„Ohne rühren keinen Rührkuchen“ oder Ein halbes Jahr Arbeit für den Volksbund

Nach einem halben Jahr im FSJ-P beim Landesverband Sachsen-Anhalt blicke ich zurück und ziehe folgendes Fazit meiner Zeit beim Volksbund

7. April 2017

Workshops geben, Friedensdenkmäler errichten und Rote Hände einsammeln, keine Aufgaben, die man erwartet, wenn man das erste Mal den Namen Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hört.

Mein Name ist Niklas Sandhoff und seit einem halben Jahr absolviere ich bereits mein Freiwilliges Soziales Jahr im Politischen Leben. Als ich mich für mein FSJ beim Volksbund beworben hatte, wusste ich nicht womit ich rechnen sollte, vielleicht würde ich den ganzen Tag im Büro sitzen und nach Kriegsgräbern forschen müssen. Doch wenn mich mein FSJ eines gelehrt hat, dann ist es, dass die Arbeit des Volksbundes um einiges vielseitiger ist als man vermuten würde.

Viele Highlights habe ich in meinem FSJ-P bisher erlebt, vom Sachsen-Anhalt Tag 2016 in Sangerhausen, wo ich das erste Mal die Jugendlichen des Jugendarbeitskreises des Volksbundes kennenlernen konnte, bis hin zum Red Hand Day im Landtag von Sachsen-Anhalt, wo der Landtagsvizepräsident die Ergebnisse aller Aktion Rote Hand Workshops, gegen den Einsatz von Kindersoldaten des Volksbundes in Sachsen-Anhalt an sich genommen hat.

Alles in allem hatte ich bisher ein interessantes und abwechslungsreiches halbes Jahr, indem ich viele interessante Erfahrungen in der politischen Bildung machen konnte und freue mich bereits auf den Rest meiner Zeit beim Volksbund.

Sollte ich euer Interesse an einem FSJ beim Volksbund geweckt haben, dann könnt ihr mich jederzeit unter jugend-s-anhalt(at)volksbund.de per E-Mail oder telefonisch über die 0391/60 74 54 – 0 erreichen, gerne beantworte ich all eure Fragen, rund um das FSJ-P.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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