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Hans Soltau ist tot

Volksbund trauert um den Mitbegründer seiner Jugendarbeit

Schiffsmaschinenbau-Ingenieur wollte er eigentlich werden. Aber der Krieg machte die Pläne zunichte. Als Hans Soltau 1947 nach zweijähriger Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion nach Hause zurückkehrte, war er 22 Jahre alt, schwer krank und fand nach Monaten endlich Arbeit in einer Elektrowerkstatt seiner Geburtsstadt Hamburg.

1949 verfasste er eine Denkschrift, in der er seine Ideen über eine zeitgemäße Öffentlichkeits- und Jugendarbeit des Volksbundes schilderte. Diese Gedanken über die Gestaltung einer friedlichen Zukunft ließen ihn zeitlebens nicht mehr los und sollten sein künftiges Berufsleben prägen. Weiterlesen ...

 

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