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Orglandes/Manche

Nachdem die Amerikaner durch die Br√ľckenkopfbildung bei St. M√®re-Eglise die Halbinsel Cherbourg abgeschnitten hatten, zielte ihr weiterer Vorsto√ü √ľber das St√§dtchen Valognes in Richtung Cherbourg. Die bei diesen K√§mpfen gefallenen Soldaten wurden in dem kleinen, nur knapp 400 Einwohner z√§hlenden Dorf Orglandes, im Departement Manche, bestattet.

Nach 1945 verblieb hier nur das deutsche Gräberfeld mit 7.358 Toten, während die amerikanischen Gefallenen nach St. Laurent-sur-Mère umgebettet wurden. Die frei gewordenen Flächen belegte der französische Gräberdienst mit deutschen Gefallenen aus Feldgräbern und kleineren Anlagen der weiteren Umgebung, so dass die Gesamtzahl der hier bestatteten deutschen Toten jetzt 10.152 beträgt. Der Volksbund hat auf diesem Friedhof keine weiteren Zubettungen wahrgenommen.

Die Kriegsgräberstätte Orglandes liegt unmittelbar an den letzten Häusern des nördlichen Dorfausganges. Im Jahre 1958 begann der Volksbund mit gärtnerischen und baulichen Arbeiten. In einer weitläufigen Rasenfläche liegen die 28 Gräberfelder. Steinkreuze kennzeichnen die Gräber. Sie tragen auf beiden Seiten Namen, Dienstgrade, Geburts- und Todesdaten von je zwei oder drei Gefallenen. Am 20. September 1961 wurde dieser Friedhof eingeweiht.

Pate dieses Friedhofes ist der Volksbund, Landesverband Bremen

Bilder von Orglandes/Manche

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Wegbeschreibung

Etwa 32 km s√ľdlich Cherbourg an der Stra√üe CherbourgValognes, weiter auf Nebenstra√üe nach Orglandes.Die genaue Adresse des Friedhofs lautet: Cimetiere Militaire Allemand 42, Pierre Devouassoud 50390 Orglandes49¬į25'33.03"N; 1¬į26'51.83"W

Karte der Kriegsgräberstätten


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Landesinformation für Frankreich

Der Krieg 1870/71 Der deutsch-franz√∂sische Krieg 1870/71 war der Beginn von drei Auseinandersetzungen innerhalb von 75 Jahren. Gr√§ber und Denkm√§ler erinnern noch heute an diesen Krieg, der bei beiden Nationen 80.000 Menschenleben forderte. Verheerend wirkte sich der Erste Weltkrieg in Frankreich aus. 930.000 deutsche und eine Million franz√∂sische Soldaten sind gefallen. Auf 192 Anlagen ruhen 461.000 Gefallene in Einzelgr√§bern, etwa 294.000 sind in Gemeinschaftsgr√§bern bestattet. Die Neugestaltung der 192 Anlagen des Ersten Weltkrieges f√ľr 765.000 Gefallenen dauerte bis in die 80er Jahre. Holzkreuze wurden durch Stein- oder Metallkreuze ersetzt und die Anlagen baulich und g√§rtnerisch √ľberarbeitet. Der Zweite Weltkrieg kostete in Frankreich 240.000 Menschen auf deutscher und 255.000 auf franz√∂sischer Seite das Leben. Das Kriegsgr√§berabkommen vom 19.07.1996 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Frankreich regelt den Ausbau und die Erhaltung der deutschen Kriegsgr√§berst√§tten. In dem Vertrag wurden dem Volksbund die Arbeiten √ľbertragen. 1975 waren alle 22 Anlagen f√ľr die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges fertiggestellt. Jugendliche halfen und helfen in deutschen und internationalen Jugendlagern, dem Volksbund bei der Erhaltung und Pflege der Kriegsgr√§ber.

