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Gräbersuche-Online

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Heinz Schöpke

Geburtsdatum 26.12.1925

Geburtsort Berlin

Todes-/Vermisstendatum 14.07.1944

Todes-/Vermisstenort Hambye

Dienstgrad Jäger

Heinz Schöpke ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny .

Endgrablage: Block 5 Reihe 28 Grab 1358

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Kurzbiographie

Heinz Schöpke wurde am 26. Dezember 1925 in Berlin geboren. Über sein Leben ist nichts bekannt. Während des Krieges diente er als Jäger in der Wehrmacht. Zuletzt war er in der Normandie eingesetzt. Er starb bei den Kämpfen nach der alliierten Invasion, dem D-Day. Am 14. Juli 1944 wurde Heinz Schöpke in Hambye getötet. Dort wurde er auch zunächst beigesetzt. Anschließend wurde er auf den provisorischen deutschen Soldatenfriedhof Le Chêne Guérin (Dép. Manche) umgebettet und sein Grab mit einem Kreuz geschmückt. Nach dem Krieg wurde sein Leichnam 1957 schließlich auf die Kriegsgräberstätte Marigny umgebettet. Hier ruht Heinz Schöpke in Block 5, Reihe 28, Grab 1358.

Marigny, Frankreich

Die Deutsche Kriegsgräberstätte in der Gemeinde La Chapelle-en-Juger im französischen Département Manche, zwölf Kilometer westlich von Saint-Lô, trägt den Namen der zwei Kilometer südwestlich gelegenen Gemeinde Marigny. Auf dem am 20. September 1961 eingeweihten Friedhof sind 11.169 deutsche Soldaten bestattet.

Friedhofsbeschreibung

Der Friedhof ist in fünf lang gestreckte Gräberblöcke eingeteilt und mit Wällen eingefasst. Die bauliche Gestaltung des Eingangsgebäudes lehnt sich an den Charakter der alten normannischen Dorfkirchen an. Sein Bruchsteinmauerwerk fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Keramikplatten über den Gräbern tragen die Namen, Dienstgrade sowie die Lebens- und Sterbedaten von je zwei Kriegstoten. Die für deutsche Kriegsgräberstätten charakteristischen Symbokreuzgruppen sind gleichmäßig über das Gelände verteilt. Eine Steinmauer umschließt die Gräberstätte.

Historie

Während der Invasion der Alliierten in der Normandie 1944 erlitten die Kriegsparteien hohe Verluste. In der Region Cherbourg verloren viele deutsche Soldaten durch Bombenangriffe bei Marigny, La Chapelle-en-Juger und den umliegenden Ortschaften ihr Leben. Im Verlauf der heftigen Landungskämpfe starben 3.070 amerikanische Soldaten in den Abschnitten St. Mere-Eglise und "Utah-Beach". Diese Kriegstoten bestattete der amerikanische Gräberdienst zunächst bei Marigny. In den Jahren 1945 und 1946 erfolgte ihre Umbettung auf den Friedhof Saint-James (statt St. Laurent-sur-Mer).

Besonderheit

In der Nähe des Eingangs der Kriegsgräberstätte Marigny befindet sich ein Gedenkstein. Er erinnert an die Soldaten des VII. US-Korps, die zunächst dort beigesetzt und später auf den großen amerikanischen Soldatenfriedhof Saint-Laurent-sur-Mer umgebettet worden waren.

Aufnahmen: Erhard Lauber

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Wenn Steine reden könnten ..." - Kriegsgräberstätten in der Normandie
    Mediathek
  • Brochure "If the stones could talk .../Si les pierres pouvaient parler ..." - Normandy / Normandie
    Mediathek
  • Informationstafel Marigny in Frankreich
    Mediathek
  • Broschüre "Normandie - Deutsche Kriegsgräberstätten"
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  • Brochure "Normandy German War Cemeteries"
    Mediathek
  • Brochure "Normandie Cimetières militaires allemands"
    Mediathek

Lesen Sie mehr über den Kriegsgräberdienst und über die Volksbund-Arbeit allgemein.

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