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Gräbersuche-Online

Rupert Klose

Geburtsdatum 22.11.1918

Geburtsort Reichhennersdorf

Todes-/Vermisstendatum 12.06.1940

Todes-/Vermisstenort Persan an der Oise, bei Beaumont

Dienstgrad Unteroffizier

Rupert Klose ruht auf der Kriegsgräberstätte in Beauvais .

Endgrablage: Block 1 Reihe 3 Grab 91

  • Name und die persönlichen Daten von Rupert Klose sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Rupert Klose mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Beauvais, Frankreich

Die deutsche Kriegsgräberstätte Beauvais wurde im Sommer 1942 vom Gräberdienst der Deutschen Wehrmacht durch Zusammenbettung von Gefallenen des Frankreichfeldzuges 1940 aus den Räumen Oise, Somme und der unteren Seine angelegt. Weitere Zubettungen erfolgten durch den französischen Gräberdienst in den Jahren 1946 und 1947. Nach Abschluss des deutsch-französischen Kriegsgräberabkommens (1954) begann der Volksbund im Juli 1961 mit dem Ausbau der Anlage. Vom Stadtzentrum Beauvais aus führt westlich der Straße nach Calais eine Nebenstraße zu der am Südrand des Bois brulé gelegenen Kriegsgräberstätte. Über eine steinerne Treppe erreicht der Besucher die schmale Pforte des Eingangsgebäudes. Es besteht aus rötlichem Mainsandstein und ist mit Kupferblech abgedeckt. An der Wand der Gedenkhalle steht in großen Lettern der Spruch: „Gedenket der Toten! – Verwandelt euch! An zwei Seiten ist die Kriegsgräberstätte von Wald umsäumt, an der Eingangsseite sowie im Südosten wird sie von einer Sandsteinmauer begrenzt. Das Gräberfeld ist mit Rasen bewachsen und an den Randstreifen mit Büschen und einzelnen Baumgruppen bepflanzt. Im hinteren Drittel des langgestreckten Geländes erhebt sich ein 3,50 Meter hohes, steinernes Kreuz. Die Gräber sind zum überwiegenden Teil durch Pultsteine mit Namen und Lebensdaten von je zwei Gefallenen gekennzeichnet. Zur Waldseite hin wurden 80 Zentimeter hohe Stelen mit je vier Namen aufgestellt. Am 4. Juli 1964 wurde die Kriegsgräberstätte, auf der 1 597 Gefallene des Zweiten Weltkrieges ruhen, der Öffentlichkeit übergeben. Sehenswürdigkeiten Etwa 50 Kilometer südöstlich des Friedhofes liegt die Stadt Compiègne mit über 40 000 Einwohnern. Sie hat für Deutschland und Frankreich eine besondere Bedeutung. Sehenswert ist das Schloss am großen Place du Palais, das für Ludwig XV. errichtet wurde. Es ist heute ein Nationalmuseum. Südlich des Schlossparkes erstreckt sich der Wald von Compiègne. Im Nordostteil des Waldes (sechs Kilometer von Compiègne) liegt die Clairiere de l'Armistice, eine Waldlichtung, auf der am 8. November 1918 Marschall Foch in seinem Salonwagen die deutschen Bevollmächtigten empfing, die am 11. November hier die Waffenstillstandsbedingungen unterzeichneten. In dem während des Zweiten Weltkrieges zerstörten Originalwaggon wurde auch 1940 der deutsch-französische Waffenstillstand unterzeichnet. In einem Bau am Rande der Lichtung ist ein Nachbau des Salonwagens zu besichtigen. Zwischen der Stadt Compiègne und dem Bremer Landesverband des Volksbundes besteht seit vielen Jahren ein enger Kontakt. Er entwickelte sich von 1961 an, als erstmals in Compiègne ein Volksbund-Jugendlager zur Pflege der deutschen Kriegsgräber eingerichtet wurde.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Nordfrankreich"
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