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Mongolei zeichnet Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan mit höchstem Orden aus
Einsatz für die Förderung der Zusammenarbeit
06. Februar 2019

Die Mongolei liegt weit über 6000 Kilometer von Deutschland entfernt und ist dennoch ein wichtiger Partner der Bundeswehr in der weltweiten militärpolitischen Zusammenarbeit. So übernimmt die Mongolei bereits heute größere Aufgaben beispielsweise in Afghanistan und kann auf diese Weise dazu beitragen, die Bundeswehr bei ihren Auslandseinsätzen stärker zu entlasten. Ein Vorreiter für diese internationale Zusammenarbeit war Wolfgang Schneiderhan – und wurde dafür nun mit dem „Militärischen Verdienstorden der Mongolei“ ausgezeichnet.

Die Verleihung des Verdienstordens wurde durch die Botschaft der Mongolei in Berlin veranstaltet. Übergeben wurde die besondere Auszeichnung, „The Order of Military Merit“, durch den Bevollmächtigten Botschafter der Mongolei, Seine Exzellenz Tsolom Bolor. Gewürdigt wurden damit unter anderem die erfolgreichen Bemühungen des ehemaligen Generalinspekteurs der Bundeswehr für die Entwicklung der sicherheits- und militärpolitischen Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und den mongolischen Streitkräften. Der heutige Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan hatte das Amt des Generalinspekteurs der Bundeswehr von 2002 bis 2009 innegehabt.