Studienfahrt: Im Westen viel Neues – Nationale Erinnerungskulturen und europäisches Gedenken an den Ersten Weltkrieg

Eine Lehrer*innen-Studienfahrt des Volksbundes nach Belgien und Nordfrankreich (an die Somme und in den Artois) vom 30. Septem­ber bis 3. Oktober

12. Juli 2019

Der 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs hat in Frankreich vier Jahre lang zahl­reiche Aktivitäten entfaltet, die in Deutschland manchmal mit Verwunderung aufgenommen wurden, manchmal belächelt, oft aber in ihrer Bedeutung nicht erfasst worden sind.

Neben traditionellen Formen des Gedenkens sind zahlrei­che neue, innovative Museen und Denkmäler entstanden. Sie brechen die bis­lang dominierenden nationalen und patriotischen Perspektiven auf, schaffen Ansätze zu einer europäischen Erinnerung und heben bislang wenig oder nicht beachtete Aspekte des Ersten Weltkriegs hervor.

Dazu gehören der „Ring der Erinnerung“ bei Souchez, der alle in der Region Nord-Pas de Calais getöteten Soldaten verzeichnet und von einem neu konzipierten Museum begleitet wird, das besonders die unterschiedliche Betroffenheit der Zivilbevölkerungen in Deutschland und Frankeich vom Krieg thematisiert.

Die pädogische Leitung übernehmen die Bildungsreferenten der beteiligten Bezirksverbände.

Anmeldungen sind bis zum 21. August 2019 möglich.


Näheres zur Studienfahrt finden Sie hier

Das Anmeldungsformular finden Sie hier

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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