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Gräbersuche-Online

Hans Rank

Geburtsdatum 07.02.1911

Geburtsort Selb

Todes-/Vermisstendatum 18.02.1944

Todes-/Vermisstenort A.Fela. 3/572 Rositten

Dienstgrad Obergefreiter

Hans Rank wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:: Rezekne - Lettland

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Hans Rank zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

  • Name und die persönlichen Daten von Hans Rank sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Hans Rank mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Riga Beberbeki, Lettland

Deutscher Soldatenfriedhof 1939/45 Auf diesem Friedhof sollen einmal die im Gebiet Riga sowie in den mittleren und östlichen Landesteilen Lettlands ruhenden Soldaten zusammengebettet werden. Die Verlustzahlen in diesen Gebieten liegen etwa bei 15.000 Gefallenen. Da der von der Wehrmacht in Riga angelegte Friedhof nicht mehr existiert, musste ein neues Gelände für die Errichtung eines Sammelfriedhofes gefunden werden. Der Volksbund entschied sich 1999 für das ca. 2 ha große Geländestück in Nähe des Beberbeku Kapi (Zivilfriedhof) auf dem Territorium der Gemeinde Babite, ca. 5 km von der Stadtgrenze Riga in Richtung Liepaja. Das Gelände ging im Jahr 2000 in den Besitz der Stadt Riga über, welche den Volksbund die Durchführung der Baumaßnahme und Einbettung von Kriegstoten erlaubte. Anlässlich der Friedhofsweihe am 09. Juni 2001 wurden die ersten 12 Toten in Block 1 beigesetzt. Ihre ursprüngliche Grablage befand sich in Baldone, etwa 50 km südwestlich Rigas. Bis jetzt hat der Umbettungsdienst ca. 5.000 Tote aus den mittleren Landesteilen Lettlands zugebettet. Die Bauarbeiten am Eingangsgebäude wurden im Juli 2004 abgeschlossen. Das Gebäude besitzt einen Informationsraum, einen Wirtschaftsraum und Toilettenanlagen. Zur Einweihung des Friedhofes wurde eine Ausstellung im Informationsraum eröffnet. Hier kann sich der Besucher über die vielfältige Arbeit des Volksbundes in Lettland informieren aber auch die Namenbücher einsehen und sich in das Besucherbuch eintragen. Mit der Aufstellung von 33 Schriftstelen, auf denen die Namen der in Riga auf dem 2. Waldfriedhof ruhenden, leider vollständig überbetteten Kriegstoten, aufgeführt sind, erhielt der Gedenkplatz im Mai 2007 sein endgültiges Aussehen. Der Platz umschließt halbkreisförmig einen Gedenkstein mit einer Inschrift, der auf die lettischen Landesteile Vidzeme (Livland), Semgale und Latgale hinweist, aus denen die Toten geborgen werden. Dem Gedenkstein gegenüberliegend erhebt sich das zentrale Mal, ein vier Meter hohes Hochkreuz aus Granit, dessen Sockel mit dem Gedenkaussagetext "Hier ruhen deutsche Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Gedenket ihrer und der Toten aller Kriege" beschriftet wurde. Die den Gedenkplatz umfassenden Rasenflächen sind in 14 Einbettungsblöcke eingeteilt. Bis zur Einweihung des Friedhofes am 22. September 2007 wurden die Blöcke 1 bis 3 und der Block 7 vollständig belegt und die Gräber mit insgesamt 272 Grabkreuzen grablagebezogen gekennzeichnet. Tote, deren Grablage nicht genau zugeordnet werden konnte, wurden blockbezogen auf liegenden Schrifttafeln verewigt. Die Grabkennzeichnung wird fortlaufend ergänzt, entsprechend dem Stand der Einbettungen. Entlang des vom Eingangsgebäude zum Gedenkplatz führenden Weges befinden sich weitere Schriftstelen. Auf ihnen sind über 1.200 Tote namentlich genannt, die in Kriegsgefangenschaft in Riga ums Leben kamen und deren Gräber nicht mehr auffindbar sind. Der Friedhof wird durch die Firma SIA R20 mit Sitz in Pinki, Rigas iela 20a gepflegt. Die Einweihung des Soldatenfriedhofes fand am 22. September 2007 statt. Ein Hinweis für Besucher des Friedhofes: Das Eingangsgebäude ist nur von Mai bis 15. Oktober von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Besucher können sich bei Fragen auch an das Brüderfriedhöfekomitee in Riga unter der Telefonnummer 00371 6761 1640 wenden. Pate dieses Friedhofes ist der Volksbund, Landesverband Bremen

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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