Erich Willi Fritz Herrmann

Nachname:
Herrmann
Vorname:
Erich Willi Fritz
Geburtsdatum:
23.12.1914
Todes-/Vermisstendatum:
25.08.1944
Todes-/Vermisstenort:
bei Husi / Rumänien

Erich Willi Fritz Herrmann

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Willi Fritz Herrmann seit 25.08.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Iasi haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Willi Fritz Herrmann verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Erich Willi Fritz Herrmann mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Iasi, Rumänien

Wegbeschreibung

Von Vaslui (Straße Nr. 24) kommend Richtung Centrum fahren, am Kulturpalast (Str. Anastasie Panu) rechts abbiegen, am Ende links (Str. Elena Doamna) bis zur Kreuzung (Straßenbahnen) fahren, dort rechts (Str. Cusu) hangabwärts und nach der nächsten Kreuzung halbrechts in die Str. Eternitatea einfahren. Nach ca. 1,5 km liegt auf der linken Seite im Stadtteil Tatarasi-Nord der Eingang zum Friedhof. Auf dem Hauptweg nach ca. 30 m den 1. Weg rechts abbiegen, gelangt man nach ca. 200 m an der Steinmetzwerkstatt vorbei, zum II. WK-Soldatenfriedhof; erkennbar an der Friedhofsmauer, der Heckeneinfassung und den beiden Hochkreuzen. Im nördlichen Teil der Friedhofes befindet sich der I. WK-Friedhof, ein Gemeinschaftsgrabfeld mit rumänischen und sowjetischen II.-WK-Gefallenen sowie ein Osuar mit französischen Toten aus dem I. WK. Str. Eternitatea Nr. 121

GPS
47°9'56.34''N; 27°36'38.45''E

Der Cimitirul Eternitatea (Ewigkeitsfriedhof) ist der größte Friedhof der Stadt Iasi. Bereits Im I. WK wurden hier deutsche Soldaten bestattet, davon der Großteil in einem separaten Osuar in einer Gemeinschaftsanlage mit rumänischen Soldaten.

Im Zweiten Weltkrieg wurden in fünf Friedhofsparzellen 3.850 deutsche Soldaten in Einzelgräbern bestattet. Die Gräber wurden nach dem Krieg eingeebnet, und seit Ende der 80er Jahre begann die Überbettung mit rumänischen Zivilgräbern.

1993/94 führte der Volksbund Verhandlungen über eine Sicherung und Herrichtung der noch vorhandenen Gräberfelder. Die Stadtverwaltung genehmigte die Neugestaltung der heutigen Gräberblöcke 1 u. 2, in denen 2.200 namentlich bekannte deutsche Soldaten ruhen. Im Rahmen der Ausbauarbeiten, die 1995 begannen, wurden die Namen dieser Toten in alphabetischer Folge auf Metalltafeln gebracht, den Gräberblöcken zugeordnet und eine kleine Gedenkstelle mit einem restaurierten I. WK-Hochkreuz eingerichtet.

Die Namen der überbetteten Toten sind auf Tafeln an dem erhöht angelegten Gedenkplatz mit dem neuen Granithochkreuz im Gräberblock 3, in den 1996 die noch nicht überbetteten Toten umgebettet wurden, zu finden. Symbolkreuzgruppen kennzeichnen die Grabfelder, einige Bäume und Rosensträucher bieten Schatten und Farbe. Nach Abschluss der Umbettungsarbeiten in Nordrumänien, voraussichtlich in 3 - 4 Jahren, werden die Namen aller dieser Toten ebenfalls festgehalten.

Die Einweihung fand am 21. September 1996 statt.

Öffnungszeiten:
01.04. - 30.09. von 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr
01.10. - 31.03. von 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
(übrige Zeit Torwache)

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse gn@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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