Landesfeier zum Volkstrauertag in Bückeburg

Titel: Gedenken einmal anders

Ein Fernsehbeitrag des NDR in Hallo Niedersachsen vom 18.11.2018

 

 

28. Juni 2018

Ehrenamtliche sorgen beim Volksbund für zufriedene Mienen

Kriegsgräberfürsorge zieht Bilanz – Eduard Willms erhält Ehrenkreuz

Oldenburg. Sinkende Mitgliederzahlen muss der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge schon lange hinnehmen. Dennoch trage das Engagement vieler Ehrenamtlicher in allen Bereichen dazu bei, dass der Verein nach wie vor seinem humanitären Auftrag nachkommen könne, erläuterte der Bezirksvorsitzende Franz-Josef Sickelmann. In seiner Ansprache zum Bezirksvertretertag betonte er, der Volksbund arbeite wie kaum ein anderer Verein „aus der Mitte der Gesellschaft“ heraus. So unterstützten viele verschiedene Bevölkerungsgruppen fast jeden Alters die Arbeit des Vereins. „Bundeswehrangehörige, Jugendliche, Ruheständler, Reservisten, Studenten, Lehrer“ stellten nur einen kleinen Ausschnitt aus dem breiten Spektrum der Unterstützer dar. Einem dieser Unterstützer durfte Sickelmann kurz nach seinen Ausführungen eine besondere Auszeichnung verleihen. Eduard Willms aus Westerstede erhielt das Silberne Ehrenkreuz des...

11. Juni 2018

Informationsveranstaltung im Wolfsburger Rathaus

Bildungsarbeit und Gestaltung Volkstrauertag waren die Themen

Wolfsburg. In Wolfsburg gehört der Volkstrauertag zu den Gedenktagen, die die Stadt alljährlich begeht. Stets hat die Eichendorff Schule mit Schülerbeiträgen die Gedenkveranstaltung unterstützt und belebt. Nun geht es darum, die Bildungsarbeit des Volksbunds im Allgemeinen bekannter zu machen und die Beteiligung am Volkstrauertag auf eine breitere Grundlage zu stellen. Zu diesem Zweck hatte die Vorsitzende des Kreisverbands Wolfsburg, Stadträtin Iris Bothe, am 7. Juni Vertreter Wolfsburger Schulen, u.a. der Eichendorff Schule, der Leonardo da Vinci Gesamtschule und der BBS Wolfsburg ins Rathaus eingeladen.Der Bildungsreferent des Bezirksverbands Braunschweig, Dr. Rainer Bendick, stellte die vielfältigen Bildungsangebote des Volksbunds vor: die verschiedenen Schulausstellungen, die Geschichts- und Erinnerungstafeln oder die Möglichkeiten der Internationalen Jugendbegegnungsstätten. Auch die Beteiligung an...
Am 30. Mai weihte Oberbürgermeister Köhler auf dem Göttinger Stadtfriedhof eine Geschichts- und Erinnerungstafel ein. Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule hatten unter Anleitung ihres Geschichtslehrers Andreas Laubinger zur Geschichte des Gräberfelds 46 geforscht und ihre Ergebnisse in der Geschichts- und Erinnerungstafel aufbereitet. Sie informiert nun über das Schicksal der verschiedenen Opfergruppen, die auf dem Göttinger Stadtfriedhof ihre letzte Ruhe gefunden haben.Oberbürgermeister Köhler zeigte sich hoch erfreut über die Arbeit der Schüler, weil ihre Tafel die erste dieser Art in Göttingen ist. „Damit habt Ihr einen Beitrag zur Aufarbeitung eines Teils der Lokalgeschichte unserer Stadt geleistet“, lobte Köhler die Schüler und fuhr fort, „Ihr habt ein Stück Heimatgeschichte geschrieben, im besten Sinn des Wortes: nicht als «Heimattümelei», sondern als kritische Bestandsaufnahme, als...

