Martin Haller, MdL, als Vorsitzender bestätigt

Landesvertretertag des VDK bestätigt Martin Haller im Amt

28. Oktober 2018

Der Landesvertretertag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Rheinland-Pfalz hat am Sa., 27.10.2018 den Vorsitzenden Martin Haller, MdL (SPD), für vier Jahre als Vorsitzenden bestätigt.

Mit Matthias Lammert, MdL (CDU), wurde ein neuer stellvertretender Vorsitzender gewählt, der künftig auch die stärkere Präsenz des Volksbundes in nördlichen Rheinland-Pfalz sicherstellen wird.

Turnusgemäß waren alle Ämter neu zu besetzen, wobei auf allen weiteren Positionen personelle Kontinuität im Vordergrund stand.

„Ich freue mich, dass mit Matthias Lammert der Vorstand nun politisch und geographisch sehr ausgewogen ist. So können wir parteiübergreifend und flächendeckend das Anliegen des Volksbundes in ganz Rheinland-Pfalz den Menschen, insbesondere der Jugend, näherbringen. Insbesondere die nun wiederhergestellte starke Verankerung im Landtag wird der Entwicklung des Landesverbandes einen Schub geben.“, so Martin Haller in seinen Dankesworten.

Ein kurzer Ausblick auf die künftigen Projekte rundete den Vertretertag ab. Der Schwerpunkt der kommenden vier Jahre wird im Bereich der Bildung liegen, die Einrichtung von „Lernorten“ auf regionalen Friedhöfen soll das bisherige Bildungsprogramm des Volksbundes ergänzen. Gut aufgestellt sei der Landesverband bei Exkursionen nach Verdun und im Bereich der Lehrerfortbildung in den Themenfeldern „Krieg und Gewaltherrschaft“. Dabei werde man sich auch den schwierigen Themen Rheinwiesenlager und Friedhof „Lohrer Wald“ widmen.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. errichtet und pflegt im Auftrag der Bundesregierung die deutschen Kriegsgräberstätten im Ausland, derzeit gibt es 833 Friedhöfe in 45 Ländern weltweit. Diese sind die letzte Ruhestätte für rd. 2,7 Mio Soldaten der beiden Weltkriege. Durch internationale Jugendbegegnungen, Workcamps und Exkursionen fördert der Volksbund die friedensstiftende Idee des internationalen Austausches unter jungen Menschen.

Im vergangenen Jahr hat der Volksbund hiermit rund 20.000 Jugendliche erreicht, die sich unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ mit der europäischen Geschichte befassen.

 

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