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Falsche Grabsteine – Antisemitismus im deutschen Militär

#volksbundhistory: Solveig Grothe über jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg und die Volksbund-Initiative Operation Levi (aus „SPIEGEL Geschichte” 3/2026)

Jüdische Soldaten, die im Ersten Weltkrieg in der deutschen Armee kämpften, wurden aus der Erinnerung getilgt. Bis heute markieren Kreuze ihre Ruhestätten, nicht Davidsterne.
 

Im Tod, so scheint es, sind sie alle gleich: Ein typischer deutscher Soldatenfriedhof ist ein Meer aus Kreuzen. Jedes steht für einen Gefallenen. Die schlichte, einheitliche Gestaltung repräsentiert das gemeinsam erlittene Schicksal – Rang und Herkunft treten dahinter zurück.

Und doch kann diese Gleichheit auch trügerisch sein. Im besseren Fall ein Versehen, Unachtsamkeit, Unwissenheit. Manchmal aber auch böser Wille.

Unter dem Hashtag #volksbundhistory berichten wir von historischen Ereignissen und liefern Hintergrundinformationen. Die Autorin heute: Solveig Grothe, die diesen Artikel am 13. Mai in „SPIEGEL Geschichte” 3/2026 veröffentlicht hat.

2023 steht Dirk Backen auf dem deutschen Militärfriedhof von Warmeriville bei Reims in Frankreich und blickt über die Grabsteine. Er ist Generalsekretär des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., der sich um eine würdevolle Bestattung und gepflegte Gräber im Ausland gefallener Soldaten kümmert. Wie diese aus dem Ersten Weltkrieg.

Warmeriville 2023

Sein Blick bleibt an einem Steinkreuz mit der Aufschrift »Levi Meier Landsturmmann †29.12.1917« hängen, so erzählt er es später. Levi, denkt er, klingt jüdisch. Warum also ein Kreuz? Spätere Recherchen bestätigen: Das Grab gehört zu einem Soldaten jüdischen Glaubens, einem Schumacher aus Bad Schwalbach in Südhessen, der mit Vornamen Meyer und mit Nachnamen Levi hieß.

Das falsch gekennzeichnete Grab gibt den Anstoß für eine systematische Spurensuche, die »Operation Levi«. Der gemeinnützige Volksbund will wieder sichtbar machen, was über Jahrzehnte aus dem Blickfeld geriet: jüdische Soldaten, die in der deutschen Armee gekämpft haben und deren Geschichten aus dem kollektiven Gedächtnis getilgt wurden.

Euphorische Auguststimmung

»Ich kenne keine Parteien und Konfessionen mehr«, hatte Wilhelm II. am 1. August 1914 vom Balkon des Berliner Stadtschlosses der Menschenmenge im Lustgarten zugerufen, »wir sind heute alle deutsche Brüder und nur noch deutsche Brüder.« Mit seinen Balkonreden zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs und einer Rede vor Reichstagsabgeordneten beschwor der deutsche Kaiser die Notwendigkeit einer »gerechten Verteidigung« und pochte auf Geschlossenheit, einen »Burgfrieden« für die Dauer des Kriegs.

Kriegserklärungen des Deutschen Reiches an Russland und Frankreich lösten insbesondere in der städtisch-bürgerlichen Bevölkerung Begeisterung aus, eine euphorische Auguststimmung, die auch assimilierte deutsche Juden erfasste. Sie sahen es als ihre patriotische Pflicht an, ihr bedrohtes Vaterland zu verteidigen.
 

Formal gleichgestellt ab 1871

Der Aufruf des Kaisers muss für die rund 550.000 Menschen dieser Konfession im Deutschen Reich wie eine Einladung geklungen haben: Endlich bot sich die Gelegenheit, sich als wahre Deutsche zu bewähren. Die laut Gesetz formale Gleichstellung von Jüdinnen und Juden war mit der Reichsgründung 1871 vollzogen. Doch in der Gesellschaft blieb Judenfeindlichkeit weitverbreitet.

Gegen die Diskriminierung engagierten sich Vereinigungen wie der 1893 in Berlin gegründete »Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens«. Noch am selben Tag, da der Kaiser von »Brüdern« sprach, appellierte auch der Verein zusammen mit einer weiteren großen jüdischen Vereinigung, dem »Verband deutscher Juden«, an seine »Glaubensgenossen«, ihre Kräfte »über das Maß der Pflicht hinaus dem Vaterland zu widmen: Eilet freiwillig zu den Fahnen!«.

Und tatsächlich war die Kriegsbegeisterung, mit der sich jüdische junge Männer 1914 freiwillig zum Militärdienst meldeten, nicht weniger groß als in der übrigen deutschen Bevölkerung.

