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Gräbersuche-Online

Fritz Keller

Geburtsdatum 28.10.1909

Geburtsort Neu Wittendorf

Todes-/Vermisstendatum 20.07.1943

Todes-/Vermisstenort Warschau,Res.Laz.VIII

Dienstgrad Feldwebel

Fritz Keller konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Joachimow-Mogily / Joachimow war somit leider nicht möglich. Sein Name ist auf dem o.g. Friedhof an besonderer Stelle verzeichnet.

  • Name und die persönlichen Daten von Fritz Keller sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Fritz Keller mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Joachimow-Mogily / Joachimow, Polen

Mit dem Bau des Friedhofes 60 Kilometer westlich von Warschau war bereits nach dem Ersten Weltkrieg begonnen worden. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verhinderte die Fertigstellung, die Einbettung von Gefallenen unterblieb. 1991/92 wurde das Gelände mit der noch erhaltenen kreisförmigen Anlage aus rotem Sandstein Ruhestätte für über 2.500 deutsche Gefallene des Zweiten Weltkrieges. Da der deutsche Gräberteil einem Straßenbau weichen musste, wurden sie vom Friedhof Warschau-Powazki hierher überführt. In der kreisförmigen Anlage sind alle Toten bestattet, deren Gebeine noch geborgen werden konnten. Die Gräber sind mit Grabplatten, die mehrere Namen tragen, gekennzeichnet. Für alle Gefallenen, die nicht mehr gefunden wurden, sind Namenplatten oberhalb der kreisförmigen Mauer angebracht. Ein Hochkreuz vollendet den Friedhof. Die Einweihung fand am 5. Oktober 1991 statt. Nach Diebstählen auf der Kriegsgräberstätte Joachimow in Polen mussten 28 Namentafeln aus Metall ersetzt werden. Da die Anlage sehr abgeschieden liegt und eine erneute Möglichkeit des Diebstahles bestand, wurden die Namentafeln durch Tafeln aus Alu-Dibond ersetzt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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