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Allersberg

Allersberg wurde vom 20. bis zum 23. April 1945 durch amerikanische Panzer beschossen (...) und zu 75 Prozent zerstört. Dabei gab es 20 Opfer aus Allersberg und Altenfelden, die nach dem Ende der Kämpfe in einem Sammelgrab am Eingang des Friedhofs an der Nürnberger Straße bestattet wurden. (...)Ein schlichter Stein hat die Inschrift: 'Zum Gedenken für die Opfer bei den Kämpfen in Allersberg 20. - 23.4.1945'.Anlässlich des Kriegsendes vor 50 Jahren ließ die Marktgemeinde 1995 das Sammelgrab völlig neu gestalten. In roh behauene Granitplatten wurden zehn quadratische Messingtafeln mit den Namen der 20 Opfer eingelassen, um die Toten aus ihrer Anonymität herauszuholen. Die Arbeiten waren bis zum 8.Mai 1995, dem Tag des Kriegsendes vor 50 Jahren, abgeschlossen.Beschreibung aus folgender Quelle:Buch "Mahnmale zum Frieden", ISBN 978-3-9807896-8-4, Herausgeber: Landkreis Roth.

Bilder von Allersberg

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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