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Gräbersuche-Online

Albin Scholtyssek

Geburtsdatum 31.01.1914

Geburtsort Gleiwitz

Todes-/Vermisstendatum 02.07.1944

Todes-/Vermisstenort Krgslaz. 1/532 Zakret-Wilna

Dienstgrad Gefreiter

Albin Scholtyssek ruht auf der Kriegsgräberstätte in Vilnius-Vingio .

Endgrablage: auf diesem Friedhof

  • Name und die persönlichen Daten von Albin Scholtyssek sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Albin Scholtyssek mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Vilnius-Vingio, Litauen

Die Anlage befindet sich am östlichen Rand des Vingio-Parkes - einer großen innerstädtischen Parkanlage. Die Größe des mit Kriegstoten, beider Weltkriege, belegten Friedhofes beträgt ca. 6,6 ha. Bereits 1915, nach der Einnahme Vilnius durch die deutsche Armee, wurden die ersten Kriegstoten in Vilnius-Vingio (damalige Bezeichnung "Vilnius-Sakret") beigesetzt. Bis 1918 fanden hier etwa 2.200 Soldaten, neben deutschen auch polnische, ungarische, österreichische und russische ihre letzte Ruhestätte. Die Anzahl der deutschen Kriegstoten des 1. Weltkrieges beträgt etwa 1.300. Die Belegungsflächen mit den Gräbern des Krieges 1914/18 schließen eine kleine Kapelle ein, die noch heute existiert und in den Jahren 1799 bis 1800 vom ersten Generalgouverneur Nikolaj Repkin gebaut wurde. Etwa 50 m westlich des Friedhofsteiles 1914/18 liegen die Gräber des 2. Weltkrieges. Die Anzahl der Toten ist zur Zeit nicht genau bekannt. Nach Archivunterlagen sind in Vilnius zwischen 1941 und 1944 etwa 2.000 deutsche Soldaten beigesetzt worden. Nach dem Krieg wurde die Anlage eingeebnet, die Gräber blieben erhalten. Die Grenze, des stark mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Friedhofsteiles 1939/45, wurde 1998 durch eine Sondierung ermittelt. Zwischen 1999 und 2001 erfolgte die Wiederherrichtung, an der Soldaten der Bundeswehr beitrugen. Gestaltung Der Ausbauvorschlag der Bauabteilung sah vor, beide Friedhofsteile wiederherzurichten und eine Zubettungsfläche für weitere deutsche Kriegstote aus dem Gebiet Vilnius zu schaffen. Der natürliche, parkähnliche Charakter der Anlage sollte gewahrt bleiben. Die Grenzen der Belegungsflächen wurden mit Pfosten kenntlich gemacht und die Belegungsflächen selbst mit Symbolkreuzen hervorgehoben. Für die Toten des 1. Weltkrieges wurde etwa an der ursprünglichen Stelle ein Gedenkplatz errichtet, von dem aus ein direkter Weg zu dem Friedhofsteil des 2. Weltkrieges mit dem zentralen Gedenkplatz führt. Die 2.337 Namen, der in Vilnius gefallenen Kriegstoten des 2. Weltkrieges, sind auf 12 stehenden Schrifttafeln am zentralen Platz genannt. Am 18. August 2001 fand die Einweihung statt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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