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Landshut Stadt

Der 1950 in Kreuzform angelegte Ehrenteil 2. Weltkrieg ist letzte Ruhestätte für 614 Tote, darunter viele Zivilisten der Bombenangriffe auf Landshut. Mittelpunkt der Anlage ist ein fast vier Meter hohes Muschelkalkkreuz, fast 20 Tonnen schwer. In der Vorderseite ist eine Pieta eingemeißelt. Unweit der Aussegnungshalle befindet sich noch eine kleinere Anlage mit Gefallenen des 1. Weltkrieges. Die Gräber sind mit Bronzekreuzen gekennzeichnet.

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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