Hans Stern, 18 Jahre

»Unsere Vorgesetzten, Gefreiter, Unteroffizier und Feldwebel, sind reizende Kerle und behandeln uns äußerst anständig«, schwärmte etwa der 18-jährige Hans Stern von seiner militärischen Ausbildung. Aufgewachsen in einer jüdischen Familie in Colmar in Elsass-Lothringen, schrieb er im September 1914 an seine Eltern: »Wir sind eine ganz prachtvolle Gesellschaft. Alles klassig gebildet. Während ich diesen Brief schreibe, liegt neben mir Sienkiewiczs ›Quo Vadis‹, während einer zur Zupfgeige singt, liest einer Heine und ein anderer Ibsen. Der Dienst ist sehr anstrengend. Heute Nacht schlief ich zum ersten Mal in der Kaserne. Es war viel angenehmer als im Quartier. Ich hatte das ganze Bett nach allen Richtungen hin mit Insektenpulver bestreut infolgedessen keine Wanzen gezwickt.«

Der Krieg führte Hans Stern mit dem Infanterie-Regiment 87 zu den Kämpfen bei Roye nahe der Somme. Die Strapazen des winterlichen Stellungskriegs schilderte er im Januar 1915 in einem Brief an seine Eltern: »Durch den langen Regen sind unsere Höhlen (Unterstände) undicht geworden, es tropft andauernd von der Decke herunter. Während nun die anderen immer im Nassen oder Feuchten liegen, spüre ich gar nichts davon. (…) Ich habe das Leben, wie wir es jetzt führen, gründlich satt. Seit einiger Zeit stellt sich auch das Heimweh ein und das Bedürfnis, endlich wieder etwas Ruhe und bürgerliches Leben. Gerade zwei Monate bin ich jetzt in Frankreich, das langt.«
 

Überzeugung und Respekt

Die anfängliche Euphorie war verflogen, Stern aber schien von der Notwendigkeit des Krieges überzeugt. Das lag wohl auch an dem Respekt, den er von seinen Kameraden erfuhr. Seine jüdisch-deutsche Doppelidentität schien kein Problem zu sein.

„Wir sind heute alle deutsche Brüder und nur noch deutsche Brüder“

Kaiser Wilhelm II. am 1. August 1914

Am 1. Dezember 1915, erzählt Hans Stern, besuchte er in St. Quentin eine Chanukka-Feier. Drei Wochen später nahm er mit seinen christlichen Kameraden am Weihnachtsfest teil. Im selben Monat wurde er zum Unteroffizier befördert, am 6. Mai 1916 erhielt er für seine Verdienste im Fronteinsatz das Eiserne Kreuz II. Klasse. Am 23. Mai 1916 wurde er in Stellungskämpfen bei Bouconville tödlich verwundet.

Hans Stern erlebte nicht mehr mit, wie die Stimmung im Reich kippte. Die Verluste waren hoch, die Lebensmittelversorgung in den Städten stockte. Antisemitische Agitatoren nutzten die Unzufriedenheit und lieferten einen Schuldigen: Bald kursierte das Gerücht, jüdische Wehrpflichtige würden sich mit von jüdischen Ärzten gefälschten Attesten vor dem Frontdienst drücken. Belege gab es keine – doch die brauchte diese uralte Verschwörungserzählung auch nicht: Der Jude war schuld, egal ob an Missernten, Seuchen oder ausbleibenden Kriegserfolgen.
 

Die „Judenzählung”

Selbst gemäßigte Politiker wie der katholische Zentrums-Politiker Matthias Erzberger griffen die Gerüchte auf. Er forderte im Haushaltsausschuss des Reichstags bei einer Sitzung zu Ernährungsfragen eine Übersicht, welcher Konfession das Personal in den staatlichen Steuerungsstellen der Kriegswirtschaft angehöre. Preußens Kriegsminister Adolf Wild von Hohenborn ordnete am 11. Oktober 1916 eine »Nachweisung der beim Heere befindlichen wehrpflichtigen Juden« an. Eine statistische Erhebung sollte belegen, wie viele Juden bei Feldheer, Etappe und Besatzungsheer tätig, ausgemustert oder zurückgestellt worden waren.

Die »Judenzählung«, wie diese Aktion genannt wurde, löste nicht nur beim »Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens« massiven Protest aus. SPD und die linksliberale Fortschrittliche Volkspartei brandmarkten sie als »Bruch des Burgfriedens«.
 

Zahlen unter Verschluss

Kriegsminister Hohenborn wurde entlassen. Sein Nachfolger, Hermann von Stein, hob den Zählerlass wieder auf und erklärte, dass »das Verhalten der jüdischen Soldaten und Mitbürger während des Krieges keine Veranlassung zu der Anordnung meines Herrn Vorgängers gegeben hat«. Zahlen wurden daher keine veröffentlicht – was die Sache nicht besser machte: Denn so schwelten die antisemitischen Spekulationen und Verschwörungstheorien weiter.