Kriegsgräberabkommen in Frankreich

Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Franz√∂sischen Republik √ľber die deutschen Kriegsgr√§ber auf franz√∂sischem Hoheitsgebiet. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland einerseits, und die Regierung der franz√∂sischen Republik andererseits - in dem Wunsch, f√ľr die auf dem franz√∂sischen Hoheitsgebiet liegenden deutschen Kriegsgr√§ber aus den Kriegen 1914/18 und 1939/45 eine endg√ľltige Regelung zu schaffen, in dem Bestreben, die Erhaltung und Pflege dieser Gr√§ber in w√ľrdiger Weise sicherzustellen, sind wie folgt √ľbereingekommen: Artikel 1 Im Sinne dieses Abkommens gelten als a) deutsche Kriegstote: Angeh√∂rige der deutschen Streitkr√§fte, diesen gleichgestellte Personen, Personen deutscher Staatsangeh√∂rigkeit, die im Zusammenhang mit den Kriegsereignissen 1914/18 und 1939/45 gestorben sind und die, soweit es sich um die letztere Gruppe und den letzten Krieg handelt, im Zeitpunkt ihres Todes unter dem Schutz der Genfer Konvention von 1929 standen; b) deutsche Kriegsgr√§ber: die auf franz√∂sischem Hoheitsgebiet liegenden Gr√§ber deutscher Kriegstoter; c) deutsche Kriegsgr√§berst√§tten: die Friedh√∂fe oder Teile von Friedh√∂fen, die nur deutsche Kriegsgr√§ber umfassen und auf Gel√§ndeliegen, das dem franz√∂sischen Staat geh√∂rt; deutsche Ehrenteile: die deutschen Kriegsgr√§bern besonders vorbehaltenen Teile von Gemeindefriedh√∂fen. Artikel 2 Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gew√§hrleistet den Schutz der deutschen Kriegsgr√§ber und das dauernde Ruherecht f√ľr die deutschen Toten und bem√ľht sich, die Umgebung der deutschen Kriegsgr√§berst√§tten von allen Anlagen freizuhalten, die mit der W√ľrde dieser St√§tten unvereinbar sind. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist berechtigt, die deutschen Kriegsgr√§ber auf deutschen Kriegsgr√§berst√§tten und Ehrenteilen auf franz√∂sischem Hoheitsgebiet auf ihre Kosten zu pflegen und herzurichten. Die Regierung der Franz√∂sischen Republik wird vom Tage des Inkrafttretens dieses Abkommens an von allen finanziellen Verpflichtungen f√ľr die Pflege und Herrichtung der deutschen Kriegsgr√§ber befreit, soweit diese Verpflichtungen bisher bestanden haben. Ihr obliegt jedoch weiterhin die Pflege und Herrichtung der deutschen Kriegsgr√§ber ausserhalb der deutschen Kriegsgr√§berst√§tten und Ehrenteile. Artikel 3 Die Regierung der Franz√∂sischen Republik √ľberl√§sst der Regierung der Bundesrepublik Deutschland kostenlos und auf unbegrenzte Dauer die freie Verf√ľgung √ľber die f√ľr deutsche Kriegsgr√§berst√§tten benutzten Gel√§nde. Diese Gel√§nde bleiben jedoch Eigentum des franz√∂sischen Staates, und alle sp√§ter f√ľr notwendig erachteten √Ąnderungen ihrer Grenzen werden in direktem Einvernehmen zwischen den beiden Vertragsparteien oder den von ihnen bezeichneten Stellen gekl√§rt. Wird im Einvernehmen zwischen den Parteien ein Gel√§nde ganz oder teilweise nicht mehr f√ľr die vorstehend angef√ľhrten Zwecke benutzt, so hat diese √Ąnderung f√ľr die Bundesrepublik Deutschland den Verlust des Benutzungsrechts daran zur Folge. Artikel 4 Sollte Gel√§nde, auf dem sich deutsche Kriegsgr√§ber befinden, aus zwingenden √∂ffentlichen Gr√ľnden f√ľr eine andere Verwendung ben√∂tigt werden, so stellt die Regierung der Franz√∂sischen Republik der Regierung der Bundesrepublik Deutschland anderes geeignetes Gel√§nde zur Verf√ľgung und √ľbernimmt die Kosten f√ľr die Umbettung der Toten und f√ľr die Herrichtung der neuen Gr√§ber. Die Auswahl des neuen Gel√§ndes, seine Herrichtung sowie die Durchf√ľhrung der Umbettungen erfolgen im beiderseitigen Einvernehmen. Artikel 5 Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gestattet der Regierung der Bundesrepublik Deutschland jede von dieser f√ľr notwendig erachtete Zusammenlegung von Gr√§bern deutscher Kriegstoter, ohne dass der Ersteren daraus Kosten entstehen k√∂nnen und nach einem Plan, der ihr zur vorherigen Genehmigung