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Gräbersuche-Online

Friedrich Stasch

Geburtsdatum 11.03.1925

Geburtsort Beeden

Todes-/Vermisstendatum 14.09.1944

Todes-/Vermisstenort b. Krzyczki Zab.

Dienstgrad Schütze

Friedrich Stasch wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:: Krzyczki Zabiczki - Polen

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Friedrich Stasch zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

  • Name und die persönlichen Daten von Friedrich Stasch sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Friedrich Stasch mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Mlawka, Polen

Die Kriegsgräberstätte wurde in den Jahren 1940 bis 1944 für die Soldaten des Polenfeldzuges von der deutschen Wehrmacht angelegt. Polnische Zwangsarbeiter halfen beim Bau. Auch eine nicht genau bekannte Anzahl Gefallener des Ersten Weltkrieges ist hier auf einer besonders gekennzeichneten Fläche bestattet. Der in U-Form gestaltete Friedhof hat eine Fläche von 2,7 Hektar. Außer den 1.300 Gefallenen, die bereits während des Zweiten Weltkrieges hier ihre Ruhestätte bekamen, bettete der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge rund 8.500 gefallene Soldaten von Friedhöfen der Umgebung ein. Man betritt die Anlage durch ein kleines Eingangsgebäude. Die ursprüngliche Aufteilung des Friedhofes in drei Teilflächen blieb bei der Wiederherstellung in den Jahren 1995/96 erhalten. Auf den Gräberfeldern sind Symbolkreuzgruppen aus Granit verteilt. Am Gedenkplatz sind Namenstelen aufgestellt - so bleiben die Namen der hier Ruhenden für die Nachwelt erhalten. Die Einweihung fand am 05. Oktober 1996 statt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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