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Daleiden

Bereits 1954 begann der Volksbund mit dem Bau dieses Friedhofes, als er dann 1959 eingeweiht wurde, war er damals der größte Soldatenfriedhof in der Bundesrepublik.

Der Friedhof ist als Rundgräberstätte angelegt und befindet sich auf der höchsten Erhebung des Geländes. Hier wurde das schon von weitem sichtbare Ehrenmal in der Form einer offenen Säulenhalle errichtet. In der Mitte des Ehrenmals befindet sich eine Pieta, die von Del Antonio Kunsmann aus Wittlich in der Eifel geschaffen wurde. Der Künstler zeigt die Trauer und das Leid der Mütter um ihre gefallenen Söhne am Beispiel der Muttergottes, die ihren toten Sohn in den Armen hält.

Die Gefallenen waren bis zur Umbettung nach Daleiden auf 72 kleineren Anlagen der näheren Umgebung bestattet.

lm natürlichen Abfall des Hangs sind die Gräberreihen im Verlauf der Höhenschichten eingeordnet, erschlossen durch Umgangs- und Zugangswege zu den einzelnen, mit einem Namensstein versehenen Gräbern. Eine Stützmauer mit Wall schließt die Gräberfläche nach außen ab.

Kreuzwegstationen führen zur Friedhofsanlage.

Aufnahmen: Fritz Braun

Bilder von Daleiden

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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