22. August 2019

Erinnerung an das Lager Soltau

Projekt der Oberschule: Tafel an Kriegsgräberstätte Ahlften aufgestellt

Soltau-Ahlften. Die Tafel zum Gedenken an die Kriegsgefangenen des größten Lagers im Deutschen Reich und an die auf dem Lagerfriedhof in Soltau-Ahlften bestatteten Toten des Ersten Weltkrieges entstand im Schuljahr 2018/2019 durch ein Schulprojekt des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit Schülerinnen und Schüler eines Wahlpflichtkurses Geschichte der 10. Jahrgangsstufe der Oberschule Soltau. Weitere Geschichts- und Erinnerungstafeln im Bezirksverband Lüneburg/Stade und im gesamten Landesverband finden Sie hier.

8. Juli 2019

Tour der Erinnerung

ab 14.07. im Bezirksverband Lüneburg/Stade unterwegs

Lüneburg/Stade. Rainer Grygiel ist in Kürze auf seiner Tour der Erinnerung im Bezirksverband Lüneburg/Stade unterwegs.Die Erinnerung an die Toten der Kriege in Europa lebendig halten. Was bei vielen Reden so oder ähnlich gesagt wird, nimmt Grygiel wörtlich. Der pensionierte Oberstleutnant besucht anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge 100 Kriegsgräberstätten in ganz Niedersachsen mit dem Fahrrad und zu Fuß. Informieren  Sie sich über die aktuelle Route, vielleicht treffen Sie unseren Bundeswehrbeauftragten im Rahmen seiner Friedenstour an der einen oder anderen Kriegsgräberstätte. Gern stellen wir einen Kontakt her wenn Sie ihn persönlich treffen möchten. Die Tourdaten finden Sie auf unserer Webseite unter Aktuelles

21. November 2018

Erinnerung ist so wichtig

Gymnasiasten aus Lachendorf entwerfen Gedenktafel für ehemalige Kriegsgefangene

100 Jahre ist es bereits her, dass der Erste Weltkrieg zu Ende ging. Erinnerungen, Mahnmale und Gedenkstätten sind deutschlandweit geblieben, so auch in Scheuen. Im Rahmen der Ausstellung „Hinter Stacheldraht. Das Kriegsgefangenenlager in Celle 1914–1918“ im Celler Bomann-Museum haben einige Zwölftklässler des Immanuel-Kant-Gymnasiumsin Lachendorf gemeinsam mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eine Gedenktafel erarbeitet. Sie soll am einstigen Lagerfriedhof an die verstorbenen Kriegsgefangenen erinnern.Den ganzen Artikel in der Celleschen Zeitung lesen.

18. Oktober 2018

Heersmusikkorps Hannover spielt im Bezirk Lüneburg

Stadthalle Walsrode am 23. Oktober, 19:30 Uhr | Konzert zugunsten der Friedensarbeit des Volksbundes

Als einer der ältesten bestehenden Verbände der Bundeswehr hat sich das Musikkorps zu einem besonders traditionsreichen Klangkörper entwickelt und ist aus seiner Heimatstadt Hannover und dem Bundesland Niedersachsen nicht mehr wegzudenken. Es hat sich als musikalischer Botschafter bei unzähligen Veranstaltungen im In- und Ausland einen hervorragenden Ruf erworben.In künstlerischer Vielseitigkeit zwischen Tradition und Moderne wird mit professionellem Anspruch die Militärmusik in ihrer gesamten Bandbreite zu einem besonderen Live-Erlebnis. Unterschiedliche Musikformationen wie z.B. das große Blechbläserensemble "Woodless", dem Holzbläserquartett, eine moderne Tanz- und Unterhaltungsband sowie eine volkstümliche Besetzung zeigen die Flexibilität jedes einzelnen Musikers in Uniform. Den Höhepunkt bildet die Gesamtformation des symphonischen Blasorchesters, das dem Konzertbesucher eine große...

30. Mai 2018

Gräberfeld auf Michaelisfriedhof hat eine Geschichts- und Erinnerungstafel

Dank an Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Raabe-Schule Lüneburg

Lüneburg. In einem Projekt mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Bezirksverband Lüneburg-Stade haben Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Raabe-Schule mit ihrer Lehrerin Ute Strecker Texte für mehrere Geschichts- und Erinnerungstafeln auf dem Michaelisfriedhof erarbeitet. Die Mädchen und Jungen haben unter anderem im Stadtarchiv zur Geschichte der hier bestatteten Toten der Bombenangriffe auf Lüneburg am 22. Februar und 07. April 1945 recherchiert. Unterstützt wurden sie durch den Laien-Historiker Manfred Messer, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und dem Museum Lüneburg. Die Sparkassenstiftung half bei der Finanzierung der Geschichtstafeln. Am 24. Mai fand nun die Einweihung statt. Bürgermeister Eduard Kolle lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler und wies darauf hin, dass Lüneburg noch immer direkt von den Folgen des Zweiten Weltkrieges betroffen sei: Immer wieder...

16. Juni 2017

Aufarbeitung der Geschichte in Rotenburg

Friedhof Lindenstrasse erhält Geschichts- und Erinnerungstafel

Rotenburg. Der Friedhof Lindenstrasse in Rotenburg (Wümme) hat nun eine Geschichts- und Erinnerungstafel. In einem feierlichen Festakt wurde die Tafel der Öffentlichkeit übergeben. Neben Rotenburgs Bürgermeister Andreas Weber und Bezirksgeschäftsführer Jan Effinger vom Volksbund war auch Heinz Promann, Geschichtslehrer an den Berufsbildenden Schulenburg Rotenburg gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern vor Ort, um die Ergebnisse der Recherchen zu präsentieren.Acht Babys der Kinderverwahranstalt Riekenbostel wurdem auf dem Friedhof Lindenstrasse begraben. Über Ihr Schicksal war lange nichts bekannt. Durch die Initiative von Heinz Promann und seinen Schülern bekommen die Opfer nun Ihre Namen und somit auch ihre Würde zurück."Die Tafel soll aufklären, erinnen, betroffen machen", so Effinger in einer kleinen Ansprache. In Zeiten, in denen Demokratie und Sicherheit in Gefahr geraten, sei eine solche...
Soltendieck/Reinstorf. Die Umbettung geschah im Stillen, doch sie wirft noch einmal ein Schlaglicht auf die Schrecken des Zweiten Weltkriegs.71 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod haben jetzt drei deutsche Soldaten auf dem Bad Bodenteicher Friedhof ihre letzte Ruhestätte gefunden.Die Gräber hatten sich zuvor in Soltendieck und Reinstorf befunden. Die Exhumierung der sterblichen Überreste erfolgte durch einen Experten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Auftrag der Samtgemeinde Aue. „So etwas hat es in den letzten Jahren im gesamten Kreis Uelzen nicht gegeben“, sagt Jan Effinger, Geschäftsführer des Volksbund-Bezirksverbandes Lüneburg/Stade.Bei einem der Soldaten handelt sich um den Gefreiten Georg Beckenbach, der am 16. Mai 1945 im Alter von 40 Jahren gefallen war. Er wurde auf dem Soltendiecker Friedhof beigesetzt. Doch weil dieser schrittweise aufgelöst wird, wurden Beckenbachs Gebeine nun...
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