Nachrichten

 

 

 

19. März 2019

Esenser Schüler sammeln 1.601,52 Euro

Neunter und zehnter Jahrgang der Herbert-Jander-Schule für den Volksbund unterwegs

Esenser Hauptschüler ziehen bereits seit 28 Jahren in der Samtgemeinde von Haus zu Haus.Esens/AH-Die Herbert-Jander-Schule unterstützt den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bereits seit 28 Jahren. In diesem Jahr sammelten die Schüler des 9. und 10. Jahrgangs eine beachtliche Spendensumme in Höhe von 1601,52 Euro. Die insgesamt 29 Schülerinnen und Schüler waren dafür im November und Dezember in der Samtgemeinde Esens unterwegs und zogen von Haustür zu Haustür,  um nach Spenden zu Fragen. Die stellvertretende Schulleiterin Frauke Thedinga eröffnete jetzt eine Veranstaltung zur Übergabe der Spenden und bedankte sich bei allen Schülerinnen und Schülern, die sich im Sammlungsjahr 2018 beteiligt haben. Außerdem dankte sie der zuständigen Lehrerin Sieglinde Janssen, die seit vielen Jahren die Sammlung leitet und den Volksbund unterstützt. Den ganzen Artikel im Anzeiger für Harlingerland können Sie...

4. März 2019

Die Musikparade in Oldenburg

1078 Euro für den Volksbund

Auch in diesem Jahr unterstützten Reservisten der Kreisgruppen Ahlhorn und Wilhelmshaven den Volksbund bei der Spendensammlung während der Musikparade in Oldenburg. Schon traditionell geben die Veranstalter der Musikparade dem Volksbund die Gelegenheit, über seine Arbeit zu informieren und zu werben. In den Pausen und im Anschluss der Show mischten sich die Vertreter der beiden Kreisgruppen unter das Publikum. Wie auch in den Jahren zuvor, zeigten sich viele Besucher recht spendabel für den guten Zweck. Am Ende waren rund 1.078 Euro für die Jugend- Schul- und Bildungsarbeit des Volksbundes.Die Musikparade wird jährlich mit vielen Stationen im ganzen Bundesgebiet von rund 100.000 Fans der Blas- und Militärmusik besucht. Geboten wird eine vielfältige musikalische Reise von Jazz bis Klassik, von Filmmusik bis Musicals oder von Evergreens bis zu aktueller Pop- und Rockmusik. Dargeboten in einem dreistündigen,...

12. Dezember 2018

4762,87 für den Volksbund

Bundeswehr Oldenburg wieder mit tollem Ergebnis

4762,87 € haben Angehörige der Bundeswehreinheiten in Oldenburg bei der diesjährigen Haus- und Straßensammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt.Die Geschäftsführerin des Bezirksverbandes Weser-Ems, Evelyn Kremer-Taudien, bedankte sich bei den Soldatinnen und Soldaten für ihr Engagement bei der Sammlung und bei den Oldenburger Bürgerinnen und Bürgern, die den Volksbund mit ihrer Spende unterstützen.Foto: Waldemar Zorn, Oberstabsgefreiter und Fotosoldat SK, 1. Panzerdivision
Visbek -kop- Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Niedersachsen, hat Bernard Schlarmann, Visbek, besonders geehrt.Geschäftsführerin Evelyn Kremer-Taudien aus Oldenburg überreichte im Namen des Vorsitzenden Prof. Dr. Axel Saipa, Hannover, eine Dankesurkunde und ein Buchpräsent. In der Laudatio würdigte sie Schlarmann für seinen ehrenamtlichen Einsatz beim Volkstrauertag in Visbek.Mit der mobilen Technik der Firma Schulz Systemtechnik sorgt er seit über 20 Jahren sehr zuverlässig für den Aufbau der Lautsprecheranlage bei der Gedenkfeier am Visbeker Ehrenmal. Schlarmann hat den Dienst auch im wohlverdienten Ruhestand am 18. November 2018 wieder übernommen.

