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April 29 - Dezember 31

236 Einträge gefunden

2. Juni 2016 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
Informationsabend zur Testamentsgestaltung
Ort: Saarland

"Brauche ich ein Testament - oder nach mir die Sintflut?" ist der Titel eines spannenden Informationsabends zum Thema rund um den Nachlass.

Herr Rechtsanwalt Marvin H. Roth, Gründer und Seniorpartner der Kanzlei Roth Rechtsanwälte aus Saarbrücken, führt in das Thema ein, erläutert die Grundsätze und beantwortet Ihre Fragen.

Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 02. Juni 2016 um 17h00 im Ratssaal des Rathauses Lebach, Am Markt 1, Erdgeschoss.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme telefonisch unter unserer Telefonnummer 06806-952090 oder per E-Mail über saarland@volksbund.de an.

Wir freuen uns auf Sie!

4. Juni 2016 - 19. Juni 2016
Förderer Workcamp 2016 in Kalnciems/Lettland
Ort: Kalnciems

Das Förderer Workcamp in Kalnciems in Lettland ist eine Veranstaltungsform des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. für Erwachsene ab dem 30. Lebensjahr. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Kriegsgräber-/Gedenkstätte, welche durch die Teilnehmenden gepflegt und nach Bedarf instand gesetzt wird. Darüber hinaus werden historische Kontexte vermittelt, um die Bedeutung des Kriegsgrabes zu vermitteln.


Mehr Informationen zu den Förderer-Workcamps finden Sie hier auf der Seite.

5. Juni 2016 08:00 Uhr - 20:00 Uhr
Reise nach Niederbronn und Struthof
Ort: Niederbronn-les-Bains

Die erfolgreiche Kooperation mit dem Heimat- und Verkehrsverein Lisdorf geht weiter!

Am 05.06. ist der Soldatenfriedhof in Niederbronn-les-Bains und die unmittelbar daneben gelegene Jugendbegegnungsstätte des VDK das erste Ziel einer Tagesfahrt.

Nach dem Besuch des Friedhofes stellt der Leiter der JBS die Einrichtung vor und insbesondere die Leistungsfähigkeit der Kantine unter Beweis.

Anschließend geht die Reise weiter nach Natzweiler-Struthof in den Vogesen. Dort übernimmt der Landesvorsitzende des VDK, Herr Werner Hillen, die Führung der Teilnehmer und erläutert das Mordlager und seine Geschichte.

6. Juni 2016 - 17. Juni 2016
Bundeswehreinsatz Ysselstein I/ Niederlande
Ort: Torgelow

Versorgungsbataillon 142 Torgelow

6. Juni 2016 - 20. Juni 2016
14/18 – mitten in Europa
Ort: St. Leon Rot

Die Urkatastrophe des ersten Weltkrieges und ihre Folgen für das 20. und 21. Jahrhundert

Zum Inhalt

Der 1. Weltkrieg ist zu Recht als „Urkatastrophe" des 20. und auch des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden. Der Mord an Großherzog Franz Ferdinand, dem österreichischen Thronfolger, im Juni 1914, hat wie im Dominoeffekt ein Bündnissysteme mit allen dazugehörigen Verpflichtungen in Gang gesetzt und einen bis dahin unvorstellbaren Krieg der Massen mit Millionen von Toten entfesselt.

In der Folge dieser ersten weltumspannend und total geführten militärischen Auseinandersetzung ist auch die Zivilgesellschaft massiv betroffen gewesen, sind Staats- und Gesellschaftssysteme ins Wanken geraten oder untergegangen.

In der Nachkriegszeit, die eigentlich nur eine Zwischenkriegszeit darstellt, ist Europa durch die Pariser Vorortverträge (Versailles, Trianon, Sèvres u.a.) neu geordnet, aber nicht wirklich befriedet worden. Die politischen Lager – links und rechts der politischen Mitte – radikalisierten sich in vielen Nationalstaaten. Die daraus resultierenden, gegensätzlichen Weltanschauungen ebneten maßgeblich den Weg in den 2. Weltkrieg.

Die Ausstellung versucht, den politischen Weg in den Krieg, die wesentlichen militärischen Ereignisse, das Schicksal der Soldaten und der Bevölkerung an der sog. Heimatfront darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht, wie oft üblich, ausschließlich auf der Westfront, sondern es wird versucht, eine gesamteuropäische Sicht einschließlich Ost- und Südosteuropas und der Ereignisse im Nahen Osten zu bekommen.

Ganz wesentlich zum Verständnis der europäischen Politik der letzten hundert Jahre gehört die Frage nach der Kriegsschuld sowie deren Auswirkungen auf die Eskalation der Gewalt im 2. Weltkrieg und auf den sich anschließenden Kalten Krieg nach 1945.

Mit der Gründung des Völkerbundes 1919, der später von den Vereinten Nationen (UN) abgelöst wurde, aber auch der europäischen Institutionen nach Ende des 2. Weltkrieges sind Wege beschritten worden, die ein erneutes Inferno verhindern sollten, und dieses – bei vielen Schwächen und Rückschlägen – auch geschafft haben.

Bis heute sind die Folgen des vier Jahre andauernden Krieges spürbar: Konflikte im Nahen Osten, der Türkei, aber auch auf dem Balkan und in der Ukraine, um nur einige zu nennen, sind ohne den Einblick in die Zusammenhänge und die Ergebnisse des 1. Weltkrieges nicht zu verstehen.

Gemeindeverwaltung, Rathausstr. 2, 68789 St. Leon

 

 

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