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Montabaur

Draußen im Südteil der Stadt an der "Hollerer Pforte" auf einem Höhenrücken, der die Flurbezeichnung "Auf dem KaIk" trägt, bettet die Stadt seit nahezu 150 Jahren ihre Toten.

lm Anschluss an den städtischen Friedhof schuf der Volksbund im Auftrag der Landesregierung diese Ruhestätte. Der Namensstein auf jedem Grab nennt den Namen des hier ruhenden Toten. Die wuchtig gehauenen Kreuze stehen wie in stummer Trauer nebeneinander. Mauern in gehauenem Stein fassen den Friedhof ein und führen zu der Kapelle mit dem davorliegenden Ehrenhof. In der äußeren Form erinnert die Kapelle an den Bergfried eines Schlosses. lm Inneren mahnen die Namen der hier Ruhenden zum stillen Gedenken.
Vom Ehrenhof aus fällt der Blick gen Süden in das liebliche Gelbachtal und auf die bewaldeten Höhen.

Bilder von Montabaur

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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