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Suchen Sie nach der Grabstätte Ihres Angehörigen!
In unserer "Online-Suche" können Sie nach dem Verbleib bzw. der Grabstätte Ihres Angehörigen forschen.
Über 4,5 Mio. Verlustmeldungen sind derzeit abrufbar. Die Datenbank wird laufend ergänzt.
4 000 rote Hände gegen den Einsatz von Kindersoldaten
Niedecken und Westerwelle loben Engagement junger Menschen
Henry hofft in Deutschland ein neues Leben in Frieden und Freiheit anfangen zu können. Der junge Mann aus Sierra Leone erzählt, wie er seine Kindheit als Kindersoldat verbrachte und von Erwachsenen dazu gezwungen wurde, in anderen Dörfern zu spionieren, wie sie ihn erpressten mit der Drohung, wenn er nicht täte was man ihm sagte, würde man seiner Familie etwas antun.
Steffi Nerius unterstützt Volksbund bei Charity-Auktion
Ersteigern Sie ein einzigartiges Autogrammbuch der Olympiade 2008
Bitte zugunsten des Volksbundes mitsteigern: Beim Charity-Auktionsportal www.stargebot.de haben Sie bis zum 21. März 2010 die Möglichkeit ein außergewöhnliches Buch zu ersteigern. Das exklusive Autogrammbuch der deutschen Teilnehmer mit Fotos der Olympiade. Unter anderem haben die Goldmedaillen-Gewinner Matthias Steiner (Gewichtheben), Britta Steffen (Schwimmen), Isabella Werth (Dressurreiten) und 548 weitere Teilnehmer unterschrieben.
didacta 2010: Volksbund ist dabei!
Kriegsgräberfürsorge wirbt auf Europas größter Bildungsmesse
Die didacta ist die größte Bildungsmesse Europas – der Volksbund weltweit der einzige Kriegsgräberdienst, der eine eigene außerschulische und schulische Jugendarbeit betreibt. Vom 16. bis 20. März kommen beide zusammen: Unter den etwa 800 Ausstellern aus 15 Ländern wird sich der Volksbund bei der didacta 2010 in den Kölner Messehallen mit einem umfangreichen Informationsangebot präsentieren.
Wertvolle Hilfe aus Washington
Amerikaner findet Kriegsgräber auf alten Luftbildern
Matthew Abicht betrachtet die Welt oft von einer höheren Warte und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Der 37-jährige Familienvater ist Mitarbeiter der amerikanischen Regierung und lebt in Washington D.C. Einen Teil seiner Freizeit verbringt Matt, wie ihn seine Freunde nennen, im berühmten Nationalarchiv der Vereinigten Staaten. Es ist das Gedächtnis der Nation und verwahrt die wichtigsten Dokumente der US-Geschichte. Matts Interesse aber gilt den 1,2 Millionen Luftaufnahmen der Wehrmacht, die ebenfalls in den Archiven lagern.
Volksbund ächtet Einsatz von Kindersoldaten
12. Februar: Aktion Rote Hand im Auswärtigen Amt
Fast 3 000 rote Hände in Ysselsteyn/Niederlande
Pädagogische Handreichung zum Thema Kindersoldaten
Stoppt den Einsatz von Kindersoldaten – das ist die Botschaft der internationalen Aktion Rote Hand. Am 12. Februar 2002 verbot die UNO- Kinderrechtskommission den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Seither ist der 12. Februar der Red Hand Day. Meist sind es junge Menschen, die an diesem Tag den politisch Verantwortlichen in aller Welt Handabdrücke mit roter Fingerfarbe übergeben. Es ist ein augenfälliger Protest gegen einen weltweiten Skandal. Gegenwärtig sind über 250 000 Kinder in Armeen und paramilitärischen Verbänden meist zwangsrekrutiert.
13. Februar 2010. Erinnern und handeln. Für mein Dresden.
Volksbund gegen politische Instrumentalisierung des Gedenkens
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sieht es als seine Aufgabe an, das verpflichtende Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft als Mahnung zum Frieden unter den Völkern und zur Achtung der Würde und der Freiheit des Menschen zu wahren und zu pflegen. Deshalb treten wir ein, für Toleranz, ein humanes Menschenbild, die freiheitlich demokratische Grundordnung, die Achtung des humanitären Völkerrechts, die Aussöhnung und Verständigung zwischen den Völkern und die Weitergabe einer an den historischen Tatsachen orientierten Gedenkkultur an kommende Generationen. Unser Handeln ist dabei immer an der Maxime ausgerichtet: „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“.
Dresdner Luftkriegstote erhalten nach 65 Jahren endlich würdige Ruhestätte
Gedenkstunde am 12. Februar 2010, um 14 Uhr, Johannisfriedhof
Anlässlich des 65. Jahrestages der Zerstörung Dresdens findet am kommenden Freitag (12.2.) auf dem Johannisfriedhof in Dresden-Tolkewitz eine Gedenkveranstaltung statt. Dabei werden elf Luftkriegstote, die bei Bauarbeiten im Bereich der ehemaligen Scheffelgasse bzw. der früheren Schössergasse im April und Juli 2009 geborgen wurden, beigesetzt. Zwei der sterblichen Überreste konnten von der Dresdner Kriminalpolizei identifiziert werden. Die übrigen neun bleiben leider namenlos.
