Arved v. Brasch

Nachname:
v. Brasch
Vorname:
Arved
Dienstgrad:
Unteroffizier
Geburtsdatum:
16.10.1909
Geburtsort:
Friedrichshof
Todes-/Vermisstendatum:
26.10.1943
Todes-/Vermisstenort:
Masslowka

Arved v. Brasch

Arved v. Brasch konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kiew war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Arved v. Brasch mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kiew, Ukraine

GoogleMaps-Image

Wegbeschreibung

Straße nach Odessa. Der Soldatenfriedhof liegt neben dem großen neuen Stadtfriedhof Kiew ca 20 Kilometer nach Ortsausgang Kiew, kurz vor dem Ort Glewacha, auf der linken Seite der Straße.

GPS
50°18'4.29"N; 30°22'16.97"E

Im Januar 1996 stellte die Gebietsverwaltung Kiew ein drei Hektar großes Gelände zur Verfügung, das etwa 40.000 deutsche Gefallene der nördlichen Zentralukraine aufnehmen wird. Der Sammelfriedhof liegt etwa 20 Kilometer außerhalb der Stadt, Richtung Odessa, etwa 800 Meter neben dem neuen Zivilfriedhof der Stadt.

Das Gelände ist eingezäunt und mit einer Rahmenpflanzung eingefasst. Durch ein schlichtes Eingangsgebäude, welches sich zur Zeit im Bau befindet, betritt der Besucher den Friedhof. Ein zur Längsachse verlaufender gepflasterter Weg führt zum Gedenkplatz mit einem schweren Hochkreuz aus Granit. Die mit Rasen begrünten Belegungsfläche sind mit Symbolkreuzgruppen gekennzeichnet.

Die Namen der Gefallenen sind auf stehenden Granatstelen für die Nachwelt festgehalten. Sie sind an verschiedenen Plätzen - den jeweiligen Gräberblöcken zugeordnet - aufgestellt worden.

Im September 1996 weihte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl die Anlage ein. Bisher sind hier über 26.000 Gefallene eingebettet worden.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse gn@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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