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Der neunhunderttausendste Tote hat einen Namen

Gedenkveranstaltung am 9. September in Sebesh

Wer war Vinzent Cieluch? Wir wissen nicht viel über ihn. Seine Eltern kamen aus Polen. Er wuchs in Borgsdorf in Brandenburg auf und hatte sechs Schwestern. Als er mit 32 Jahren als Angehöriger des 323. Infanterie-Regimentes am 10. März 1944 fiel, hinterließ er eine Ehefrau und einen kleinen Sohn.

Vinzent Cieluch ist der neunhunderttausendste Kriegstote, den der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Osteuropa seit 1992 geborgen hat. Seit 25 Jahren existiert das deutsch-russische Kriegsgräberabkommen. Seitdem sucht und birgt der Volksbund im Auftrag der Bundesregierung Kriegstote in Osteuropa. Das sind häufig gefallene deutsche Soldaten, aber auch Kriegsgefangene und Zivilisten. Weiterlesen ...

 

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Aktuelle Meldungen

21. September 2017

75 Jahre Schlacht von Stalingrad

Podiumsgespräch am 24. Oktober in Berlin-Karlshorst

7. September 2017

Der neunhunderttausendste Tote hat einen Namen

Gedenkveranstaltung am 9. September in Sebesh

5. September 2017

Am Grab des Obergefreiten Frank Banholzer

Bertolt Brechts Sohn starb als Wehrmachtssoldat an der Ostfront

5. September 2017

Volksbund erinnert an Kriegsgefangene

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1. September 2017

10 Jahre Riga-Beberbeki

Gedenkveranstaltung am 2. September in Lettland

31. August 2017

Der Kurs der Freundschaft und Versöhnung im Friedenspark Rschew

20 Jahre Volksbund-Jugendcamp in Rschew an der Wolga

30. August 2017

Friedhofstor in Nazareth gestohlen

Kriegsgräberstätte des Ersten Weltkrieges in Israel

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