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Gräbersuche-Online

Hans Ruf

Geburtsdatum 22.02.1921

Geburtsort Zweibrücken

Todes-/Vermisstendatum 08.01.1945

Todes-/Vermisstenort Bajode, H.V.Pl.Sanko.711

Dienstgrad Leutnant

Hans Ruf ruht auf der Kriegsgräberstätte in Budaörs .

Endgrablage: Block 4 Reihe 21 Grab 742

  • Name und die persönlichen Daten von Hans Ruf sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Hans Ruf mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Budaörs, Ungarn

Im Westen der ungarischen Hauptstadt Budapest, an der Autobahn Wien-Budapest, liegt die Stadt Budaörs. Hier entsteht unser größter Soldatenfriedhof für deutsche und ungarische Kriegstote in Ungarn. Hier ruhen Gefallene hauptsächlich aus dem Bereich östlich der Donau, aus den Komitaten Komáron-Esztergom und Pest sowie aus der Hauptstadt Budapest. Bis heute haben hier über 16.630 Tote ihre letzte Ruhestätte gefunden. Beim Versetzen der Granitkreuze erhielt der Volksbund Hilfe durch die deutsche Bundeswehr. Gleichzeitig mit dem Ausbau des Friedhofes entstand auf dem etwa sechs Hektar großen Gelände, von dem man einen weiten Blick in die Budaer Berge (ein Landschaftsschutzgebiet) hat, ein Friedenspark mit insgesamt 674 Bäumen. 2001 wurden die Toten der Anlagen Budapest-Kispest, Budapest X. Bezirk und Esztergom ebenfalls hierher umgebettet. 2018 wurden auf der Kriegsgräberstätte weitere 198 deutsche und 21 ungarische Soldaten bestattet. Die Soldaten waren Opfer des Zweiten Weltkrieges und wurden erst in 2018 durch den Umbettungsdienst des Volksbundes geborgen, einige sogar noch im Zusammenarbeit mit der Deutschen Dienststelle in Berlin im Nachhinein identifiziert. Die Anlage wurde am 19. Oktober 2002 eingeweiht. Bei der Eröffnung des Friedensparks am 24. Oktober 1998 wurden die ersten 58 Friedensbäume gepflanzt. Schon sechs Monate später hatten 300 Bäume einen Paten. 15 Paten hatten den Eröffnungstag miterlebt. Von März bis Juni 2012 fanden auf der Kriegsgräberstätte umfangreiche Neu- und Nachbeschriftungen statt. In den Blöcken 1, 6 und 11 wurden neue Pultsteine beschriftet und angebracht. In den Blöcken 3, 7, 8, 9, 10 und 12 erfolgten Nachbeschriftungen auf den bestehenden Steinen. 2.400 Kriegstote, deren Gebeine durch Überbauung nicht mehr geborgen werden konnten - ihre Namen und Daten sind aber bekannt - wurden in einem dauerhaften Namenbuch aus Metall verewigt. Öffnungszeiten: Aufgrund der exponierten Lage der Kriegsgräberstätte könnte eine durchgehende Öffnung des Informationsgebäudes - auch an Wochenenden und Feiertagen - nur mit einem erhöhten Kostenaufwand sichergestellt werden. Aus diesem Grund und zum Schutz der Ausstellungsmaterialien und der Einrichtung vor Diebstahl und Vandalismus ist das Informationsgebäude nur während der Anwesenheit der Pflegearbeiter geöffnet. Die Kriegsgräberstätte selbst ist jedoch durchgehend zugänglich.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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