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Pforzheim

Bei dem Bombenangriff auf Pforzheim starben ca. 18 000 Menschen! Sie wurden in einer Großgrabstätte auf der Schanz zur letzten Ruhe gebettet. Außer dieser Grabstätte gibt es noch Teile mit Kriegsgräbern des 1. und 2. Weltkrieges (1. WK - 512 Tote, 2. WK - 428 Tote). Auch die Gedenkstätte der Verfolgten des NS-Regimes wurde mit in die Gestaltung einbezogen. Während die Namen der Soldaten auf Kreuzen verzeichnet sind, wurden die Namen der Bombenopfer auf liegenden Steintafeln verewigt. Ein Gedenkkreuz steht für alle Kriegstoten.

Bilder von Pforzheim

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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