27. März 2018

Volksbund bei der Musikparade

Reservisten sammeln für unsere Projekte

Oldenburg/Braunschweig. Wenn Europas größte Tournee der Marschkapellen (nach Aussage des Veranstalters) Station in Oldenburg und Braunschweig macht, sind die Hallen stets ausverkauft. Am vergangenen Sonntag hatten sich allein in der Braunschweiger Volkswagen-halle wieder 5000 Menschen eingefunden, um die 400 Mitwirkenden zu erleben. Eine gute Gelegenheit, den Besuchern die Arbeit des Volksbundes näher zu bringen.Der Veranstalter hatte mal wieder viel vor. Hier wurde auf höchsten Niveau Militär-, Marsch- und Blasmusik präsentiert, die locker mit Evergreens, Folklore, Rock, Swing, Latin- und Popmusik durchmischt ist – während hochpräzise marschiert wird und dabei immer wieder komplizierte wie auch überraschende choreographische Formationen in der Hallenmitte entstehen. Schon der Auftakt ist ein beeindruckendes Spektakel: Allen Nationenorchester treten auf und musizieren gemeinsam. Danach präsentieren sich...
Osnabrück. 18 Schülerinnen und Schüler des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums haben am vorletzten Schultag im Rahmen eines Projekttages das Kriegsgräberfeld aus dem Ersten Weltkrieg auf dem Johannisfriedhof gestaltet. Aufgrund der 100-jährigen Wiederkehr des Ausbruchs dieser „Urkatastrophe“ finden 2017 und 2018 viele Veranstaltungen statt, die der Menschen gedenken, die an der Front starben und in der Heimat in vielfältiger Weise litten. Die Schüler wurden am Aktionstag von der Stadt Osnabrück, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. unterstützt. Grabsteine und Wege wurden mühevoll von Hand gepflegt, ungewolltes Grün gezupft und neue Pflanzen gesetzt. Ausgangspunkt für die Aktion ist ein zwei-jähriges Schulprojekt im Zuge dessen sich die Schüler mit den Kriegsgräbern des Ersten Weltkrieges beschäftigen. Die Schüler haben Archive...

8. August 2017

Wir sind Juden aus Breslau

Filmvorführung am Freitag 08. September um 19 Uhr im Casablanca Kino in Oldenburg

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische  und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich...
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Franz-Josef Sickelmann übernimmt Bezirksvorsitz von Dietmar Schütz

Der scheidende Bezirksvorsitzende Diemar Schütz (2. v. li.) übergab sein Amt an Franz-Josef Sickelmann (3. v. li.). Landesgeschäftsführer Roland Behrmann und Bezirksgeschäftsführerin Evelyn Kremer-Taudien freuen sich auf die Zusammenarbeit. Foto: Marco Wingert

Wechsel an der Spitze des Bezirksverbandes

Oldenburg. Nach sieben Jahren an der Spitze des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Bezirk Weser-Ems übergab Oberbürgermeister a. D. Dietmar Schütz nun offiziell den Vorsitz. Nachfolger ist seit dem 1. Dezember 2012 der Leiter der Regierungsvertretung Oldenburg, Franz-Josef Sickelmann.

Herr Sickelmann wurde von den Delegierten auf dem Bezirksvertretertag im Juni 2012 in Vechta einstimmig gewählt. Mit der Übernahme des Vorsitzes knüpft er an eine lange Tradition an: Bis zur Auflösung der Bezirksregierungen hatten die jeweiligen Regierungspräsidenten das Ehrenamt des Bezirksvorsitzenden inne.

Der Landesgeschäftsführer des Volksbundes in Niedersachsen, Roland Behrmann, ehrte Schütz mit einer ganz besonderen Auszeichnung: Er erhielt für sein großes Engagement im Ehrenamt die Theodor-Heuss-Medaille.

