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Gräbersuche-Online

Herbert Schwabe

Geburtsdatum 22.11.1912

Geburtsort Bertelsdorf

Todes-/Vermisstendatum 29.07.1942

Todes-/Vermisstenort San.Kp.mot.2/323 Nikolajewka

Dienstgrad Unteroffizier

Herbert Schwabe ruht auf der vom Volksbund hergerichteten Kriegsgräberstätte in Jemantscha bei Woronesh .

  • Name und die persönlichen Daten von Herbert Schwabe sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Herbert Schwabe mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Jemantscha bei Woronesh, Russland

Der Friedhof Jemantscha liegt in südwestlicher Richtung, ca. 40 km von der Stadt Woronesh entfernt, auf einem sanft nach Westen zu abfallenden Hang, bei der Siedlung Datscha. Der Friedhof wurde 1942 angelegt und bis zum Januar 1943 mit 1.143 Toten belegt. Er ist 0,9 ha groß und bestand ursprünglich aus Einzelgräbern, die bis heute unverändert blieben, aber oberirdisch nicht mehr erkennbar sind. Am höchsten Punkt des Hanges stand früher ein 3 Meter hohes Holzkreuz.

 

Das Friedhofsgelände wurde mit einem provisorischen Drahtzaun eingefasst, planiert, mit Rasen eingesät und ein provisorisches Holzkreuz aufgestellt. Ein Gedenkstein mit einer Inschrift wurde angefertigt und auf dem Friedhof verlegt.

 

2007 erhielt der Volksbund die staatliche Akte der russischen Behörde über die Geländezuweisung und beauftragte eine russische Partnerorganisation, die Planung für den Friedhof durchzuführen.

 

Der Friedhof ist mit einem Metallzaun eingefriedet, auf einem zentralen Gedenkplatz ist ein 4 m hohes Hochkreuz aus Granit aufgestellt, davor ist eine Gedenk- und Belegungsaussage angebracht. 14 Symbolkreuzgruppen kennzeichnen die Grabflächen. Die Namen und Daten der 1.143 dort bestatteten Toten sind auf 5 Stelen aus Granit verewigt. Der Hauptweg und Gedenkplatz ist gepflastert. Das Friedhofsgelände wurde mit einheimischen, standortgerechten Baumarten bepflanzt.

 

 

Am 06. August 2010 wurde der deutsche Soldatenfriedhof eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Russische Föderation (deutsch)"
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