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„Zusammenhalt in dieser schweren Zeit“

Volksbund schließt sich bundesweitem Gedenken an Corona-Opfer am 18. April 2021 an

Zu einem Tag des Innehaltens hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für Sonntag, 18. April 2021, aufgerufen und damit erneut den Blick auf die Opfer der Corona-Pandemie gelenkt. Ein Zeichen der Anteilnahme setzten mit ihm viele Menschen. Der Volksbund gedachte an diesem Tag besonders seiner verstorbenen Mitglieder und ihrer Familien. 

Beim Start der Aktion #lichtfenster am 22. Januar hatte der Bundespräsident – der auch Schirmherr des Volksbundes ist – bereits eine zentrale Gedenkveranstaltung für die Zeit nach Ostern angekündigt. Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen setzte er am 18. April um 13 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt ein Zeichen, „dass wir als Gesellschaft der Menschen gedenken, die in dieser Zeit gestorben sind.“

Es sei auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und Trost spendende Rituale der Trauer nicht möglich waren, heißt es weiter in einer Pressemitteilung. Gegenüber der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ sagte Steinmeier, dass er selbst zwei Menschen verloren habe, die ihm nahestanden, und dass er wisse, wie verzweifelt Menschen jetzt Halt und Hoffnung suchten. 

Fünf Hinterbliebene, die Spitzen der fünf Verfassungsorgane und ein Vertreter des Diplomatischen Korps nahmen an der Gedenkfeier in kleinstem Kreis und unter strengen Auflagen teil. Sie wurde unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und im ARD-Hörfunk auf verschiedenen Kanälen übertragen. Voran ging ein ökumenischer Gottesdienst von 10.15 bis 11 Uhr in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
 

Gedenken der Volksbund-Familie

Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan hatte schon die Aktion #lichtfenster begrüßt und zur Teilnahme aufgerufen, als es darum ging, abends mit einer Kerze im Fenster der Corona-Opfer und ihrer Angehörigen zu gedenken. Jetzt erinnerte er erneut an alle Mitglieder der Volksbund-Familie, die gestorben sind, die um einen geliebten Menschen trauern oder an Corona erkrankt sind.

Mehrfach hatte Schneiderhan in den vergangenen Monaten darauf verwiesen, dass diejenigen, die den Zweiten Weltkrieg miterlebt haben, aktuell besonders unter der Pandemie leiden – unter Einsamkeit zu Hause oder in Pflegeheimen, getrennt von Angehörigen, von Freundinnen und Freunden. „Die auf den Trümmern das Land wiederaufgebaut haben, sind jetzt besonders verletzlich“, hatte der Volksbund-Präsident am Volkstrauertag im Bundestag gesagt.
 

Aufruf des Deutschen Städtetages

Auf die Einsamkeit als Folge der Pandemie verwies auch Helmut Dedy, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages. In einem Schreiben an die Oberbürgermeister rief er dazu auf, der Corona-Opfer an möglichst vielen Orten zu gedenken: „All diese Menschen verbindet, dass sie sich durch die Einschränkungen in der Pandemie häufig nicht von ihren Familien und Freunden verabschieden konnten.

Auch für Hinterbliebene sei es schwer, angemessen zu trauern. „Die Pandemie hinterlässt tiefe Spuren im Leben vieler Menschen“, so Dedy. Ob mit Kerzen und Blumen, Veranstaltungen in kleinstem Kreis, Glockengeläut, Trauerbeflaggung, Schweigeminute oder Videobotschaft – Gedenken vor Ort „schafft Zusammenhalt in dieser schweren Zeit“. Dedy fügte an: „Es ist schön, dass viele Städte das Gedenken vor Ort ermöglichen.“
 

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ein gemeinnütziger, mehr als 100 Jahre alter Verein, der seine Arbeit vor allem aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.
 

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