Herbstreffen 2015 des Jugendarbeitskreises Sachsen-Anhalt

Am vorletzten Oktober-Wochenende fand das jährliche Herbstreffen des Jugendarbeitskreises (JAK) im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Sachsen-Anhalt statt.

2. November 2015

Auch Spiel und Spaß gehören zu den Workcamps des Volksbundes. Hier sieht man deutsche und polnische Jugendliche bei einer Partie Schach.

Insgesamt 14 Jugendliche und junge Erwachsene versammelten sich am Samstag, dem 24.10.2015 gemeinsam mit dem Jugendbildungsreferenten Friedrich Armin Bethke im einewelt Haus in Magdeburg. Alte Hasen des Jugendarbeitskreises trafen auf neue Interessenten und auch einige Rückkehrer, denen auf Grund beruflicher oder studentischer Verpflichtungen zuletzt die Zeit für ein ehrenamtliches Engagement im Volksbund fehlte.


Nach ein paar Kennenlern- und Aufwärmspielen, berichteten die JAKies Charline Lelgemann und Oliver Kreye von ihren diesjährigen Erlebnissen in den Workcamps des Volksbundes. Die stellvertretende Sprecherin Charline nutze die Gelegenheit, das umfangreiche und vom JAK stark unterstütze Kunst- und Bildungsprojekt „Peace Monument – Floris Pax“ vorzustellen.


Nach diesem Austausch war es am amtierenden Sprecher Martin Neumeister und der BJAK-Delegierten Laura Lüttig den Jugendarbeitskreis, seine Aufgaben im Volksbund und die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements vorzustellen. Auch hier wurden Erfahrungen über bundesweite Treffen wir das Pfingstzelten oder das jüngst erfolgreich absolvierte Volleyball-Turnier ausgetauscht und trafen auf reges Interesse.



Die ehemalige JAK-Sprecherin Lina Berg führte anschließend einen Workshop zur Geschichte des Volksbundes und der zentrale Rolle des Volkstrauertages durch. Unterstützt von Martin Neumeister wurden so viele tolle Ideen für ein zeitgemäßes Gedenken und eine heutige Gestaltung des Volkstrauertages gesammelt, die unmittelbar am 15. November 2015, zur Gedenkstunde im Landtag des Landes Sachsen-Anhalt, umgesetzt werden sollen.

 



Nach so viel Input und Gesprächen war es Zeit für eine Stärkung. Mit freundlicher Unterstützung der „Küchenspezialkräfte“ gab es vegane Burger serviert, was für einige der Teilnehmer den Tag auch zum kulinarischen Erlebnis machte.

 

Nach einer ausgiebigen Mittagspause brachen wir auf zur Sternbrücke, wo wir uns mit den Kollegen der Zeitreise-Manufaktur trafen. Nächster Programmpunkt war nämlich ein historisches Geocaching zur Rolle Magdeburgs im Ersten Weltkrieg. Aufgeteilt in drei Gruppen, ging es für die nächsten Stunden, ausgerüstet mit GPS-Geräten und Tablets auf Schnitzeljagd. Für viele JAKies und InteressentInnen die außerhalb von Magdeburg wohnhaft sind, stellte das Geocaching auch eine tolle Erkundungstour der Landeshauptstadt dar.

Wir beschlossen den Tag mit einer Auswertung unserer Caching-Ergebnisse und trafen weitere Verabredungen. Im Dezember geht es nach Sachsen, zur gemeinsamen Weihnachtsfeier mit dem dortigen Jugendarbeitskreis.

 


Fotos von Martin Noffke

 

Interesse an einer Mitwirkung in unserem Jugendarbeitskreis bekommen? Dann schreibe eine Mail an jugend-s-anhalt(at)volksbund.de oder jak.sachsen.anhalt(at)googlemail.com


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