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Gräbersuche-Online

Heinrich Rieger

Geburtsdatum 11.06.1914

Geburtsort -

Todes-/Vermisstendatum 12.06.1940

Todes-/Vermisstenort -

Dienstgrad Unteroffizier

Heinrich Rieger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Champigny-St.André .

Endgrablage: Block 17 Grab 926

  • Name und die persönlichen Daten von Heinrich Rieger sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Heinrich Rieger mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Champigny-St.André, Frankreich

Die Kriegsgräberstätte entstand während der Kämpfe im August 1944 beim Vormarsch alliierter Truppen auf Paris und die Seine. Der amerikanische Gräber dienst bestattete an dieser Stelle auf zwei großen Gräberfeldern eigene sowie deutsche Gefallene. In den ersten Nachkriegsjahren wurden die amerikanischen Toten auf den amerikanischen Soldatenfriedhof St. Laurent-sur-Mer überführt. Das verbliebene deutsche Gräberfeld wurde später von den französischen Behörden durch Zubettung weiterer deutscher Gefallener aus verstreuten Feld-gräbern und aus kleinen Gräberanlagen erweitert. Hierzu gehören auch alle Wehrmachtstoten, die während der deutschen Besatzungszeit auf dem Pariser Zivilfriedhof Ivry bestattet worden waren. Nach Abschluss des Kriegsgräberabkommens mit Frankreich erfolgten im Frühjahr 1959 durch den Umbettungsdienst des Volksbundes weitere Zubettungen deutscher Gefallener aus den Departements Eure, Orne, Seine-Maritime, Eure-et-Loire und Seine-et-Oise. Im Westen und zum Teil im Norden ist die Anlage von einer Mauer umgeben, während sie an den übrigen Seiten durch einen mit Busch werk bepflanzten Wall und einen Graben abgegrenzt ist. Wall und Graben wurden im Jahre 1958 von einem internationalen Jugendlager angelegt. In dem linken Eingangsgebäude befindet sich links des Durchgangs der Aufenthaltsraum. Hier sind auch die Namensbücher der hier bestatteten Toten ausgelegt; ein Übersichtsplan gibt Hinweise über die Lage der einzelnen Gräber. Hinter dem Eingangsgebäude liegt der Gedenkhof mit großen Stelen aus Travertin, welche die Namen verschiedener Orte nennen, aus deren Bereich die Gefallenen zu dieser Stätte überführt worden sind. Grabkreuze aus einem hellen Muschelkalkstein tragen auf beiden Seiten die Namen, Dienstgrade und Lebensdaten von jeweils zwei nebeneinander ruhenden Toten. In insgesamt 17 Blöcken von unterschiedlicher Größe ruhen 19 831 deutsche Ge fallene des Zweiten Weltkrieges. Der gepflasterte Hauptweg führt vom 16 Meter hohen Stahlkreuz, das von jeder Seite des Friedhofs sichtbar ist, zwischen den Gräbern hindurch zum Kameradengrab. Hier sind 816 Tote beigesetzt, von denen 303 identifiziert werden konnten. Die Namen dieser 303 namentlich bekannten Toten sind auf Steintafeln verzeichnet. Die Kriegsgräberstätte Champigny-St. André wurde am 12. September 1964 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Normandie/Frankreich"
    Mediathek
  • Prospekt "Wenn Steine reden könnten ..." - Kriegsgräberstätten in der Normandie
    Mediathek
  • Informationstafel Champigny-St. André in Frankreich
    Mediathek

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