Starke Sturmschäden in Pomezia
Gedenkveranstaltung am 12. Juni nicht gefährdet
Daisy – so lautete der harmlos klingende Name des Tiefs, das unlängst in Italien für zahlreiche Überschwemmungen, Sturmschäden und Blitzeinschläge sorgte. Ebenfalls stark betroffen war die bekannte deutsche Kriegsgräberstätte Pomezia in der Region Latium. „Dieses Unwetter war wirklich heftig. Meterhohe Bäume knickten um wie Streichhölzer. Unglücklicherweise wurden dabei auch Gebäude und Grünanlagen unserer Kriegsgräberstätte stark beschädigt,“ sagt Friedhofsverwalter Filippo Contino.
370 Euro für ein HSV-Trikot
Volksbund erhält Spende aus Charity-Auktion
Die Auktion war ebenso spannend wie manch ein Fußballspiel des Hamburger Sportvereins (HSV). Quasi kurz vor dem Abpfiff ersteigerte ein bisher unbekannter Bieter das vom HSV gespendete und Hand signierte Fußballhemd für satte 370 Euro zugunsten des Volksbundes. „Dafür möchte ich mich beim Bieter und auch beim HSV, der das Trikot gespendet hatte, ganz herzlich bedanken,“ sagte Volksbund-Mitarbeiterin Christina Kopplin.
Wer kümmert sich um die „vergessenen Gräber des Holocaust“?
Stellungnahme des Präsidenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Reinhard Führer, zu aktuellen Medienberichten
Mehrere Organisationen haben sich nach Medienberichten dafür ausgesprochen, die Massengräber jüdischer Opfer in Osteuropa zu suchen, als Grabstätten zu schützen und so die Erinnerung an die Ermordeten zu bewahren. In diesem Zusammenhang wird auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erwähnt, der nach Aussage von Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden, dabei eine wichtige Rolle spielen könnte.
Erdgas-Pipeline durch den Kessel von Halbe
OPAL-Trasse wird nach Kriegstoten abgesucht
Volksbund und WINGAS-Gruppe arbeiten zusammen
Beim Bau der Erdgas-Pipeline OPAL, die von Lubmin an der Ostsee 470 Kilometer nach Süden bis nach Tschechien führt, haben Archäologen bisher zahlreiche Funde insbesondere aus der Steinzeit sichergestellt. In den nächsten Wochen werden die Bautrupps jedoch auch auf Überreste aus der jüngeren Vergangenheit stoßen. Dann beginnen die Erdarbeiten östlich von Berlin und weiter südlich im einstigen Kessel von Halbe. In diesen Regionen kamen zum Ende des Zweiten Weltkrieges Zehntausende ums Leben: Zivilisten auf der Flucht vor den erbitterten Kämpfen um Berlin, deutsche und sowjetische Soldaten. Ein Großteil der sterblichen Überreste und eine Unmenge an Munition und Kriegsschrott liegen bis heute unentdeckt in den märkischen Wäldern.
Begegnung mit der Geschichte
Das Reiseprogramm 2010 des Volksbundes liegt vor
Die Gruppenreisen, die der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge alljährlich vorbereitet, heben sich deutlich vom übrigen touristischen Angebot ab. Nicht Sonne, Spaß und Strand sind deren Ziel, sondern die Begegnung mit der Vergangenheit: Der Volksbund führt die Reisenden an die Kriegsgräberstätten der beiden Weltkriege. Per Bus, Bahn, Schiff oder Flug besichtigen die jährlich etwa 5 000 Teilnehmer Orte und Erinnerungsstätten in rund 15 Ländern.
Was machst du diesen Sommer?
Workcamps und Schulprojekte im In- und Ausland /
Gesamtkatalog 2010 liegt vor
Mit einem Ferienangebot ganz anderer Art wendet sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr wieder an junge Leute, die sich engagieren wollen. Wer zwischen 16 und 25 Jahren alt ist, kann in Workcamps nicht nur Land und Leute kennen lernen, sondern auch tatkräftig bei der Pflege von Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen und sich mit der Geschichte auseinandersetzen.
Haltern am See und Marl treten dem Deutschen Riga-Komitee bei
27. Januar, 12 Uhr im Schulzentrum Haltern am See/
19.15 Uhr Rathaus Marl
Haltern am See und Marl werden Mitglieder im Deutschen Riga-Komitee. Die Vereinigung hat sich zur Aufgabe gestellt hat, an das Schicksal der über 20 000 Juden zu erinnern, die 1941/42 nach Riga deportiert und in ihrer überwiegenden Zahl dort im Wald von Bikernieki ermordet wurden. Bürgermeister Bodo Klimpel wird am 27. Januar um 12 Uhr in der Aula des Schulzentrums Haltern am See die Beitrittsurkunde unterzeichnen. Sein Amtskollege, Bürgermeister Werner Arndt, wird dies um 19.15 Uhr im Anschluss an einen ökumenischen Gottesdienst (Beginn 18.00 Uhr) im Sitzungssaal des Marler Rathauses tun.
Infos über unsere Landesverbände finden Sie hier
10.3.1966 Frankreich zieht seine Streitkräfte aus ...