Von Feldrabbinern bestattet

Heute weiß man, dass Juden proportional zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung ebenso viele Soldaten stellten wie Christen. Auch der Anteil derer, die zu Tode kamen, war ungefähr gleich. Rund 100.000 jüdische Soldaten waren im Einsatz. An die 12.000 starben.

Beigesetzt wurden sie von deutschen Rabbinern, die im September 1914 erstmals als Seelsorger mit in den Krieg zogen. Die Bestattungen erfolgten nach jüdischem Ritual und mit entsprechenden Grabzeichen. Heute ist davon allerdings kaum mehr etwas zu sehen.
 

Familie Leiter: vier Söhne im Krieg

Die jüdische Familie Leiter, Viehhändler aus dem württembergischen Dorf Aufhausen, hatte gleich vier Söhne in den Krieg geschickt. Der jüngste ging freiwillig, die drei älteren wurden einberufen. Zurück kamen nur zwei. Moritz Leiter wurde schon zu Beginn verwundet und starb noch im August 1914. Seine Gebeine konnten nie geborgen und identifiziert werden.

Sein Bruder Josef gelangte als Musketier mit der 6. Kompanie des Infanterie-Regiments »Kaiser Wilhelm, König von Preußen« in die Argonnen und fiel am 19. Dezember 1914. Beigesetzt wurde er auf einem Waldfriedhof im Bois de la Gruerie bei Binarville. Doch die sprichwörtliche letzte Ruhe sollte er nicht an diesem Ort finden.

Die „Dolchstoßlegende“

Direkt nach Kriegsende bekamen jene, die überlebt hatten, zu spüren, wie wenig ihre Tapferkeit und Opferbereitschaft im Reich noch galt. Völkische Gruppierungen behaupteten, durch Geschäftemacherei und Drückebergertum trügen Juden die Hauptschuld an der deutschen Niederlage. Vor allem rechtsextreme Kreise verbreiteten die antisemitische »Dolchstoßlegende«, wonach Juden und Sozialdemokraten der deutschen Armee in den Rücken gefallen seien.

Jüdischen Kämpfern blieb es verwehrt, Mitglied im »Stahlhelm – Bund der Frontsoldaten« zu werden, einem Verband, der sich zunächst als Hilfsorganisation und Interessenvertretung Heimkehrender verstand. Hauptmann Leo Löwenstein gründete deshalb im Februar 1919 den »Reichsbund jüdischer Frontsoldaten« (RjF).

Der RjF trat den aggressiven Verleumdungen entgegen. Er stellte Selbstschutzeinheiten auf und versuchte, über die falschen Behauptungen aufzuklären. In einem Gedenkbuch wurden die Namen sämtlicher jüdischer Gefallener aufgelistet, darunter die Brüder Leiter und Hans Stern.

1933 für „wehrunwürdig“ erklärt

Dauerhaft vor dem wachsenden Antisemitismus schützen aber konnte der RjF seine Mitglieder nicht. Sie erlebten mit, wie die Nationalsozialisten deutsche Juden 1933 für »wehrunwürdig« erklärten. Anfangs half ihnen ihr Status als ehemalige Frontkämpfer noch, etwa bei den Novemberpogromen. Teilweise kamen jüdische Veteranen schneller aus der Haft. Einen Schutz vor Deportationen in Konzentrationslager bot ihr Status aber nicht. Bis zu seiner staatlich angeordneten Auflösung 1938 blieb dem RjF nur, seinen Mitgliedern bei der Emigration zu helfen.

Drei Schwestern der Brüder Leiter wurden in Konzentrationslagern ermordet, ebenso Schwägerinnen und Schwager, Nichten und Neffen. Eine Schwester und ein Bruder konnten sich ins Exil retten.

Zerstörte Erinnerung

Die Nationalsozialisten versuchten nicht nur, die Jüdinnen und Juden systematisch zu vernichten, sondern zerstörten auch die Erinnerung an die jüdischen Soldaten. Mit dem Westfeldzug im Mai und Juni 1940 besetzten die Nationalsozialisten weite Teile Frankreichs. Auch die im Maastal und Argonnerwald verstreut liegenden und schwer zugänglichen deutschen Soldatenfriedhöfe aus dem Ersten Weltkrieg fielen unter ihre Kontrolle.

1943 bettete der »Amtliche Deutsche Gräberdienst« rund 6000 Tote des Ersten Weltkriegs von dort auf die zentrale Kriegsgräberstätte Consenvoye um. Ziel war es, die Anlage langfristig unterhalten und pflegen zu können. Auch die Gebeine von Josef Leiter wurden überführt – und landeten in einem »Kameradengrab«.