vorzulegen ist. √úber jede Umbettung wird ein Protokoll angefertigt, das Angaben √ľber die alte und neue Grablage, die Personalien, die Beschriftung der Erkennungsmarke oder andere genaue Identifizierungsangaben enth√§lt. Eine Ausfertigung dieses Protokolls wird der Regierung der Franz√∂sischen Republik √ľbermittelt. Artikel 6 Die Ausbettung und √úberf√ľhrung deutscher Kriegstoter in das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland bedarf der vorherigen Zustimmung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gestattet diese √úberf√ľhrungen nur nach Vorlage dieser Zustimmung und auf Antrag der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. Alle Kosten und Geb√ľhren f√ľr die Ausbettung und √úberf√ľhrung gehen zu Lasten der Antragsteller. Die Ausbettung erfolgt in Gegenwart von Vertretern der franz√∂sischen Beh√∂rden, die dar√ľber ein Protokoll anfertigen. Antr√§ge auf √úberf√ľhrung deutscher Kriegstoter in andere L√§nder √ľbermittelt die Regierung der Franz√∂sischen Republik vor ihrer Zustimmung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, um die Identit√§t des auszubettenden Toten feststellen zu lassen. Artikel 7 Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland erstattet der Regierung der Franz√∂sischen Republik die Instandhaltungskosten f√ľr die Gr√§ber der gegenw√§rtig auf deutschen Ehrenteilen bestatteten deutschen Soldaten. Artikel 8 Die Regierung der Franz√∂sischen Republik ist damit einverstanden, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgr√§berf√ľrsorge e.V. (nachstehend Volksbund genannt) im Auftrag der Regierung der Bundesrepublik Deutschland die technische Durchf√ľhrung der Aufgaben √ľbernimmt die sich aus diesem Abkommen ergeben. Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gew√§hrt dieser Organisation jede M√∂gliche Erleichterung, insbesondere den Zugang zu den Unterlagen √ľber deutsche Kriegsgr√§ber beim Minist√®re des Anciens Combattants et Victimes de Guerre.Zur Durchf√ľhrung dieser Aufgaben kann der Volksbund Vertreter, Fachkr√§fte und sonstiges Personal in das franz√∂sische Hoheitsgebiet entsenden oder dort anwerben und die ben√∂tigten Arbeitsr√§ume einrichten. Die Namen der im vorhergehenden Absatz bezeichneten Personen werden vor ihrer Beauftragung der franz√∂sischen Regierung bekanntgegeben, die sich ein Ablehnungsrecht vorbeh√§lt. Die Regierung der franz√∂sischen Republik ist dem Volksbund bei der Anwerbung der ben√∂tigten Arbeitskr√§fte behilflich. Artikel 9 Der Volksbund kann aus der Bundesrepublik Deutschland oder einem anderen Mitgliedsland der Europ√§ischen Wirtschaftsgemeinschaft Ger√§te, Transportmittel, Material und Zubeh√∂r, die aus diesen L√§ndern stammen oder sich im freien Verkehr innerhalb der Gemeinschaft befinden, und die f√ľr die Durchf√ľhrung aller in diesem Abkommen erw√§hnten Arbeiten erforderlich sind, einf√ľhren. F√ľr die Zollbehandlung dieser Waren gilt folgendes:Ger√§te und Transportmittel, die vor√ľbergehend eingef√ľhrt werden, werden bei ihrer Einfuhr in Frankreich auf Verwendungsschein zur vor√ľbergehenden Verwendung ohne Sicherheitsleistung abgefertigt; die Verwendungsscheine sind 2 Jahre g√ľltig und k√∂nnen erneuert werden. Diese Verwendungsscheine werden durch Wiederausfuhr der genannten Ger√§te und Transportmittel unter zollamtlicher √úberwachung erledigt. Material und Zubeh√∂r, die f√ľr die Errichtung, Ausschm√ľckung oder Pflege der Gr√§ber, Male oder Friedh√∂fe bestimmt sind, bleiben frei von Eingangsabgaben, wenn den Zollbeh√∂rden zur regelm√§√üigen Einfuhrerkl√§rung vorgelegt werden:- eine genaue Aufstellung der eingef√ľhrten Waren,- eine von einer dazu ordnungsgem√§√ü befugten Person unterzeichneten Verpflichtungserkl√§rung, dass die genannten Waren nur f√ľr die in diesem Abkommen vorgesehenen Zwecke verwendet werden.Waren, die nicht in der vorgenannten Weise verwendet werden, m√ľssen wieder ausgef√ľhrt werden oder k√∂nnen ausnahmsweise den Eingangsabgaben unterworfen