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Obermarchtal

Zwischen Riedlingen und Ehingen liegt Obermarchtal, einstmals Sitz eines Reichsklosters und fürstlich-sächsische Residenz. Während der Freiheitskriege wurde im Schloss ein Militär-Hospital eingerichtet. Täglich erlagen Krieger ihren Verwundungen, andere raffte der Typhus dahin. Nach alten Erzählungen waren es junge Männer zwischen 18 und 21 Jahren: Deutsche, Franzosen, Österreicher, Russen, Ungarn, Italiener, Kroaten und Böhmen. Ihre Zahl wird auf über 1.000 geschätzt. Aus dem 2. Weltkrieg haben 27 deutsche Gefallene hier ihre letzte Ruhestätte.

1954 wurde der Soldatenfriedhof unter Wahrung seines historischen Gepräges neu gestaltet.

Bilder von Obermarchtal

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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