Heinrich Ulm

Nachname:
Ulm
Vorname:
Heinrich
Dienstgrad:
Obergefreiter
Geburtsdatum:
29.08.1916
Geburtsort:
Eitelfelde
Todes-/Vermisstendatum:
11.07.1944
Todes-/Vermisstenort:
H.V.Pl. Zalakas

Heinrich Ulm

Heinrich Ulm ruht auf der Kriegsgräberstätte in Cernjachovsk.

Endgrablage: auf diesem Friedhof

Name und die persönlichen Daten von Heinrich Ulm sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Heinrich Ulm mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Cernjachovsk, Russland

Wegbeschreibung

Von Königsberg/Kaliningrad die A 229 Richtung Kiew, nach 1,5 Stunden Autofahrt ist Insterburg/Cernjachovsk erreicht. Dort an der ersten großen Ampelkreuzung rechts abfahren. An den Bahngleisen entlang, dann durch den ersten Bahntunnel die A 197 Richtung Krylovo. Am Ende des Stadtkerns auf der linken Seite direkt an der A 197 befindet sich die Kriegsgräberstätte.

GPS
54°37'20.99"N; 21°49'17.80"E

Am Stadtrand von Insterburg entstand innerhalb des ehemaligen Zivilfriedhofes, auf dem 556 Deutsche, fünf Rumänen und 165 Russen, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, ruhen, ein Sammelfriedhof für deutsche Gefallenen aus dem östlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens. Der Friedhof hatte urspünglich eine Größe von etwa 17 000 Quadratmetern. Wegen der großen Zahl zu erwartender Zubettungen wurde die Anlage auf etwa 27 000 Quadratmeter Fläche erweitert.
In der Zeit von 1942 bis 1948 wurden hier über 2 100 Gefallene bestattet. Bisher haben hier 6.930 Gefallene hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Die Namen von 5 321 Toten sind auf Stelen verzeichnet. Der Friedhof wurde am 6. Juli 1996 eingeweiht.

In der Stadt Cernjachovsk gibt es das private historische Museum von Herrn Janowski. Hier sind u. a. die Namenbücher für Mamonovo und Cernjachovsk sowie das Namenbuch für den Kaliningrader Oblast untergebracht. Es beherbergt zahlreiche Ausstellungsstücke für den Ersten und Zweiten Weltkrieg, u. a. wohl auch die einzige deutsche Feldküche des Ersten Weltkrieges auf russischem Territorium.

Adresse: Krupskoi St. 6, Cernjachovsk

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt!
Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse gn@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 830 Kriegsgräberstätten in 46 Staaten, auf denen etwa 2,7 Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch die Spenden unserer Förderer.

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