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Tuttlingen

Wegebeschreibung: Sean Sweetmann

Bilder von Tuttlingen

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Wegbeschreibung

Der im 14. Jahrhundert angelegte Nendinger Friedhof befindet sich unmittelbar neben der katholischen Kirche St. Petrus und Jakobus in Richtung Donau. Auf dem alten Friedhofsteil befinden sich auch die Ehrengedächtnishalle aus dem Jahr 1921/1922 sowie die Kriegsgräber der beiden Weltkriege mit Namen der Verstorbenen aus Nendingen. Die riesige dreistämmige Linde auf dem Friedhof entlang dem Donaugässle ist ein Naturdenkmal. Im neuen Friedhofsteil befindet sich das Aussegnungsgebäude mit Aufbahrungsräumen, ein Kolumbarium und das Grabfeld für Rasen- und Wiesengräber.

Karte der Kriegsgräberstätten


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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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