31. Mai 2018

Ausstellungseröffnung im Zonengrenz-Museum in Helmstedt

Thema "geflohen, vertrieben - angekommen?!" | Angebot an Schulen

Die Ausstellung „geflohen, vertrieben – angekommen?!“ passe gut zu Helmstedt und ins Zonengrenzmuseum, denn – betonte Landrat Gerhard Radeck bei der Eröffnung – die Stadt zählte nach 1945 zeitweise mehr Flüchtlinge als alteingesessene Einwohner. Die Ausstellung thematisiere Zwangsmigration und Integration und sei ein gutes Beispiel für die Bildungsarbeit des Volksbunds. Sie gebe nämlich eine Antwort auf die Frage, wie wir in unserer Gegenwart, in der die Generation der unmittelbar Trauernden kaum noch präsent ist, den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft angemessen gedenken können. Damit formulierte Landrat Radeck ein zentrales Anliegen der Bildungsarbeit des Volksbunds: Die Ausstellung sensibilisiert für Not und Elend, das Flüchtlinge erlebten und erleben; sie thematisiert die Ablehnung und Ausgrenzung, die sie erfuhren und erfahren. Das sind menschliche Erfahrungen, die eben nicht auf die Jahre nach...

24. Mai 2018

Eröffnung der Ausstellung „geflohen, vertrieben, angekommen?!“ im Zonengrenz-Museum Helmstedt

Eröffnung am 29. Mai um 17.30 Uhr durch Landrat Gerhard Radeck

Helmstedt. Am Dienstag 29. Mai um 17.30 Uhr eröffnet Landrat Gerhard Radeck die Ausstellung „geflohen, vertrieben, angekommen?!“ im Zonengrenz-Museum Helmstedt (Südertor 6, 38350 Helmstedt). Die Ausstellung wird dort bis zum 10. Juni 2018 gezeigt.Das Thema „Flucht und Vertreibung“ ist von brennender Aktualität. Viele Menschen erreichen täglich die Europäische Union: Flüchtlinge und Vertriebene aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, aus Afrika und Südosteuropa suchen bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensperspektiven.Die aufnehmenden Länder stellt dies vor enorme Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Integration der Menschen in den Städten und Gemeinden, am Arbeitsplatz, in sozialen Einrichtungen und Schulen. Die Bilder in den Medien erinnern an die Trecks der Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg: Menschen, die ihre Heimat aus Angst vor Gewalt und Elend verlassen mussten und oft nicht mehr...
Im Nachgang unserer Fachdidaktischen Tagung Populismus und Schule, die wir im Februar in Hannover, Lüneburg und Oldenburg durchgeführt haben, ist nun in der Reihe „Beispiele Praxis“ die Handreichung Populismus und Schule erschienen. In der Handreichung wird erstens das Thema Populismus wissenschaftlich und gesellschaftspolitisch diskutiert. Zweitens werden bereits in der Praxis erprobte Unterrichtsideen und Materialien zur Verfügung gestellt.Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier

8. Mai 2018

Spuren der Weltkriege in Lüneburg

Vortrag mit Friedhofsführung vom 05. Mai

Lüneburg. Die Epoche der Weltkriege im 20. Jahrhundert hat auch in der Hansestadt noch heute sichtbare Spuren hinterlassen: Auf ihren Friedhöfen befinden sich die Gräber von mehr als 1.300 Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft. Dabei handelt es sich keineswegs ausschließlich um Soldaten; ein großer Anteil der Opfer sind Zivilpersonen: Bombenopfer und Geflohene, aber auch hierher verschleppte Zwangsarbeiter/innen. Wer also sind diese Toten und wie kamen sie hierher? Was lässt sich aus ihren Geschichten für Gegenwart und Zukunft lernen? Nach der Vermittlung von Hintergründen zu der Kultur der Kriegsgräber lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer exemplarisch auf dem Lüneburger Zentralfriedhof die verschiedenen Kriegsgräberanlagen kennen: als Lernorte der Geschichte, wie sie durch ein mit einer Lüneburger Schule durchgeführtes Bildungsprojekt bereits erfahrbar gemacht worden sind. Für Hintergründe und...

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

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Schirmherrin

Dr. Gabriele Andretta
Landtagspräsidentin Niedersachsen

„Wir sind eine der größten Bürgerinitiativen für den Frieden“, sagt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. über sich selbst. Diesen Leitgedanken möchte ich als Schirmherrin unterstützen.

vollständiges Grußwort

Leitbild

Den Volkstrauertag

Handreichung

Sammlung

Haus- und Straßensammlung ab 01. Oktober 2018

 

 

Geschichts- und Erinnerungstafeln in Niedersachsen

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