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Gräbersuche-Online

Hans Honold

Geburtsdatum 17.05.1914

Geburtsort Bermaringen

Todes-/Vermisstendatum 14.11.1944

Todes-/Vermisstenort Feld.Laz.769 (m)

Dienstgrad Gefreiter

Hans Honold konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Saldus (Frauenburg) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

  • Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Hans Honold mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Saldus (Frauenburg), Lettland

Im Jahr 1994 erhielt der Volksbund von der Rayonsverwaltung Saldus die Genehmigung, auf dem Territorium der Gemeinde Novadnieku - etwa 3 km südlich der Stadt Saldus - den Sammelfriedhof für Kurland (südwestl. Landesteil Lettlands) zu errichten. Die Suche nach einem neuen Friedhofsgelände war notwendig geworden, weil der in der Stadt Saldus gelegene deutsche Soldatenfriedhof mit etwa 2.000 Toten wegen örtlicher Baumaßnahmen teilweise zerstört wurde und deshalb aufgelöst werden musste. Wenige Kilometer südlich der Stadt Saldus hat der Volksbund am 04. September 1999 den größten Sammelfriedhof in den baltischen Ländern eingeweiht. Auf der über sechs Hektar großen Anlage können bis zu 30.000 Tote bestattet werden. Vor allem Gefallene aus den Kämpfen in Kurland (Ende 1944 bis Anfang 1945) erhalten hier ihre endgültige Ruhestätte. Über 22.900 Kriegstote wurden bislang in Saldus bestattet. Vom Eingangsgebäude mit Informationsraum (Auslage der Namenbücher) und sanitären Anlagen führt ein befestigter Weg zum Gedenkplatz. Ein steinener Lageplan erleichtert die Orientierung. Die Gräber sind mit Natursteinkreuzen gekennzeichnet. Ein Grabzeichen trägt auf der Vorder- und Rückseite Namen und Daten von je vier Gefallenen. Tote, deren Grablage nicht zuzuordnen ist, werden auf Pultsteinen direkt am Gräberfeld genannt. Die Grabkennzeichnung wird ständig fortgesetzt bzw. ergänzt. Das 7,50 Meter hohe Metallhochkreuz steht am höchsten Punkt des Geländes und ist weithin sichtbar. Am 4. September 1999 wurde der Friedhof Saldus feierlich eingeweiht. Das Eingangsgebäude ist von April bis November geöffnet.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Lettland"
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  • Informationstafel Saldus/Frauenburg in Lettland
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