 

Kreisverband Wittmund bekommt neuen Geschäftsführer

Karl Hinrichs hört nach 33 Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer des Kreisverbandes Wittmund auf. Sein Nachfolger wird Der Kreisbeamte Marco Börgmann.
Weitere Einzelheiten siehe Artikel des Anzeigers für Harlingerland vom 08.05. 2012

 

86-Jährige suchte in Russland nach Grab

Die Leeranerin wurde gemeinsam mit sieben anderen von der Kriegsgräberfürsorge geehrt

Die Mitglieder des Volksbundes erhielten Auszeichnungen wegen ihrer langjährigen Treue.
Bei der Veranstaltung in Leer wurde auch eine Spende von Heseler Schülern übergeben.
Den ganzen Artikel aus der Ostfriesen Zeitung vom 27.04.2012 finden Sie hier

 

Tafel erinnert an Schicksal sowjetischer Kriegsgefangener

Auf deutsch und russisch: Die Geschichts- und Erinnerungstafel Tannenhausen
Die Geschichts- und Erinnerungstafel Tannenhausen

Auricher Schüler erarbeiten Geschichts- und Erinnerungstafel

Genau 70 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion hat Aurichs Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst am 22. Juni 2011 die Geschichts- und Erinnerungstafel Tannenhausen eingeweiht. Die rund 1,60 hohe Tafel, die an ein Edelstahlgestell montiert wurde, klärt detailliert über das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen auf, die von 1942 bis 1945 im Marineartielleriezeugamt (MAZ) Tannenhausen arbeiten mussten. Recherchen von Schülerinnen und Schülern der Hauptschule Aurich hatten ergeben, dass wahrscheinlich über 230 Rotarmisten dabei gestoben sind in auf dem Friedhof am Stürenburgweg begraben wurden. Hunger, Krankheiten, die schwere Arbeit und nicht zuletzt Misshandlungen waren Ursachen für den Tod der Männer. Der menschenunwürdige Umgang mit den sowjetischen Kriegsgefangene war auf die nationalsozialistische Rassenidelogie zurückzuführen, derzufolge es sich bei den sowjetischen Soldaten um "Untermenschen" handelte. Besonders deutlich wird dies im Vergleich zur Behandlung anderer Kriegsgefangener, zum Beispiel solchen aus westlichen Ländern.

Die Geschichts- und Erinnerungstafel Tannenhausen ist die vierte Tafel, auf der über die Hintergründe einer Kriegsgräberstätte informiert wird. Frühere Projekte führten bereits zu Tafeln in Wilhelmshaven, Varel und Edewecht. Die neue Tafel in Aurich ist jedoch die erste, die zweisprachig konzipiert wurde, so dass auch Besucher aus russischsprachigen Ländern die Möglichkeit haben, sich zu informieren. Der Bezirksverband Weser-Ems plant weitere solcher Projekte und ist auf der Suche nach Partnern aus dem Bildungsbereich.

Besonderen Dank sprachen sowohl die Schüler als auch Vertreter des Volksbundes den Firmen und Institutionen aus, die das Projekt durch finanzielle Hilfe förderten. Dies sind zum einen die Stiftung Gedenken und Frieden wie auch die Firma Omnisbusbetrieb Andreesen in Aurich. Hilfestellung bekam die Projektgruppe zudem vom Staatsarchiv Aurich, dem Historischen Museum Aurich, der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten sowie Stadt und Landkreis Aurich.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

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Kontakt


Donnerschweer Straße 4 
26123 Oldenburg
Tel: 0441 - 13 684
Fax: 0441 - 13 811
E-Mail:
bv-weser-ems(at)volksbund.de

Vorsitzender

Franz-Josef Sickelmann,
Leiter Regierungs-
vertretung Oldenburg

Geschäftsführerin

  Evelyn
  Kremer-Taudien


Bildungsreferent

  Marco
  Wingert

Sekretariat


Tanja Bockemann

Diana Zober

Musikparade 2020