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Bitburg-Kolmeshöhe

Der Friedhof wurde 1930 angelegt, damals als eine Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. Zahlreiche deutsche Soldaten, die hier im 2. Weltkrieg starben, wurden auf Kolmeshöhe beerdigt. Der Ehrenfriedhof Kolmeshöhe, eine Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges, fand weltweites Interesse, als der amerikanische Präsident Ronald Reagan zusammen mit Bundeskanzler Helmut Kohl am 5. Mai 1985 Bitburg aufsuchte, um am Turm des Friedhofes einen Kranz niederzulegen.Die Kriegsgräberstätte auf der Kolmeshöhe wurde 1959 eingeweiht.

Aufnahmen und Text (auszugsweise): Dieter Schilling

Bilder von Bitburg-Kolmeshöhe

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Wegbeschreibung

Auf der Wasserscheide zwischen den Eifelflüssen Kyll und Nims liegt Bitburg, die wieder aufgebaute uralte Kreisstadt der Südwesteifel.

Karte der Kriegsgräberstätten


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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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