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Starke Partner mit Tradition: Volksbund und Reservistenverband

Aktualisierte Kooperationsvereinbarung unterstreicht Verbundenheit

Seit drei Jahrzehnten arbeiten der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. eng zusammen. Nun unterzeichneten die Präsidenten beider Verbände einen überarbeiteten Vertrag, mit dem die Partnerschaft gestärkt und ausgebaut werden soll.

 

Sie haben „Ja“ gesagt und das nicht zum ersten Mal –  Anfang Januar unterzeichneten Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan und der Präsident des Verbands der Reservisten der deutschen Bundeswehr e. V. (VdRBw), Oberst d. R. Prof. Dr. Patrick Sensburg, eine KooperationsvereinbarungSie basiert auf einem Vertrag, der im Januar 2013 in Kraft trat und nun überarbeitet wurde. 

 

Dank für Unterstützung

Wolfgang Schneiderhan bedankte sich für die verlässliche Unterstützung des Volksbundes seitens des VdRBw. Reservistinnen und Reservisten übernehmen jedes Jahr Pflegeeinsätze auf Kriegsgräberstätten im Ausland und zeigen auch außergewöhnlich großes Engagement im Inland. 

So haben sich in den vergangenen Jahren mehrere Reservisten-Arbeitsgemeinschaften gegründet, die sich besonders um die Pflege von lokalen Kriegsgräbern und Denkmälern bemühen, sich aber auch auf Friedhöfen im Ausland engagieren. 
 

 

Neue Themen im Fokus

Auch bei der jährlichen Haus- und Straßensammlung sind Reservistenkameradschaften in ganz Deutschland aktiv und sammeln Spenden für den Volksbund. 

Beide Vereine wollen ihre Zusammenarbeit in den kommenden Jahren intensivieren, wobei neben gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten wie dem Volkstrauertag und dem Veteranentag besonders die Themen Erinnerungskultur und internationale Zusammenarbeit in den Fokus rücken sollen.


Der Volksbund ist …

… ein gemeinnütziger Verein, der im Auftrag der Bundesregierung Kriegstote im Ausland sucht, birgt und würdig bestattet. Knapp 6.000 waren es im vergangenen Jahr. Der Volksbund pflegt ihre Gräber in 45 Ländern und betreut Angehörige. Mit seinen Jugend- und Bildungsangeboten erreicht er jährlich rund 38.000 junge Menschen. Für seine Arbeit ist er dringend auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen.

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