werden. Die Regierung der Franz√∂sischen Republik wird alle W√ľnsche nach weiteren Erleichterungen auf dem Gebiete des Abgabenrechts, deren Gew√§hrung in Frage kommt, pr√ľfen. Artikel 10 Die freie Verf√ľgung √ľber die in Artikel 3 bezeichneten Gel√§nde gibt dem Volksbund die Befugnis, im Rahmen der einschl√§gigen franz√∂sischen Rechtsvorschriften alle Herrichtungs- und Versch√∂nerungsarbeiten auf den deutschen Kriegsgr√§berst√§tten sowie den Bau geeigneter Zufahrtswege unmittelbar auszuf√ľhren. Diese Arbeiten sind von allen Steuern und sonstigen Abgaben befreit. Die Ausf√ľhrung solcher Arbeiten auf den deutschen Ehrenteilen bedarf der vorherigen Zustimmung des franz√∂sischen Minist√®re des Anciens Combattants et Victimes de Guerre.Der Volksbund sorgt andererseits daf√ľr, dass durch geeignete Anlagen gute gesundheitliche Bedingungen gesichert sind, und befolgt die franz√∂sischen Rechts- und Verwaltungsvorschriften √ľber Friedhofsordnungen. Artikel 11 Dem beim Inkrafttreten dieses Abkommens im Dienst stehenden franz√∂sischen Personal obliegt weiterhin die √úberwachung und Pflege der deutschen Kriegsgr√§berst√§tten nach Ma√ügabe des auf diese Bediensteten anwendbaren Statuts und entsprechend den Empfehlungen des Volksbundes. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland erstattet allj√§hrlich der franz√∂sischen Regierung die durch die Beibehaltung dieses Personals entstehenden Kosten. Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gibt der Regierung der Bundesrepublik Deutschland allj√§hrlich die H√∂he dieser Kosten bekannt, auf Wunsch unter Mitteilung aller Einzelheiten.Gegebenenfalls pr√ľfen die franz√∂sischen Beh√∂rden im Einvernehmen mit dem Volksbund die M√∂glichkeit einer Verringerung dieser Kosten. Artikel 12 Die Regierung der Franz√∂sischen Republik gew√§hrt jeweils in der Zeit vom 1. September bis 30. Juni den n√§chsten Verwandten (Eltern, Witwen - auch wenn sie sich wieder verheiratet haben -, Kindern, Geschwistern) von deutschen Kriegstoten zum Besuch der Kriegsgr√§ber auf franz√∂sischem Hoheitsgebiet einmal j√§hrlich f√ľr die Hin- und R√ľckfahrt auf den franz√∂sischen Eisenbahnen eine Fahrpreiserm√§ssigung von 50%.Die Anzahl der so beg√ľnstigten Einzelreisenden wird auf 1.000 Personen j√§hrlich festgesetzt. Die zust√§ndigen franz√∂sischen Dienststellen werden gegebenenfalls auf Antrag des Volksbundes pr√ľfen, ob die Zahl erh√∂ht werden kann. Die Einzelheiten √ľber diese Verg√ľnstigungen werden unmittelbar zwischen den zust√§ndigen Eisenbahnverwaltungen vereinbart. Artikel 13 Die Einzelheiten der technischen Durchf√ľhrung dieses Abkommens werden zwischen dem Volksbund und den zust√§ndigen franz√∂sischen Beh√∂rden unmittelbar geregelt. Artikel 14 Dieses Abkommen gilt auch f√ľr das Land Berlin, sofern nicht die Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegen√ľber der Regierung der Franz√∂sischen Republik innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten dieses Abkommens eine gegenteilige Erkl√§rung abgibt. Artikel 15 Die Erhaltung und Pflege der deutschen Kriegsgr√§ber aus dem Kriege 1870/71 auf franz√∂sischem Hoheitsgebiet wird durch einen Notenwechsel zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Franz√∂sischen Republik geregelt werden. Artikel 16 Alle fr√ľheren Vereinbarungen √ľber deutsche Kriegsgr√§ber in Frankreich treten ausser Kraft und werden durch das vorliegende Abkommen abgel√∂st, das mit seiner Unterzeichnung in Kraft tritt. Geschehen zu Paris am 19ten Juli 1966 in zwei Urschriften in deutscher und franz√∂sischer Sprache, wobei jeder Wortlaut gleicherma√üen verbindlich ist. F√ľr die Regierung der Franz√∂sischen Republik F√ľr die Regierung Bundesrepublik Deutschland

Volksbund Deutsche Kriegsgr√§berf√ľrsorge e.V.

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Informationen

F√ľr bestimmte Gebiete und Kriegsgr√§berst√§tten haben wir L√§nder- und Themenheften erstellt, die Sie sich hier als PDF herunterladen k√∂nnen.