Fritz Wilh. August Lade

Nachname:
Lade
Vorname:
Fritz Wilh. August
Geburtsdatum:
05.03.1896
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
25.10.1944
Todes-/Vermisstenort:
nicht verzeichnet

Fritz Wilh. August Lade

Fritz Wilh. August Lade ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Altona.

Endgrablage: Block XIV Reihe 11 Grab 381

Die persönlichen Daten von Fritz Wilh. August Lade sind in dem Gedenkbuch für die in Deutschland Vermissten und Gefallenen verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Falls Fritz Wilh. August Lade mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Altona, Deutschland

Wegbeschreibung

Stadionstraße 522525 Hamburg

GPS
53°34'57.77"N; 9°53'23.14"E

Öffnungszeiten der Verwaltung:
Montag und Donnerstag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr

Größe des Friedhofs: 63 ha
Eröffnungsjahr: 1923

Auf dem Hauptfriedhof Altona befindet sich eine Anlage für 1.856 Kriegsgräber aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich hierbei überwiegend um die Gräber von Bombenopfern aus Altona und um Soldatengräber. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Kriegstoten zunächst verstreut auf dem Friedhof bestattet. Die heute bestehende Kriegsgräberanlage entstand gegen Ende der 60er Jahre. Bis auf einige Ausnahmen wurden alle Kriegstoten des Friedhofs Altona auf diese Anlage umgebettet.

Kriegsgräberstätte für Bombenopfer und Soldaten des Zweiten Weltkriegs

Die gemeinsame Kriegsgräberstätte für Bombenopfer und Soldaten des Zweiten Weltkriegs befindet sich am südwestlichen Ende des Hauptfriedhofs Altona. Die Anlage wird von einem Hochkreuz überragt, um das Kreuz herum liegen die Gräber der Soldaten des Zweiten Weltkriegs. In Längs- und Querrichtung davon sind die Gräber der Bombenopfer in Form eines Kreuzes angeordnet. Die Gräber sind mit liegenden Kissengrabsteinen bestückt.
Daran schließt ein Halbkreis von Gräbern an, die mit stehenden Steinkreuzen besetzt sind. Die Grabsteine sind weitgehend schmucklos: Sie weisen ein Eisernes Kreuz sowie den Namen des Soldaten/bzw. Bombenopfers auf. Geburts- und Sterbedaten sind auf den Steinen nicht verzeichnet.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse gn@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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