Volksbund Logo Desktop Volksbund Logo Mobil

Gräbersuche-Online

Karl Böhm

Geburtsdatum 22.12.1912

Geburtsort Kaiserslautern

Todes-/Vermisstendatum 10.07.1942

Todes-/Vermisstenort Krgslaz.1/680 Paris

Dienstgrad Gefreiter

Karl Böhm ruht auf der Kriegsgräberstätte in Solers .

Endgrablage: Block 1 Reihe 24 Grab 971

  • Name und die persönlichen Daten von Karl Böhm sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Karl Böhm mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Solers, Frankreich

Die Kriegsgräberstätte liegt rund 30 Kilometer südöstlich von Paris. Hier legte im Jahre 1944 die 1. amerikanische Armee ein provisorisches Gräberfeld an. Während die amerikanischen Toten 1948 auf den Militärfriedhof Epinal überführt wurden, blieben die deutschen Gräber unter französischer Verwaltung. Zubettungen aus der Umgebung, aber auch aus Troyes und Chartres folgten. So wurden auch deutsche Gefallene aus den Kämpfen im Juni 1940 im Gebiet der Marne nach Solers umgebettet. Ein Plattenweg führt den Besucher durch eine kupferbeschlagene Pforte in die Eingangshalle. Sie ist bewusst sehr schlicht gestaltet – die Wände in grob behauenem Werkstein ohne jeden weiteren Schmuck. Eine besondere Wirkung hat das die ganze Wand einnehmende Betonglasfenster, eine mosaikartige Darstellung der „Auferstehung“ aus dicken, stark farbigen und dunklen Gläsern. Von hier aus erschließt sich das ganze Friedhofsgelände mit den Gräberflächen und dem Hochkreuz. Die Kennzeichnung der Gräber erfolgte durch Stelen aus Muschelkalk, auf deren beiden Seiten die Namen von je drei Toten verzeichnet sind. Eine Mauer aus Bruchstein umschließt die gesamte Anlage, bis auf eine 24 Meter breite Öffnung hinter der Hochkreuzgruppe, durch die der Blick auf die umgebende Landschaft fällt. Die drei Hochkreuze sind aus je fünf Basaltblöcken gearbeitet. Hinter der Hochkreuzgruppe, inmitten einer großen Rasenfläche, befindet sich unter einer Steinplatte das Kameradengrab. Hier sind 53 Tote bestattet, von denen 40 unbekannt sind. Auf der am 28. Juli 1962 eingeweihten Kriegsgräberstätte ruhen heute 2 228 deutsche Gefallene des Zweiten Weltkrieges.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Nordfrankreich"
    Mediathek

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Jeder Beitrag zählt, damit der Volksbund seine Aufgaben und Projekte finanzieren kann.

Privatsphäre Einstellungen

Notwendige Cookies sind für den reibungslosen Betrieb der Website zuständig, indem sie Kernfunktionalitäten ermöglichen, ohne die unsere Website nicht richtig funktioniert. Diese Cookies können nur über Ihre Browser-Einstellungen deaktiviert werden.

Anbieter:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Datenschutzerklärung

Statistik-Cookies dienen der Anaylse und helfen uns dabei zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren, indem Informationen anonymisiert gesammelt werden. Auf Basis dieser Informationen können wir unsere Website für Sie weiter verbessern und optimieren.

Anbieter:

Google Ireland Limited

Datenschutzerklärung