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Arte-Reportage über Workcamp in Masuren
12. November 2019

Zwei Wochen waren deutsche, russische, polnische und ukrainische Jugendliche im Sommer gemeinsam unterwegs, um im Workcamp in Masuren gemeinsam zu leben, zu diskutieren und auf Kriegsgräberstätten zu arbeiten. 

"Viele stecken uns in die rechte Schublade wegen des Namens Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Dann fahren wir noch auf Friedhöfe und pflegen Gräber von Wehrmachtssoldaten. Die Leute sollen einfach wissen, dass es einen Grund hat, warum wir das machen und das wir eben nicht in der rechten Schublade sind, sondern genau das Gegenteil machen, nämlich Friedensarbeit", erklärt Campleiter Michael Kupiec gegenüber Arte in einer spannenden Reportage über das Workcamp in Masuren, Polen. 

Die neuen Workcamp-Angebote 2020 sind in Planung und werden Ende dieses Jahres unter: https://www.volksbund.de/meldungen/aktuelles/jugend.html veröffentlicht. Interessierte Teilnehmer können eine E-Mail schreiben an: workcamps@volksbund.de