Einzelgrab mit Davidstern verschwand

Auf einer Grabplatte mit langer Namensliste ist zwischen »Friedrich Weckner« und »Emil Gluck« der Eintrag »Josef Leiter Musketier Gef. 19.12.1914« zu lesen. Sein Einzelgrab mit Davidstern verschwand. Nichts sollte mehr auf Konfession und Abstammung hindeuten.

In einigen Fällen war der Hinweis auf die Religionszugehörigkeit bereits verloren gegangen, als Frankreich nach 1918 provisorische deutsche Soldatenfriedhöfe auflöste und zu größeren Einheiten zusammenlegte. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten informierte 1926 in seiner Verbandszeitschrift »Der Schild« darüber, dass es auf Antrag allerdings möglich sei, Gräber jüdischer Gefallener mit Davidstern kennzeichnen zu lassen.

Doch die Grabzeichen waren nicht von Dauer. Während der NS-Besatzung wurden sie entfernt und etwa durch die Aufschrift »Unbekannter Soldat« ersetzt.
 

Beschluss von 1968 teilweise umgesetzt

1968 beschloss der Vorstand des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zusammen mit dem Zentralrat der Juden und der Deutschen Rabbinerkonferenz, Gräber bekannter jüdischer Kriegstoter mit Stelen und Davidstern zu kennzeichnen. Umgesetzt wurde das Vorhaben aber nur teilweise. Heute sind rund 2500 solcher Einzelgräber bekannt, etliche deutsche Soldaten jüdischen Glaubens sind weiterhin unter christlichem Grabkreuz bestattet.

„Noch Tausende Schicksale zu klären“

Auf dem Grab von Meyer Levi in Warmeriville steht seit Mai 2025 eine Stele mit Davidstern, eingeweiht im Beisein von Angehörigen und einem Militärrabbiner. Mit der 7. Kompanie des Füsilier-Regiments »von Gersdorff« war der Landsturmmann im Oktober 1917 von der russischen an die Westfront verlegt worden, wo er Ende Dezember nördlich von Reims starb. Für den Volksbund bleiben laut Generalsekretär Backen »noch Tausende Schicksale zu klären«.

»Operation Levi« soll dabei nicht nur weitere Fälle erforschen, sondern auch Angehörige ausfindig machen. Unterstützt wird der Volksbund von der amerikanisch-jüdischen Organisation »Operation Benjamin«, die weltweit nach jüdischen Angehörigen der US-Streitkräfte sucht und sich um deren korrekte Bestattung kümmert.
 

Das Engagement der Inge Auerbacher

Die Holocaustüberlebende Inge Auerbacher engagiert sich seit Jahren gegen das Vergessen. Geboren in Kippenheim am Rande des Schwarzwalds, war sie als Siebenjährige 1942 mit ihren Eltern nach Theresienstadt deportiert worden. Zum Kriegsende 1945 befreite die Rote Armee das Lager, die Familie kehrte nach Süddeutschland zurück, fand aber keine Angehörigen mehr. So entschloss sie sich 1946 zur Ausreise in die USA.

Erinnerung an Großonkel

2022 reiste die inzwischen 87-jährige New Yorkerin nach Deutschland, um am 27. Januar im Deutschen Bundestag eine Rede zum Holocaust-Gedenktag zu halten. Dabei erinnerte sie auch an zwei ihrer Großonkel, die »ihr Leben für das deutsche Vaterland« gaben – Moritz und Josef Leiter. Für Juni dieses Jahres ist sie ein weiteres Mal nach Europa eingeladen. Dann sollen das Grab von Großonkel Josef und die Ruhestätten von weiteren elf Gefallenen richtig gekennzeichnet werden.

Text: Solveig Grothe, veröffentlicht in „SPIEGEL Geschichte” 3/2026 am 13. Mai


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#volksbundhistory

Ob der Beginn einer Schlacht, ein Bombenangriff, ein Schiffsuntergang, ein Friedensschluss – mit dem Format #volksbundhistory möchte der Volksbund die Erinnerung an historische Ereignisse anschaulich vermitteln und dabei fachliche Expertise nutzen. Der Bezug zu Kriegsgräberstätten und zur Volksbund-Arbeit spielt dabei eine wichtige Rolle.

Die Beiträge werden sowohl von Historikern aus den eigenen Reihen als auch von Gastautoren stammen. Neben Jahres- und Gedenktagen sollen auch historische Persönlichkeiten und Kriegsbiographien vorgestellt werden. Darüber hinaus können Briefe, Dokumente oder Gegenstände aus dem Archiv ebenfalls Thema sein – jeweils eingebettet in den historischen Kontext.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist ein gemeinnütziger Verein, der seine Arbeit überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.


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