Projekttag zum Ersten Weltkrieg

Ergänzend zur Ausstellung „14/18 – mitten in Europa. Die Urkatastrophe des Ersten Weltkrieges und ihre Folgen für das 21. Jahrhundert“ wurde ein Projekttag konzipiert, der Schülerinnen und Schülern eine Perspektive abseits der Lehrbücher bietet.

Nach einem gemeinsamen Einstieg in die Thematik, der u.a. über einen Zeitstrahl die wichtigsten Ereignisse der Kriegsjahre aufzeigt, bildet die Arbeit in Kleingruppen den Kern des Projekttages.

Hierbei nähern sich die Schülerinnen und Schüler über historische Quellen und Artefakte sechs verschiedenen Themenbereichen an. Sie setzen sich beispielsweise intensiv mit der Situation der Soldaten an der Front oder in Kriegsgefangenschaft auseinander, aber auch mit dem Einsatz von Tieren sowie der Rolle von Frauen im Ersten Weltkrieg. Je nach Thematik geht der Blick dabei auch über die deutsche Perspektive hinaus.

Abschließend werden die Ergebnisse in Form von Präsentationen zusammengeführt und diskutiert.

Schüler arbeiten mit dem Fotoalbum des Soldaten Waldemar Dörffel. Foto: Arne Jost.
Anhand einer Zeitleiste wird der Verlauf des Ersten Weltkriegs verdeutlicht. Foto: Arne Jost

Rahmenbedingungen:

  • Zeitlicher Rahmen: 4 bis 5 Zeitstunden (inkl. Pausen)
  • Zielgruppe: Jugendliche ab ca. 14 Jahren bzw. Klassen ab der Jahrgangsstufe 9 (max. 30 Teilnehmende)
  • Ein geringer Unkostenbeitrag wird erhoben.
  • Der Projekttag kann in Verbindung mit der Ausstellung, aber auch separat gebucht werden.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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