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Gräbersuche-Online

Johann Hans Beranek

Geburtsdatum 28.04.1908

Geburtsort Langenrohr

Todes-/Vermisstendatum 09.06.1944

Todes-/Vermisstenort südl.St.Floxel bei Montebourg

Dienstgrad Obergefreiter

Johann Hans Beranek ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny (Frankreich)

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als "unbekannter Soldat" auf dem Friedhof Marigny bestattet worden ist.

Unter den Unbekannten

  • Name und die persönlichen Daten von Johann Hans Beranek sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Johann Hans Beranek mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Marigny, Frankreich

Im Laufe der Landungskämpfe errichteten amerikanische Truppen im Raum St. Mere-Eglise und „Utah-Beach“ zwei Brückenköpfe als Ausgangsstellung zur Abschnürung der auf der Contentin-Halbinsel liegenden deutschen Truppen. Gegen heftigen Widerstand gelang es den über Carentan nach Lessayvor stoßenden amerikanischen Ver bänden, die deutschen Truppen im Raum Cherbourg abzuschneiden. Die in diesem Gebiet gefallenen Soldaten bestattete der amerikanische Gräberdienst bei Marigny. 1945/46 wurden die amerikanischen Toten auf den Friedhof St. Laurent-sur-Mer umgebettet. 1957 hat der Umbettungsdienst des Volksbundes aus zahlreichen kleinen Anlagen und Feldgräbern die Gefallenen auf den Soldatenfriedhof Marigny umgebettet. Der Volksbund begann 1958 mit der gärtnerischen und baulichen Gestaltung. Der Friedhof wurde in fünf lang gestreckte Gräberblöcke eingeteilt und durch Wälle eingefasst. Der Eingangsbau ist im Charakter der alten normannischen Dorfkirche gehalten und fügt sich mit seinem Bruchsteinmauerwerk in die Landschaft ein. Auf Grabzeichen aus Keramik, die über den Gräbern eingelassen sind, stehen von jeweils zwei Toten Name, Dienstgrad, Lebens- und Sterbedaten. Kreuzgruppen sind über das ganze Gräberfeld, in dem 11169 Kriegstote des Zweiten Weltkrieges bestattet sind, verteilt. Einweihung dieser Kriegsgräberstätte war am 20. September 1961. Aufnahmen: Erhard Lauber

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Normandie/Frankreich"
    Mediathek
  • Prospekt "Wenn Steine reden könnten ..." - Kriegsgräberstätten in der Normandie
    Mediathek
  • Informationstafel Marigny in Frankreich
    Mediathek

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