntelange Sammlertätigkeit der KRK für die Kriegsgräberfürsorge würdigte Bezirksgeschäftsführer Stierstorfer mit der goldenen Verdienstplakette des Volksbundes.

 

 

Preisausschreiben 2016 / 2017

Preisausschreiben 2016/2017

 

Preisausschreiben 2016/2017   "Krieg-Flucht-Vertreibung heute - Integration neuer Mitschüler/-innen"

 

An dem Wettbewerb können sich alle Schulformen und Klassen/-Jahrgangsstufen beteiligen.



Einsendeschluss: 7. April 2017, nur an:



Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Landesverband Bayern
- Pädagogischer Landesbeirat -
Maillingerstr. 24
80636 München 

 

v.l.n.r.: Bootsmann Andreas Krahn, Oberstabsfeldwebel Franz Xaver Senninger, der Spieß der Unterstützungskompanie Kabul Oberstabsfeldwebel David Ritschl, Hauptfeldwebel Sönke Potthoff

Feldpostamt in Kabul spendet an BV NBY

 

Das Feldpostamt der Bundeswehr in Kabul veranstaltete unter der Leitung von Oberstabsfeldwebel Franz Xaver Senninger an Weihnachten eine Tom-bola zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.OStFw Senninger, der seit 40 Jahren Mitglied im Volksbund ist, überwies 535 Euro an den BV Niederbayern, zu dem der Ortsverband Kabul gehört.

KSK-Kreisverband übergibt Rekordspende


Es war das fünfte Benefizkonzert einer erfolgreichen Reihe, die im Jahre 2009 ihren Anfang hatte. Damals holte der Kreiskrieger- und Soldatenverband unter der Führung von Erwin Sedlmeier das Musikkorps der Bundeswehr für ein Benefizkonzert nach Essenbach. Sechs Jahre später, am 15. Oktober gab das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen vor rund 900 Besuchern in der Eskara ein Konzert der Sonderklasse und half damit dem Organisator, einen Reinerlös von 10730,78 Euro zu generieren. Mit diesem Betrag steigt das gesamte Spendenaufkommen der Veranstaltungsreihe auf rund 40000 Euro. Erwin Sedlmeier, mittlerweile Ehrenmitglied des Kreiskrieger- und Soldatenverbandes, dankte anlässlich der Spendenübergabe Bürgermeister Dieter Neubauer für die Unterstützung seitens der Marktgemeinde, ohne die die Veranstaltung in dieser Form überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Gleiches gilt auch für die Sponsoren aus der lokalen Wirtschaft. Wie schon in den Vorjahren wird der Reinerlös zu gleichen Teilen an drei soziale Einrichtungen gespendet, wobei der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Sozialstation Essenbach als Spendenempfänger gesetzt sind und der dritte variable Empfänger in diesem Jahr das Hospiz Vilsbiburg ist. Jeder der drei Empfänger nahm einen Scheck in Höhe von 3576,92 Euro entgegen. Walter Stierstorfer, für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Pfarrer Gromadzki für die Sozialstation und Erika Hausmann für das Hospiz Vilsbiburg. Mit Vorfreude warten nun all auf ein hoffentlich sechstes Benefizkonzert im nächsten Jahr und Erwin Sedlmeier hat schon wieder neue Ideen dafür.

200-jähriges Gründungsfest der KSK Furth

Anlässlich des 200 jährigen Gründungsfestes der KSK Furth übergab der Vorsitzende Erich Hohenschläger einen Scheck in Höhe von 500 € an Bezirksgeschäftsführer Walter Stierstorfer (siehe untenstehendes Foto).

 

Der Bezirksverband trauert um OFw Jürgen Depner, Panzergrenadierbataillon 112 Regen, der am 25. Mai 2013 der bei einem tragischen Unfall während einer einsatzvorbereitenden Übung ums Leben kam.

"Lichter für den Frieden"

 

"Lichter für den Frieden" ist eine Aktion der Kriegsgräberfürsorge, an der sich der Bezirksverband Niederbayern alljährlich beteiligt

 

 

 

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

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